„The Sunday“ 6. August

Ein kleiner – GROSSER Sonntag!

Was im Großen ist, ist auch im Kleinen. Alles was ich sende, kommt vom kleinen Gedanken, gesendet in das große Universelle. Ich habe schon viel darüber nachgedacht, diskutiert und gelesen und es ist eine Frage, die mich nach wie vor sehr beschäftigt. Wenn das wahr ist, dass alles, was im Kleinen existiert auch im Großen zu beobachten ist, dann müsste alles in stetiger Bewegung sein. Es entsteht etwas Neues, wird groß und stirb irgendwann, bis es wieder neu entsteht. Wir können das in allem beobachten. Das Leben selbst zum Beispiel. Ein neues Leben entsteht, wächst und endet irgendwann. Ein Gedanke blitzt auf, manifestiert sich und wird real bis er wieder verschwindet. Ein Kommen und Gehen. Man muss sich die Energie vorstellen, die da freigesetzt wird. Wir leben in ständiger Veränderung mit allem in und um uns herum. Nichts bleibt so, wie es ist. Und nichts kann zurück gehen auf Anfang. Dieser Gedanke motiviert mich und ich spüre eine Aufgeregtheit in mir. Mit einer Neugier und Spannung erwarte ich das, was als nächstes passiert. In diesem Zustand bin ich unvoreingenommen und klar in meiner Erwartung. Ein Beobachter, ohne Vorurteil, ohne zu kritisieren und zu urteilen. Das bedeutet auch, dass wir uns auch geistig in einem stetigen Wandel befinden. Ob uns das immer bewusst ist? Ich glaube nicht. Lange hat man geglaubt, das Gehirn der Menschen sei unveränderlich.
Heute weiß man, dass sich das Gehirn immer wieder neu verdrahtet und vernetzt. Wir bauen unser Gehirn immer wieder um. Ganze Gehirnregionen können expandieren und miteinander verschmelzen. Eine fantastische Fähigkeit, oder? Die „Neue Welt“ der Kommunikation und Vernetzung auf der Welt, in der unsere Kinder aufwachsen, beansprucht ihr Gehirn auf eine ganz andere Art und Weise. Wir alle reagieren auf alles, was sich in unserem Leben verändert. Wir reagieren auf Anforderungen und Erfahrungen. Da unsere Umgebung sich stetig verändert, verändern auch wir uns immer schneller.  Ja! Unsere Umgebung verändert uns!
Sicher ein Grund, warum ich gerne immer in Bewegung bin und die Veränderung suche. Kaum vorzustellen, dass es einen Ort auf diesen Planeten geben soll, der mich so fesselt, dass ich dort bleiben will. Mein Geiste muss bei Laune gehalten werden. „Also bewege dich!“. Ja, so lautet das Motto meines Lebens.
Sonntags aber, da bleibe ich mit meinem Kaffee gerne einfach in meinem Bett liegen und genieße die Ruhe und folge meinen Gedanken: Also, Veränderungen machen neugierig auf mehr! Wir können nicht absehen, was auf uns zukommt und das ist das wundervolle, weil wir jetzt die Möglichkeiten haben nur nach innen zu gehen. Ich schließe die Augen und höre in mich hinein. Sehe, wer ich bin und was mich umgibt. Ich mache mich bereit für das „Aussen“ und beobachte, wie sich das Innere dann verändert. Es gibt also kein zurück mehr, weil alles in Bewegung ist! Es gibt nur eine Richtung. Nach vorne! Veränderung – kein Stillstand. Wir können die Dinge nicht aufhalten, also geben wir ihnen doch einen „Schubser“, in die richtige Richtung. Gedanken spielen da eine sehr große Rolle. Nach den Gedanken folgen Worte. Wir dürfen die Kraft dieser zwei nicht unterschätzen. Gedanken & Worte. Sie verändern unsere Zukunft.
Welche Worte sind es heute morgen? In diesem Moment der Sonntagsruhe? Welche Worte fallen Euch da ein? Wir dürfen uns alles vorstellen und unseren Tag mit Worten und Gedanken füllen, die frei, schön, groß, kraftvoll und ganz deine eigenen sein sollten. Diese Worte und Gedanken begleiten Dich jetzt durch den Tag und schenken Dir Hoffnung, Zuversicht. Kannst Du jetzt die Achtsamkeit spüren? Ein großes Gefühl! Findest Du nicht? Mir gibt es eine große Kraft.

“ Was für die Raupe das Ende der Welt bedeuet, ist für den Rest der Welt ein Schmetterling“! (Laotse)
Morgens sind die Gedanken noch rein und mit Träumen der Nacht verbunden. Das Tor unserer Intuition ist noch geöffnet. Manchmal nehmen wir unsere Träume der Nacht in den Tag und verwandeln sie dann in einen Tagtraum.
Wir alle müssen begreifen, dass wir zu viel größeren Dingen im Stande sind, als wir glauben. Wir sind fähig Dinge zu tun, die wir uns selber gar nicht zutrauen. Oft reicht ein kleiner Anstoß, ein Stupser – nicht mehr. Wenn wir in der Lage sind mit Gedanken und Worten unsere kleine Welt zu verändern, so können wir auch ein Gleichgewicht in der großen Welt da draußen herstellen. Es braucht nur einen „gemeinsamen Gedanken“ und den Willen. Das Verständnis.
Ich träume oft von einer Welt, die frei von Grenzen, Diktatoren, Fake News, Lügen und Gier nach Macht ist. Wenn wir uns die „glücklichsten Länder der Welt“ anschauen, so ist eigentlich alles schon da. Das Verständnis, der Wunsch nach Balance und Gerechtigkeit. Jeder einzelne von uns hat nicht nur die Kraft, sein eigenes Leben in die Hand zu nehmen und es zu verändern, sondern er kann auch viel dafür tun, die Welt da draußen zu verändern. Das liegt auch in der Verantwortung jedes einzelnen von uns. Das Zeitalter der Technologie hat zwar viele Schattenseiten, doch wenn wir die positiven Möglichkeiten sehen, die uns diese neuen Technologien ermöglichen, so ist das ein Hoffnungsschimmer. Wir müssen nur darauf achten, dass unsere Seele mithalten kann. Dazu müssen wir unsere Mitte finden und eine Balance schaffen. Der Fortschritt sollte unser Leben verbessern und im besten Falle ein Gleichgewicht auf der Welt schaffen, damit wir alle davon profitieren können.
Meine Kinder nehmen die Welt in der wir leben ganz anders wahr. Sie sehen die Möglichkeiten, und die Art und Weise, wie sie kommunizieren und sich ihr Leben aufbauen, gibt mir die Hoffnung, dass sie die Welt zu einer besseren machen werden.
Ich beobachte das mit großer Begeisterung und bin zuversichtlich, dass wir uns in eine positive und kommunikative Zukunft zubewegen. Kommunikation zwischen den Menschen ist ein großer Schlüssel, die unsere Zukunft beeinflussen wird. Wenn ich mir die vielen Kommentare durchlese, so kann ich das erkennen. Wir wollen miteinander kommunizieren, unsere Gedanken teilen. Wir wollen uns inspirieren lassen von Gedanken anderer. Sie zu unseren eigenen Gedanken machen.
Ich wünsche Euch schöne Gedanken, die Euren Sonntag beflügeln. Das ist das „Sonntags-feeling“! Ein Kaffee in der Hand und Gedanken, die der Welt einen kleinen „Schubser“ geben.
Was für ein toller Auftakt, an diesem Sonntag Morgen!

Euer Hardy

45 thoughts on “„The Sunday“ 6. August

  1. Lieber Hardy, wie recht Du doch wieder hast!!! Vielen Dank und auch Dir noch einen schönen Sonntag! Liebe Grüße Gabi

  2. Hallo Hardy und an Euch alle , die mitlesen….;)

    Wow….Da vibiriert aber etwas in diesem Post – der ist anders als sonst….;)
    so empfinde ich es jedenfalls …. eine Oktave “ höher “ oder / und ich schwinge höher, könnte ja auch sein , da ich derzeit sehr viele unerwartete Herzensberührungen erleben darf und ich “ erfühle das Geschriebene anders “ – egal – es ist wie es ist , ich lese hier die Zeilen und fühle dabei die Energie, die daraus zu erspüren ist inkl. . das “ Kunstwerk “ als Eingangsbild , welches diesen “ Raum “ eröffnet; wenn es von Dir ist Hardy , das Werk, dann kann ich nur sagen, da ist Dir was gelungen, was auf den ersten Blick sehr einfach erscheint, die Energie so pur und rein zu transportieren, den das weiß ich aus eigener Erfahrung , ist nicht “ immer sooo einfach „. Chapeau …

    Und dann ein Dankeschön von Herzen für Deinen philosophisch-humanistischen Weitblick zur Entwicklung des Lebens , unserer Welt , der Inspiration und dessen Ausrichtung….Ein BlogPost mit Tiefe und Weite.

    Ich gehe mit vielem was Du schreibst dacor , den die Bewegungen des Lebens , die Berührungen des Lebens und die darin enthaltenen Beziehungen sind es , die mich, Dich Hardy d.h. UNS alle lebendiger , wacher, achtsamer und aufmerksamer machen. Es ist für mich die Essenz des Menschseins und dabei den Weitblick für das große Ganze im Auge zu behalten.

    Vor ein paar Tagen hat mir ein achtsamer lebensbejahender Mensch ein Zitat geschickt, der mich nicht persönlich kennt und doch mit mir auf einer geistig-seelischen Ebene sehr tief verbunden ist und das möchte ich mit Euch teilen…

    “ Ich wünsche Dir dass du immer unterwegs bleibst und trotzdem überall ankommst ….“ Du Die Balance Deines individuellen Seins im Großen Ganzen “ im Allein.Seins “ beibehältst, den Du Schwingst in Deinem ureigenen Energiefeld , welches Dich trägt und Dich bewegt. Es ist Deine Heimat. Aus Deinem Herzensraum passiert jene Veränderung, Entwicklung, Entfaltung , die Dich weiterbewegt. Wir Menschen tragen unseren Herzensraum in uns, wenn wir uns darauf einlassen, sind wir dabei lebendig und bleiben beweglich und offen für die Schönheiten und für die “ Magie des Lebens „, dann passiert Veränderung hier auf Erden , die wir Menschen jeder auf seine ureigene Art und Weise ersehnen..“ Wenn wir uns dieser Schöpferkraft in uns / Inneren / bewusst werden und sind, dann ist vieles “ möglich “ …also bleib in Deiner Bewegung…..
    Ich war sprachlos, und doch weiß ich , diese Person hat das was sie ausdrücken wollte, sehr treffend formuliert ..

    Und gerade deshalb Hardy finde ich Deine Kolumne sehr spannend….es bewegt sich “ etwas “ / Du transportierst mehr als nur Worte und Gedanken und Geschichten….
    Du inspirierst und schwingst auf Deine Art und Weise…

    ICH D.h. WIr hier alle inspirieren und schwingen auf unsere ureigene individuelle Art und Weise ob in Worten, sowohl als auch in Gedanken , welche wir uns zu Deiner Kolumne machen

    daraus bewegt sich Gesundes und Gutes
    Es ist ein Wir … ein Energiefeld – welches Du durch Deinen Blog “ Dir eröffnest “ und wir als Agierende geben unseren ureigenen Klang/Farbe dazu…

    Für mich ist diese Art des Miteinanderseins und Wirkens / Austausch im öffentlichen virtuellen Raum ( neue Kommunikationstechnologie ) keine Zukunftsvision mehr, welche eine positive Veränderung auslösen kann. Ich bin mir bewusst, dass wir alle…d.h. jeder von UNS explizit unseren Teil dazu beitragen und dass sich daraus auf lange Frist etwas wandelt d.h. insbesondere der Umgangston und die Wertschätzung wie man seinem Gegenüber etwas kommuniziert ohne sich persönlich zu kennen, ob über einen Blog oder in einem Gespräch , den unsere zukünftigen Generationen ernten das, was wir säen….

    …säen wir doch gesundes, positives, klares, bewusstmachendes, achtsames, liebevolles, ehrliches , freundliches, offenes, herzliches und humorvolles Gedanken- und Inspirationsgut 😉

    Beste Grüße
    Und Habt Alle eine feine sonnige und “ schwingende “ Woche
    Petronilla 😉

  3. Hallo Hardy,

    wieder sehr gut geschrieben und so wahr!!! Veränderungen im Leben sind so wichtig und manchmal reicht wirklich dieser kleine Anstupser.

    Das Leben ist schön mit all seinen Höhen und Tiefen, die wir alle haben und man kann aus jeder Herausforderung sehr viel mitnehmen und daraus lernen.

    Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünscht für diese Welt. ( Mahatma Ghandi )

    Vielleicht sollten wir manchmal einfach das tun, was uns glücklich macht, und nicht das was vielleicht am besten ist.

    Dir noch einen schönen Sonntag und vielen Dank für die schönen Beiträge!!!

    Lieben Gruß

    Brigitte

  4. Danke für deine Worte über Gedanken und die kraftvollen und farbenfrohe Bilder, sehr schön!

    Vorgestern habe ich einen ähnlichen Spruch gelesen, der mich zum Nachdenken angeregt hat:

    „Genau in dem Moment, als die Raupe dachte, die Welt geht unter, wurde sie zum Schmetterling.“
    – Peter Benary –

    Wie oft hat manch einer von uns schon an diesem Punkt gestanden und sich gefragt, was wird morgen sein, wie wird es weiter gehen?
    Oftmals wissen wir darauf keine Antwort, unsere Gedanken spielen verrückt, sie sind nicht mehr abzustellen und rufen unbekannte Ängste hervor…
    Die Welt steht in diesem Moment für uns still, wir sind wie gelähmt und taub, wie in Watte gehüllt.

    Auch die kleine Raupe ist wie in Watte gehüllt, sie steckt in ihrem Kokon fest. Doch teils unsichtbar für andere, entwickelt sie sich in ihrem Inneren weiter, sie verändert ihre Form, ihr wachsen Flügel und wenn ihre Zeit gekommen ist, kommt sie wieder aus ihrem Versteck empor. Sie hat gelernt zu fliegen und kann nun über den Dingen schweben.

    So ähnlich kann es uns ergehen. Wenn wir den Mut und die Kraft haben, in einem solchen Moment nicht still zu stehen, sondern im flow zu bleiben. Keiner sagt, dass das einfach ist und die Verwandlung von heute auf morgen geschieht, nein, es braucht Zeit und Geduld.
    Sich selbst wahrzunehmen und in sich rein zu hören, bedarf Achtsamkeit und Ruhe.

    Mir selbst helfen dabei Meditation, Räuchern, Malen oder Spaziergänge in der Natur, neue Wege erkunden, querfeldein laufen ohne Pfade, einfach dem Gefühl nach, auf Baumstümpfe klettern, die Sichtweise ändern, den Wind, das Wasser und alle Geräusche wahrnehmen, einfach nur Lauschen, Träumen und damit verschmelzen. Gedanken kommen und gehen, ein Gefühl von Freiheit.

    Ich möchte euch gerne ein Buch empfehlen „Sieben kleine Worte“, von Debra Landwehr Engle. Inspiriert von „Ein Kurs in Wundern“ mit einem Vorwort des Dalai Lama. Es geht darum, wie wir unsere negativen Gedanken (in allen belastenden Situationen) heilen können, um Erleichterung, Klarheit und innere Kraft zu finden, um unser Leben positiv zu verändern.

    Meine positiven Gedanken die ich heute in mir fühle sind „Ruhe“ und „Glück“. Die Ruhe, die ich mir heute beim Chillen und Kaffee trinken gönne und das Glücksgefühl, welches ich im Moment in mir empfinde und meine Augen zum Lachen bringt, weil ich innerlich für mich ein paar Schritte weitergekommen bin. Denn auch ich hasse Stillstand und verändere mich permanent weiter. Dazu der frische Wind draußen, der mich beim Buch lesen umweht und alles in Bewegung hält…
    Toller Sonntag,
    Namaste

  5. Servus Hardy!

    Eine Wohltat für Seele & Geist Dein heutiger Blog Post!
    Und ich stimme Petronilla zu da schwingt heute eine extra Portion hoch frequenter good energy mit; plus das Titelbild: Hammer!

    Ich wünsch Euch allen einen feinen & geerdeten Sonntag

    LG Heidrun

  6. Lieber Hardy!

    Ich bin nicht ganz in Hessen, sondern zurzeit in Rheinland-Pfalz. Deutschland hat schon sehr schöne Ecken. Gestern haben wir eine Schiffstour auf dem Rhein gemacht. Heute Morgen bei einer sehr guten Tasse Kaffee (aus einem dieser Super-Automaten im Hotel) gefrühstückt mit Blick auf den Rhein. Also mein Wort für heute ist einfach: nämlich Fluss 🙂

    Alles fließt und nichts bleibt.
    (Heraklit)

    Wasser ist faszinierend: Es fließt einfach! (Oh, ich könnte jetzt ausholen auf welche Art und Weise Wasser fließt…).

    Als ich jedoch anfing zu überlegen, welches Wort mir einfällt auf deine Frage hin, war das gar nicht so einfach. Es gibt so viele tolle Worte (viele hast du schon in deiner heutigen Kolumne verwendet). Farbe bzw. colour war auch dabei, liebe Petronilla- und ich schreibe jetzt nichts zu dem Bild, was Hardy wahrscheinlich gemalt hat- schöner als du Petronilla kann man das gar nicht ausdrücken („so pur und rein“ – wunderschön!) Mir gefällt das gemalte Bild sehr! Hardy, dein Farbpinsel war da auch im Fluss – und ganz genau gleich würdest du es auch nicht mehr hinkriegen (vgl. schlaue Gedanken von Heraklit), ähnlich vielleicht sicher. Aber ganz genau gleich nicht, weil du in dem Moment als du es gemalt hast, ganz bestimmte „innere Schwingungen“/Gefühle hattest.

    Und du, Hardy, wirst es nicht glauben, welche Postkarte mir gestern in der Fußgängerzone ins Auge gefallen ist: Was für die Raupe….

    Wenn ich das von Dir lese, stimme ich mit dir überein bzw. gehe vielleicht noch etwas weiter. Ich versuche es mal auszudrücken und hoffe, dass es einer versteht: Es sind so eine Art „Level“, z.B. das Level einer Raupe oder das Level unseres jetzigen Lebens. Darauf wird aber AUFGEBAUT. Energie (unsere Lebensenergie) geht nicht verloren nach unserem Tod. Und egal wie kurz oder lang unser Leben ist: Jeder einzelne von uns kann etwas bewegen/bewirken – egal wie klein oder groß es ist (es kann ja nicht jeder ein berühmter Denker sein…). Aber JEDER einzelne von uns ist wertvoll und trägt einen „Baustein“ bei. In der Vergangenheit haben das auch schon Viele getan und in der Zukunft werden das auch die nächsten Generationen 🙂

    Und ich persönlich kann für abwarten, was das nächste Level bringt, ich bin im hier und jetzt bzw. gleich auf der Autobahn zum Abschluss dieses wunderschönen Wochenendes 😉

    Hardy, du hast dich gefragt, ob irgendwo ein Ort sein soll, wo es so schön sein soll, dass Du dauerhaft da bleiben wirst. Du musst dich doch gar nicht festlegen. Bei Dir selber – und auch bei einem lieben Menschen – ankommen, kannst du doch überall. Du hast eine Wohnung (wo es wegen deiner Kinder und auch beruflich sinnvoll ist) und kannst von dort aus überall hin auf diesem schönen Planeten (ob in Deutschland touren oder Fernziele). Und egal wo du auch z.B. mal länger leben wirst – du hast doch immer wieder die Wahl: Jeden Tag aufs Neue 🙂
    DEIN zu Hause trägst DU doch im Herzen.

    In diesem Sinne wünsche ich Dir und Allen hier, dass alles im Fluss bleibt….

    LG Christiane

    1. Liebe Christiane,

      ich finde deinen Satz „DEIN zu Hause trägst DU doch im Herzen“ wunderschön und sehr treffend für uns alle. Denn egal wo man auch hingeht oder sich niederlässt, solange man es mit seinem Herzen macht, ist man bei sich.

      Hey, da warst du ganz in meiner Nähe und bist mit dem Schiff bestimmt an meiner Heimat vorbei gefahren, ich hoffe es hat dir gefallen und der Wein hat dir geschmeckt. Ich bin oft am Rhein, liebe Wasser.

      Gute Heimfahrt euch lg Nicole

      1. Liebe Nicole!

        Dankeschön 🙂

        Deine Heimat ist sehr schön, und der Wein hat sehr gut geschmeckt!

        Ich finde, manchmal ist das unglaublich: Da wirst du auf etwas aufmerksam und in den folgenden Tagen hörst du alles mögliche in diesem Zusammenhang oder genau dasselbe. Ist man dann dafür sensibilisiert?
        Wie Du auch mit dem Zitat von Peter Benary 🙂

        Aber wir sollten schon mit offenen Augen und Ohren durch die Welt gehen und unsere „Antennen“ aufstellen. Ansonsten gehen die Worte/Gedanken/Gefühle an uns vorüber, ohne dass wir die Chance haben, sie aufzunehmen.

        Ich finde das hier absolut grandios:
        Da ist immer irgendein Satz (oder mehrere Sätze) bei einem Anderen hier, auf den/die man „anspringt“.

        LG und schönen Sommerabend noch

        1. Sehr gerne 🙂
          Ja Christiane, da stimme ich dir zu. Dieser Blog hier hat das gewisse etwas, er ist multiculti und im flow, ER LEBT. Kein Thema wird ausgelassen, eigene Meinungen dürfen geäußert werden und jede Gefühlsregung ist erlaubt. Die Mischung stimmt. Gut umgesetzt, Hardy!

          Wie du schon sagst Christiane, manchmal reicht ein Satz, ein Wort oder ein Bild, der einen Impuls in uns auslöst. Wir sind sensibilisiert oder hochsensibel und nehmen manche „Wiederholungen“ und Zusammenhänge feiner wahr und fragen uns manchmal, wie es denn sein kann, dass der andere genau das ausspricht, worüber man selbst nachdenkt…

          Ich wünsche dir einen tollen Vollmond Abend lg

  7. Rev Icke said „Wake up in the morning and tell your feelings how to feel and they will follow“

    Neville Goddard said „You are imagination…..Imagine that (the world as a better place)what you desire with all your SENSES and it shall become your reality“.

    I think it was Deepak Chopra who said after his father passed „He came to do what he came to do and he did it well….that is to BE love and to be loved“

    My word of today was ‚Breath‘.

    In the market place in Heppenheim this morning concious to (yes I went to the theatre piece last night..it was excellent and hillarious,one should try to see it)…BREATH in the sounds of the chiming bells,the children on a Sunday walk with their grandparents,my daughters tipping on her Handi as she posts her photos of this beautiful place, the wave of the waiter in the spanish restaurant where we had cocktails last night,the wasps enjoying my mini pot of marmalade as I sipped my morning coffee.

    Its nice to read that you Hardy took today to enjoy a coffee in bed and breath,breath in the coffee,or the feel of the bed,breath in your own thoughts or the comments in your very enlightened and enlightening blog.Thankyou your words are truly food for thought.

    Blessings to all.
    Grace

  8. Hallo Hardy und ein Hallo an die Mitleserinnen

    Meine So-Gedanken waren heut : Bin ich froh, heut wieder im eigenen Bett zu schlafen und vor allem SCHLAFEN zu können!!!

    Ein ganz dickes Lob zum „Wort zum So“. Soviel Wahrheit, Tatsachen, soviel zum Nachdenken……Ich bin bei jedem Wort bei Dir. Hab drüber nachgedacht, nichtsdestotrotz, seh ich paar Dinge etwas anders bzw. zwiespältig. Das Leben ist ein Fluss, jaaa… Habe aber nicht den Eindruck, dass wir in ständiger Veränderung leben. Ich rede aus eigener Erfahrung und wenn man das Umfeld oder Gesellschaft beobachtet oder mit vielen Menschen zu tun hat. Viele haben Angst vor Veränderung, viele tragen tageintagaus dieselbe Frisur, dasselbe Make-up, wollen immer denselben Alltag/Lebensrhytmus. Genau aus dem Grund nehme ich an, ist für viele dieser Betroffenen viell. sogar eine Lebensveränderung (die nicht freiwillig eintritt), für viele ein „aus der Bahn werfen bis zum Weltuntergang“?! Viele von uns bleiben aus Bequemlichkeit beim Alten – lieber meckert man, nimmt eine unglückliche Beziehung/Ehe in Kauf, ist mit sich und Umwelt unzufrieden, anstatt zu merken, dass man selbst und zu JEDER Zeit die Situation verändern kann. Nur dann, wenn ich VERÄNDERE und wenn´s minimale Dinge sind, nur dann können wir mitfließen. Tun wir dies nicht, macht es das Leben für uns, meist fällt das anpassen dann schwieriger. Und so habe ich die Chance mein Leben „aktiv“ zu beeinflussen => Die Macht der Gedanken, Visionen… Mit diesen kann ich sehr wohl meinen Lebensfluss bestimmen und leiten. Klar gibt es trotzdem noch eine größere Macht, die uns im Leben herausfordert, leider sehr unangenehme Dinge, die man sich niemals freiwillig ins Leben rufen würde!!!! Geistig kann ich mich nur dann weiterentwickeln, wenn ich den Mut habe neues zuzulassen oder verändere oder gar Dinge tue, die ich mir niemals zugetraut hätte. Komfortzone verlassen!!! An den Dingen wachsen wir und nur dann, wenn der Geist gefordert ist und er sich wohl fühlt, ergibt sich das aussenrum von ganz allein und es fließt – man spricht dann vom Flow.. Ob wirklich sich das Hirn neu vernetzt und verdrahtet, wage ich beim ein oder anderen zu bezweifeln 😉 Damit meine ich, dass sie eigtl immer nur in der Vergangenheit leben und das was man seit 20j tut auch jetzt noch gut ist, egal ob Technik. Leben, Umstände what ever noch immer so sein muss. War eigtl der Meinung das dies nur geschieht, wenn ich dem Hirn Reize gebe stetig neu zu lernen, herauszufordern oder einfach durch Meditationen. Da liegen ja genügend wissenschaftl. Statistiken vor.

    Thema Technologie seh ich auch zwiespältig, viell. bin ich da aber auch noch net offen genug. Ja, es wird uns vieles erleichtern, es wird sich diesbzgl. Noch seehrrr viel tun. Man muss aber auch die Abhängigkeit von der Technologie beachten, wie viele Arbeitsplätze verloren gehen und dafür neue Arbeitsplätze in Form von IT und Spezialisten die auf die zukünftige Technologie ausgebildet werden müssen. Jeder der beruflich 8Std tgl vor dem Kasten sitzen muss/darf und abhängig ist, weiss wieviel Chaos ein IT-Aufall oder Serverproblem in einem AT auslösen kann. Man kann NIX tun, man sitzt hilflos da. Gott sei Dank gibt’s in der heutigen zeit das kleine Smartphone wo man ganz schnell und bequem schnell noch was googlen wollte, hier und da was nachschauen, Emails checken… Mir erging´s in den letzten Wochen echt so, dass mir das zu viel wird mit der Technologie. 6STd. arbeitstech. in PC schauen, ständig Handy nach Nachrichten schauen, beantworten, da mal nach Wetter schauen, SportApp einschalten……Mir persönlich ist es momentan viel zu viel Input und ständig damit verbunden zu sein.Ich distanziere mich derzeit bewusst. Es ist entspannter. Klar wachsen die jetzigen Kleinkinder ganz anders auf und vor allem mit diesen vorhandenen Mitteln wo für uns vor 10J noch net wirklich vorstellbar war. Wenn ich mir allerdings auch die Kommunikation anschaue, jeder nur noch über den Handy und auch so heut die Partnersuche gestartet wird, weil einfach das grundlegende fehlt: persönliche Kommunikation, hab ich noch mehr Zweifel, ob die Gesellschaft nicht noch vereinsamter wird – trotz Onlinecommunities, Blogs, diverse SingledatingSeiten/Apps, OnlineFreunde… Auch denke ich, dass durch diese techn. Abhängigkeiten die notwendige Balance von allein nicht mehr gefunden werden kann. Das keiner mehr weiss, was abschalten ist/bedeutet. Deswegen werden noch mehr Menschen in Zukunft Ruheorte/ Mediationen aufsuchen und vor allem die einfachsten Dinge außerhalb von Foren, Internet erstmal wieder gelernt und geschult werden müssen. Das wäre sehr traurig. Ich hoffe nicht, dass sich meine teilweise Skepsis oder Negativität bewahrheitet.

    Auch mit dem Ort des Ankommens, ich finde es toll wenn jmd. Nie am selben Ort sein kann. Ich bin jedoch der Ansicht, es gibt für jeden den Ort des Ankommens (vielleicht seh ich das auch falsch, ist bis dato aber meine Meinung ) Man braucht einen Ort des Ankommens, zurückziehens, auftanken und des geht meiner Meinung nach nur an dem Ort, an dem man sich Zuhause fühlt ?! Oder seh ich das komplett falsch? Lass mich da gern eines Besseren belehren, vielleicht denke ich da auch zu engstirnig?! 😉

    Wünsche allen eine Gute Nacht und die schönste Träume für einen gelungenen Wochenstart ….
    VG Kathrin

  9. Wow! Hardy, du bist der Hammer! So vielschichtig und in keine Schublade zu stecken! Unglaublich smart und interessant … Ich bin heute morgen aufgewacht und war glücklich! Ich hatte gestern einen wunderbaren Tag mit meinem Sohn und seiner Freundin … ein Ausflug mit Besuch auf der Starkenburg, danach ein Spaziergang durch Heppenheim, in der Kirche war eine Hochzeit, wo sich gerade ein junger Mann die Seele aus dem Hals sang, sich selbst mit der Gitarre begleitend gab er alles und sang für das Brautpaar „ohne dich schlaf ich heut Nacht nicht ein!“ Von der Münchner Freiheit … eins meiner lieblingslieder . Dann fing es leider an zu regnen, wir suchten in einer Unterführung Schutz und dort hingen Kinoplakate … leider nichts für uns dabei … aber dann fand Tims Freundin Laura im Internet heraus , dass es im Nachbarort Bensheim ein Kino gibt, in dem „Valerian“ lief. Also sind wir hin, denn wir hatten noch Zeit. Dort angekommen saßen wir dann später in einem der sensationellsten Kinos der Welt wahrscheinlich … unser Film lief im LUXOR 7 .., fahr mal hin und lasst euch überraschen .., aber es muss das Luxor7 sein!!! Der Film Valerian war unbeschreiblich gut! Ich glaube der beste , den ich je gesehen habe! Dann müssten wir uns aber beeilen und hatten keine Zeit mehr, um und fürs Theater umzuziehen … egal! Wir kamen rechtzeitig in Heppenheim an, fanden in der Nähe der Festspiele einen Parkplatz und genossen den Rest des Abends mit den „Ziemlich besten Freunden“ … wir haben viel gelacht … ich habe das Stück nun viermal gesehen und entdecke jedesmal wieder etwas Neues ! Aber jetzt ist auch erstmal gut! … ja und dann hatte ich noch eine sehr nette Begegnung mit Dir und der Abend war perfekt … und so fuhr ich ganz glücklich und zufrieden mit Tim und Laura heim und dieses Glücksgefühl hält bis jetzt noch an! danke dafür! Ist alles im Fluss ! Ich finde Veränderungen gut … und akzeptiere mittlerweile auch Veränderungen , die zunächst eher negativ erscheinen … oft ergeben sich dann hoch positive Dinge daraus … man muss nur Geduld haben und Vertrauen ! Ich wünsche dir noch eine erfolgreiche Zeit in Heppenheim !
    Deine Silvia

  10. Guten Morgen Hardy,
    Wow, ein sehr impulsiver Text. Man spürt beim lesen wirklich die Kraft und Energie von Dir. Wirklich Wow…
    Irgendwie nimmt es mir auch den Atem. Ich hatte so eine unruhige Nacht, d ich jetzt bevor meine Arbeit losgeht schreiben muss.
    Mir geht so viel durch den Kopf, d ich gar nicht weiß wo ich anfangen soll. Deine Kolumne ist schon einzigartig und ich kann für mich sagen, d sich im inneren bei mir irgend was verändert hat. Seit Februar begleite ich diesen Blog mit voller Freude, Neugier …..DANKE!
    Wenn du schreibst die Augen mal zu schließen um sein Inneres zu sehen und dann sie wieder zu öffnen und los gehts könnte ich heulen. Wenn ich die Augen schließe, sehe ich eine anders leben ein Leben was ich in den nächsten Jahren nicht so leben werde wie ich es mir vorstellen könnte. Das macht mich gelähmt deshalb auch die sch…. Nacht. Ich bin schön öfters unbequeme Wege gegangen aber da waren gewisse Verpflichtungen noch nicht da die jetzt da sind. Es ist so schwer oder ich mache es so schwer. Ich bin ein Mensch der auch nicht unbedingt abwarten kann. Es sollte immer gleich was passieren. Schlimm, dafür könnte ich mich selber nachmalen Ohrfeigen…
    Trotz alle dem offenbarst Du Dich mit Deinen Gedanken das ist unglaublich und manchmal kommt mir immer noch der Gedanke ist das hier wirklich Hardy Krüger jr….
    Ich könnte diesmal so viel schreiben….

    Einen schönen Tag Euch allen

    Steffi

    1. Liebe Steffi, Servus!

      Na net so harsch zu Dir selbst sein 🙁
      und i kenn das! Dieses Gefühl: Ahh, meine Herren, wenn das (was immer es auch bei jedem mal is) no länger so weiter geht… geh ich ein… ich will hier rauuuuuus. Und i bin dann a oft sehr streng mit mir.. und denke ich muss noch härter kämpfen, noch mehr Kraft investieren….. und bis zu einem gewissen Punkt is das auch gut so … denn Stillstand is der Tot, aber bitte keine Selbstvorwürfe!

      I bin mir sicher du machst das alles nach bestem Wissen und Gewissen und schau auf Dich! … und irgend wie geht’s dann immer weiter 🙂

      Da gibt’s dieses Gebet das is mir wie ich Deinen Post gelesen hab sofort in den Sinn gekommen:

      Herr, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
      den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
      und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

      Es geht da find ich auch nicht darum, ob ma Christin is oder mit der Kirche gar nix am Hut hat oder ob man sich seine Kraft aus der Natur oder dem Universum holt oder an Elfen, Star Wars oder weiss der Kuckuck an was glaubt…. 😉
      aber ich finde die Essenz aus diesem Gebet ist sehr schön.

      So jetzt aber…. Dir liebe Steffi und allen hier noch einen schönen Montag
      Möge die Macht mit Euch sein 😉

      LG Heidrun

      1. Hallo Heidrun und Kathrin,

        herzlichen Dank für eure warmen einfühlsamen Worte. Heut morgen hab ich einfach so drauf losgeschrieben. Irgendwie gingen meine Gefühle mit mir durch.
        Als ich eure wertvollen Gedanken gelesen habe, hab ich für mich festgestellt … so schlimm ist es gar nicht…ach die lieben Sehnsüchte…

        Bin bei meiner Freundin und blättere in dem Buch „Der Elefant der das Glück vergaß “ von A. Brahm. Genial, liebevoll und authentisch … ihr solltet es lesen. Es tut mir wahnsinnig gut.
        Ich schwelge, genieße und wünsche euch allen einen gemütlichen Sommerabend…

        die Steffi

        1. Hey,
          freut mi, dass bei Dir soweit alles wieder im Lot is 🙂 . Danke für den Buch Tipp! Und noch einen schönen Sommerabend 🙂
          LG Heidrun

    2. Servus Steffi,

      Ich weiß zwar net welche schlimmen Verpflichtungen es sind, aber die gibt es ja immer mal – wobei müssen müssen wir gar nix außer sterben…meist kann man Verpflichtung wieder auflösen oder teilweise abgeben aber dazu möchte a gar net weiter eingehen ohne Hintergrundwissen .
      Nachdem es sich für mich eher um eine belastende u negative verpflicht handelt, möchte ich Dir Mut machen. Es tut Dir anscheinend gut Augen zu schließen u nach innen zu reisen. Gönn Dir das doch öfters am Tag UND vor allem träume immer u immer wieder von dem Leben das DU möchtest u wie es aussehen sollte, wie Du Dich fühlen möchtest. Vor allem mach das abends im Bett. Erst dankbar sein für die Dinge die du erlebst hast od auch gut gemeistert, dann Träume Dich dorthin. Das gibt Dir einen Energiekick u Mut zum Weitermachen. Viell wird dann die Verpflichtung auch nicht mehr so belastend u leichter ?! Schlaf aber die letzten Tage auch sehr schlecht , glaub es müsste Vollmond sein…
      Ich wünsche Dir von Herzen, dass sich Dein leben bald so anfühlt wie Du es dir wünscht. Aber kreieren nicht vergessen !,

      Kopf hoch, Du schaffst das ..

      Lg kathrin

  11. Einen schönen guten Morgen!
    Ich glaube, wir machen es uns nicht schwer, wir sind halt nun mal Frauen, die pflichtbewusst ihr Leben meistern, sei es der Kinder, Eltern oder dem Ehemann wegen.
    Doch irgendwann einmal kommt auch die Zeit, da zählen nur WIR und wir erkennen, dass wir unseren Weg gehen müssen/können.
    Nur Mut und vor allem Geduld – es gibt keinen Stillstand – das Leben geht weiter und wir/ich müssen diese Herausforderung/Veränderung annehmen und jeden Tag als eine Chance sehen!
    Und irgendwann wird uns die Lieben finden!!!

    Liebe Grüße an Alle aus Wien!
    Gabi

    @Heidrun: DANKESCHÖN!!!

    1. Liebe Gabi!

      🙂
      und ganz liebe Grüße zurück
      nach good old Vienna.

      …. ma das wär’s jetzt … „Hermann’s Strandbar“… oder gmütlich im „Krah, Krah“ ein belegtes Brot und ein Murauer Doppel Malz 😉
      So jetzt is aber Montag. … und nix Urlaubsfeeling….. 😉

      LG Heidrun

      1. Servus Heidrun,
        Jooooo scho urlaubsfeeling 🙂 so entspannt kann sich mal a Mo anfühlen u de Dinge de ma erledigen wollt a mal sein lässt u sich den ganzen Vormittag mit unwichtigen Dingen u ablenken lässt vom eigtl tun. Aber des santln u in Tag nei Lem is a Moi sche…. schick eich a guads durchhoidn dann is da Mo a wieda rum …

        Lg an alle

        1. Servus Kathrin,
          ja paaaaaaasst 😉 . So ghört sich das, Fünfe auch mal grade sein lassen… scheinst in Deinem „Urlaub angekommen“ zu sein. Fein und weiter so! 🙂
          LG Heidrun

      2. na net wirklich Heidrun 😉 😉 😉 …
        6 Jahre Wien und Hermann´s Strandbar und´s Krah,Krah und einige andere Plätze … einfach ein Genuss …;) und das ist es wieder das “ Wiener “ Urlaubsfeeling inkl. daran denken und Erinnerungen wach werden lassen – hatte mein Atelier für eine Zeit dort – einfach scheeeeee
        und dann noch eine “ extra Portion positive Vibration “ via Hardy´s Blog – ich find´s genial Eure Beitrage + dadurch kommen mir grad Wort.e zum Dienstag in den Sinn …;) sehr viel Lebendigkeit , Freude, Liebe, Energie, Humor, Ehrlichkeit und dabei authentisch sein…

        habt alle eine feine sonnige freudige Woche
        Petronilla

        1. Na habe die Ehre Frau Kollegin!
          🙂 na sehr fein!

          Meiner eins hat a, da is jetzt aber scho vü Wasser die schöne, blaue Donau Richtung Budapest glaufen, 5 Jahre in Wien glebt.
          Hat scho ur schene Platzln die Bundescity.
          I glaub des is a bisserl a Lebens-Durchlauf-Station für alle Österreicherinnen & Österreicher: A moi muast dort glebt ham, Minimum 😉 .
          Und zu Deinem Blog-Words-Brain-Soul-Storming: Na eh klar ur leiwand so is!

          In diesem Sinne wünsch i dir no an ganz an feinen und gschmeidigen Abend &
          an alle habe d’Ehre, baba und pfiat Euch
          LG Heidrun

          1. Schönen guten Morgen Euch Allen!

            Ich les da die volle Begeisterung für Wien; vielleicht sollten wir unser Treffen hierher verlegen :-)!!!!

            Neugier auf die Zukunft hat meiner Meinung nach nichts mit dem Alter zu tun, bin ja auch erst knackige 49 :-)!
            Oft sucht man sich aber den Weg in die Zukunft nicht ganz freiwillig aus; man wird dazu gezwungen, sein Leben zu ändern und neue Wege zu gehen. Gerne wäre ich es gemeinsam mit meinem Mann gegangen. Wir hätten unbekümmert in die Zukunft blicken können, stattdessen
            muss ich mich am Schopf packen, und mich alleine auf den Weg machen. Ich weiß, da klingt viel Bitterkeit mit, aber auch Zuversicht.
            Heute weiß ich – nach einem sehr harten Jahr – ich schaffe es und bin auf einem guten Weg!

            Noch eine schön Woche und alles Liebe für Euch Alle!
            Gabi

          2. Liebe Gabi!
            Bei einem Treffen in Wien wär ich live dabei 😉 . Ich find du machst das alles schon gut so… Weil ich glaub grad bei den heftigen unfreiwilligen Lebensveränderung sollt‘ ma a darüber reden und auch mal aussprechen was einen belastet. Gerade dadurch gewinnt man auch wieder neuen Lebensmut, find ich halt…
            In diesem Sinne weiterhin viel Zuversicht und kein Thema, dass Du a positiver Mensch bist schwingt scho gut durch in Deinem Post 🙂 .
            LG Heidrun

    2. Servus Gabi,

      Doch wir Frauen machen es uns schwer & kompliziert. Da bräucht ma einiges an Gelassenheit der Männer. Klar will man die perfekte Ehefrau, Mutter, Liebhaberin sein aber genau dabei vergessen wir das Wichtigste. Sich selbst .. man hat trotzdem noch ein eigenes Leben ! Klar funktionieren wir weil wir das Ziel vor Augen haben, unsere Zeit kommt wieder. Manchmal kann das zu spät sein u Seele od Körper holt sich vorher was er braucht ….. liebe Dich selbst , das ist die wichtigste Liebe.
      Den wichtigsten schritt “ annehmen “ hast getan. Finde Dich erst mal zurecht , lass die neue Situation einpendeln und dann kommt Deine Zeit … Du schaffst das, Kopf hoch !,,

      Ganz ganz Vg nach Wien

      1. Liebe Kathrin,

        auch Dir ein herzliches Dankeschön!!!
        Welch schöner, neuer Weg hat sich hier für mich gefunden!!! So viel positiver Zuspruch! Und für ein Treffen, düs ich sogar nach Deutschland :-)!

        Lieber Hardy,
        Danke für Deinen Blog und all den schönen Geschichten, die Du mit uns teilst!

        Eine wunderschöne Woche euch ALLEN!
        Gabi

        Schöne Woche noch

        Und Dir lieber Hardy,

        1. Hallo Gabriella!
          Ein Treffen mit Euch allen wäre bestimmt wunderbar! Wien würde sich doch anbieten, da Hardy Ende September dort eine Ausstellung plant. Behaltet das doch mal im Hinterkopf! 🙂

          1. Suuuper Idee 🙂 Ist gespeichert 😉 Ganz feiner Post v Dir um 12:55 ! Alles Liebe Heidrun

          2. Liebe Silvia,

            das wäre genial! So wie dieser Blog hier, einfach genial!

            Schönen Nachmittag und ich freue mich schon auf nächsten Sonntag!
            Gabi

  12. Hallo lieber Hardy,

    Hut ab, da ist dir abermals ein toller Beitrag gelungen.Ich bin selbst von mir überrascht, wie sehr ich über dein geschriebenes nachdenke und welche Gedanken es in mir auslöst. Die Suche nach Neuem,auf einen Weg zu sein, neugierig zu sein und zu bleiben was die Zukunft bringt in seinen vielen Facetten des Lebens……und die Frage,ist man angekommen oder noch nicht.
    Ich finde es auch ganz toll, wie viele Mitleserinnen hier sich gegenseitig schreiben und sich gegenseitig Mut und Zuversicht geben.Macht in diesem Sinne weiter.

    L.G.Silvia

  13. Lieber Hardy,

    Panta rhei – Alles fließt. Oder wie schon die alten Griechen richtig erkannten: alles fließt und nichts bleibt; es gibt nur ein ewiges Werden und Wandeln. Oder auch die stetige Veränderung, wie du es genannt hast. Und wenn man erst einmal verinnerlicht hat, dass nie etwas so bleibt, wie es ist, lässt es sich auch entspannter leben. Oh ja, man möchte so gerne an bestehenden Dingen festhalten, Dinge, die uns auch wörtlich den Halt im Leben geben. Wir bauen uns Freundschaften, Beziehungen, unser Leben in der Hoffnung auf, nichts würde sich ändern, alles bliebe immer so, wie wir uns es wünschen. Jedoch: jeden Tag ändert sich etwas, wenn auch nur ganz wenig: wir ändern uns, die anderen änderen sich, die Umwelt ändert sich. Veränderung kann im besten Fall selbstbestimmt sein, im schlechteren Fall ist sie fremdbestimmt. Veränderung tut jedoch sehr weh, wenn sie nicht mit dem einher geht, was wir uns wünschen. Veränderung ist immer am schönsten, wenn sie uns glücklich macht.

    Ja, es ist ein Kommen und Gehen. Ein Auf und Ab. Sonne und Regen. Lachen und Tränen. Das ist Leben. Und es ist das einzige, was wir haben.

    Wir haben immer nur die Gegenwart, das Jetzt. Das Gestern ist vorbei. Auch wenn wir gerne Erinnerungen und Momente von vergangenen Zeiten in unseren Herzen sammeln. Und das Morgen kennen wir noch nicht. Auch wenn wir Pläne machen, für die nächste Woche, die nächsten 5 Jahre, die nächsten 10 Jahre. Pläne sind schön, sie können ein Anker sein, an dem man sich festhält. Aber das Leben findet im Heute statt. Ich lebe im Hier und Jetzt. Ich hatte nie den ganz großen „Lebensplan“, den man vielleicht als kleines Mädchen noch träumt. Ich wollte mir immer Luft nach oben lassen, Luft für Spontanität, Luft für Flexibilität, Luft für den Moment.

    Das Leben ist zu schön, zu wertvoll, zu kurz, um es mit dem ewigen Bestreben nach Perfektion zu füllen. Die Schönheit und das Besondere liegt doch auch im Unperfekten. Genießen wir doch lieber den unperfekten Moment und machen uns so ein perfektes Leben.

    Und freuen wir uns an der Veränderung. Die Veränderung, die uns Freude macht und die unser Leben bereichert. Und mit der wir vielleicht sogar Größeres bewegen können.

    Liebe Grüße,
    Katrin

  14. HALLO AN ALLE 🙂 !
    Griaß Euch ich hätt‘ da kurz eine FRAGE BZW. BITTE:

    WEISS WER WELCHER SONG DAS IS BEI DEM KURZEN MOTORRADL CLIP VOM HARDY (Post vom 5. August, „BMW GS 1200“)?

    Das Lied war auch schon vor Monaten bei einem Shumata Clip die Hintergrund Musi und is mir da schon nicht aus dem Sinn gegangen, hat mir ur gut gefallen. Und seit ich’s jetzt wieder ghört hab… voll der Ohrwurm 🙂

    DANKE & Macht’s es gut!
    LG Heidrun

    1. Guten Morgen liebe Heidrun da ich spüre das dir dieser „Jazz“ Song genauso gut gefällt wie mir… Sandy Shoes by /Dave Pell…. You Tube Viel Freude LG Petra

  15. Wer sich nicht nach vorne bewegt und neugierig auf Neues ist ist alt ! Schau in dich sich hinein dort findest du deine Zukunft.

  16. Hallo Ihr Lieben! Hardy, Gabriella, Petronilla, Brigitte, Nicole, Heidrun, Christiane, Grace, Kathrin , Steffi, Silvia, Petra, Anette!
    Wie sich doch alles findet … wie wir uns finden … nicht gesucht und doch gefunden! 🙂 Kennt Ihr das Lied von Johannes Oerding ‚Kreise“ ? “ Wenn sich alles in Kreisen bewegt … dann gehst Du links … dann geh ich rechts … und irgendwann kreuzt sich der Weg …“ So ungefähr scheint es hier auch zu sein. Hier verbindet uns alle etwas. Unsere Gedanken und Wünschen sollten frei sein … wir sollten uns auch in die Richtung bewegen, in die sie uns führen, denn das ist der richtige Weg. Andere werden uns aufhalten wollen. Werden sagen: „Das schaffst Du nicht! Wie kannst Du nur? Was ist mit mir? Du bist egoistisch! Du bist undankbar!“ Sie versuchen uns klein zu halten, damit ihr Leben so bleibt wie es ist und wir in unserem Kokon bleiben und kein Schmetterling werden. Natürlich haben wir alle Verpflichtungen, die uns davon abhalten, Dinge zu tun, die wir uns erträumen. Wir haben Kinder, Partner, Eltern, die unsere Unterstützung brauchen, haben Jobs, mit denen wir unseren Lebensunterhalt finanzieren und unser Land am Laufen halten. Aber wir müssen uns diese Freiräume schaffen und wenn es nicht anders geht, dann eben nur ab und zu. Wir halten aus in Beziehungen, die uns nicht mehr erfüllen aus Pflichtgefühl, wir bleiben an Orten, die uns nicht gefallen aus Pflichtgefühl. wir folgen anderen an Orte, die wir selbst nie ausgesucht hätte aus Pflichtgefühl … und das tun sowohl Frauen wie auch Männer. Ich bin jemand, der andere gerne glücklich macht und unterstützt. Bin da aber auch schon sehr enttäuscht worden. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Und damals bin ich so heftig auf dem Boden der Tatsachen aufgeschlagen, dass es sehr schwer für mich war alles am Gang zu halten. Kinder, Arbeit, Haushalt … so schwer! Das kennt Ihr mit Sicherheit alle dieses Gefühl. Aber dieser Spruch: Aufstehen und Krone richten, wirkt meist nur kurzfristig … jede Kleinigkeit … ein kleines Wort … ein Blick kann dich wieder ins Stolpern bringen. Da wären wir wieder bei Hardys Gedanken, dass Worte so viel bewegen könnten. Im Guten wie im Schlechten. Ein einziges Wort kann deine Welt zusammenbrechen lassen …. aber genauso kann ein Wort dir auch wieder Zuversicht und Hoffnung schenken. Der Autor Veit Lindau hat mir mal geschrieben, dass uns das Universum „Lockboten“ schickt, Menschen, Dinge, Erlebnisse, denen wir folgen sollen, wenn es uns schlecht geht. Meiner ist Hardy. Eurer vielleicht auch … er hat viel schlimmeres erlebt und sich dennoch wieder aufgerappelt und hat soviel positive Energie, dass er sie mit uns allen teilen will … Da bewegt sich was! Sehr viel sogar! Auch wenn wir uns von so manchem erstmal nicht lösen können, so können wir uns doch kleine Auszeiten schaffen, in denen wir und unsere Gedanken nur uns gehören, in denen wir „WIR“ sind und in denen wir das tun können , was wir tun möchten. Die Vorfreude im Bauch … dieses Kribbeln im Bauch … einen Mischung auf Freude und Angst … das zeigt uns den Weg … die Richtung, in der uns etwas Gutes widerfahren wird. Ich wünsche Euch allen noch eine tolle Woche! Schön, dass es Euch alle gibt! Auf diese Kolumne freue ich mich z.B. jede Woche! Hab immer ein gutes Gefühl im Bauch, wenn Hardy postet: „Grab a coffee!“ 🙂 In diesem Sinne! 🙂
    Alles Liebe für Euch alle und schöne Gedanken am Morgen und natürlich schöne Träume! 🙂
    Silvia

    1. Liebe Silvia,

      Wie wahr ist alles, was Du da schreibst, es könnten meine Gedanken, meine Gefühle sein und vielleicht teilen wir auch ein wenig das gleiche Schicksal.
      Ich bin wirklich beeindruckt und sehr froh, euch gefunden zu haben und so geh ich jetzt mit einem guten Gefühl im Bauch in den Feierabend und freue mich auf unseren nächsten Tratsch!

      Pfiat eich!!!
      Gabi

    2. Hallo Silva,
      Du sprichst mir aus der Seele. Genauso habe ich es erlebt. …“Das schaffst du nicht!“ Und wenn ich es dann doch geschafft hatte, war dann keine gemeinsame Freunde oder Anerkennung,sondern Neid und Missgunst. Und ich dachte, was ist das nur für eine Welt. Das kann doch nicht wahr sein. Um so beruhigender ist es für mich, dass ich an dieser Stelle Gleichgesinnte gefunden habe.

      @ alle Mädels: Ihr seid toll !!! Danke für Eure Stärke.

      @ Hardy: Danke für die Denkanstöße !!! Nicht nur in diesem Beitrag, sondern auch an den anderen Tagen.

      “ Die Seele kann man nicht anfassen, aber berühren !“ Du hast es geschafft.

      Herzliche Grüße
      Katrin

  17. Olá Hardy, você ANJO LINDO E DE LUZ! Espero que você esteja bem.

    …Até quando entro aqui, o meu coração pulsa loucamente. E a minha respiração fica mais ofegante. „E o meu corpo treme por inteiro. A espiritualidade é tamanha“. Eu sinto demais.
    Alles ist am fliessen, die Zeite, die Tage…, – und heute ist schon Donnerstag. 🙂 Für mich, alles hier ist noch frisch wie am Sonntag. 🙂 Meine Glücksworter für den Sonntag waren Gesundheit und Zusammenhalten. Für die heutig Tag ist es „Zufriedenheit und Gelassenheit“

    Es ist alles in Bewegung, so wie die Erde das Sonnensystem umkreist, fliesst das Leben und wir dazwischen. Es ist alles in Bewegung – ob man es wahrnimmt und umsetzt oder nicht. „Ich sehe so“. Alles bewegt sich durch den Prozess des Lebens. “ physiologisch biologisch, soziokulturell, seelisch-geistig , Umgebung, Unwelt.
    Auch hier geht das fliessen weiter -auch wenn das eine andere Art von fliessen ist. Hier fliessen deine Gedanken, die zu Worten werden und unsere Gedanken dadurch zum fliessen einladen. Hier fliesst deine Energie, die sich mit unserer vermischt. Und es geschehen das Geben und Nehmen durch Gedanken. Und alles fängt von „VORNE“ an. O seu Texto tem muita luz. É um texto verdadeiro, único. 🙂 Eu amo todas as palavras pensadas e escritas por você! E isso me deixa muito feliz e satisfeita na alma. E eu agradeço de coração – muito obrigado Liebster!

    Ich sehe im Titelbild nicht nur bunte und schöne lebendige Farben – ich sehe Leben. Ein Leben, das ständig in Bewegung ist. Ich sehe Liebe, Sehnsucht, Träume, Hoffung, und sehr starke Emotionen. Das Augen hinten meinen Augen sieht ein liebendes Paar, zwei Augen, die Hälfte einer Hand, Wasser und Viel Licht. Die Augen, die das Augen hinter meinen Augen bewahren, sehen ein anderes Bild. Und sie ist übermalt. In der seelische Beobachtung ist alles möglich.

    Die Pflanze im Bild ist schön und sehr besonders. “ Es ist ein sehr gefragte Pflanze in der Welt der Orixás. Darüber könnte ich hier vieles erzählen…
    Que a força energética e cósmica continue entre nós.

    Am Sonntag im Bett bleiben und die Ruhe genissen, ist schön – vor allem wenn man eine strenge Woche hinter sich hatte. Und ein feiner Kaffee dazu macht den Sonntagmorgen noch schmackhafter. Ich mag mir das gönnen. Am liebsten habe ich, wenn das Bett frisch bezogen ist – und ich Sonntags nichts anderes vor habe, ausser mich selber in meiner Gedankenwelt zu treffen – dann bin ich für niemand erreichbar. Da werden alle Mobilgeräte ausgechaltet. Ich gestehen, das ich über alles denke. Am liebsten würde ich über alles Bescheid wissen.

    Apropo Gedanken blitz…, – bis gestern war mein Kopf voll davon – und ich dürfte sie nicht aufschreiben. Ich war in verschiedenen Rituale mit eigenen Orixás envolvida. Und ich respektiere alle Orixás Regeln. Wenn eine Person mit Orixás ein längeres Ritual eingeht, darf sie dieses Ritual nicht mit Herzenangelegenheit oder seelisches fühlen vermischen.

    „Ein im Wind vorbeifliegender Schmetterling ist ein Wunder der Natur und zeigt dir deine Schönheit, Freiheit und Sensibilität. Beobachte seinen beschwingten Flug über eine Wiese und wie er sich dann auf eine Blume setzt. Er geniesst sein kurzes Leben in vollen Zügen. Das ist Lebensfreude pur. Seine Flügel verbrieren vor Daseinlust und Intensivität.“ P. Lauster

    Als du den Text hochgeladen hast, war ich gefangen in Gedanken und Fragen. Ich machte mir Gedanken über die getrockneten Rosen in der Blumenvase. „Ich habe sie fotografiert als sie noch frisch waren“. Ein Projekt über das Leben. Dann habe ich mich lang im Spiegel betrachtet und wahrgenommen. Ich bin mit meiner Hand über meine Haut gefahren, über das Gesicht, um zu sehen wie es sich jetzt anfühlt. Es ist nicht mehr glatt wie es einmal war – und es ist völlig normal. Es fühlt sich noch sehr angehm an. Dann betrachtet ich meinem Mund, die Lippen…, und auf einmal fing ich an über das Leben nach zu denken. „Von Anfang bis Ende – über das älter werden.“ Ich bekam plötzlich Sehnsucht nach meiner Jugend, eine Zeit die in Bildern und Gedanken gefangen ist. Ich dachte über Augenblicke von damals nach, Augenblicke, die ich nicht wahrgenommen habe. Auf einmal spürte ich Reue. (Es ist vorbei, die Zeit die du hattest und nicht genossen hast) sprache eine Stimme aus dem Inneren zu mir. Ich ging tief zwischen meine Gedankenwellen. Gedanken, die mich beinhahe fühlen liessen wie eine Mücke, gefangen in einem Spinnenetz. „Ich war von ihnen ganz ungehüllt.“

    In meinen Gedankenwellen sah ich uns Menschen als Bäume. “ Ein kleiner Samen, der ein paar Tage unter der Erde verbringt. Wasser und Sonnenlicht verwandeln ihm in einen Keimling und er spriesst aus der Erde heraus. Der Keimling wird zum Sprössling, manchmal wackelig und empfindlich. Mit viel Liebe, Geduld, richtiger und guter Pflege wird er langsam zum Baum. Tag für Tag wird sein Stamm stärker, die Würzel verbreitet sich tiefen und tiefer…,- aus den Zweigen wachsen Knospen heraus, die zu Blüten werden, Blüten die von Bienen bestäubt werden- betäubte Blüte, die zu Obst werden, Obst, das Kerne trägt. Kerne, die wieder zu einem Baum werden und alles beginnt wieder von Vorne – „Das Alte hört auf – das Neue nimmt den Platz ein.“ Schön daran ist, das unseren Kinder die Obst sind, die in sich unsere Kerne mit unseren Gene tragen.

    Jetzt befinde ich mich im ständigen Raupenstadium. Das heisst: Ich möchte alle Veränderung spüren und erleben, die noch auf mich zu kommen werden. Ich bin offen für alles, was noch nicht da war. Ich möchte das Neue in mir aufnehmen, verarbeiten und damit weiter kommen. Haupsache in Bewegung bleibe.
    Alle die Veränderungen, die ich bis jetzt erleben dürfte, vergleiche ich mit Töne aus verschiedenen Klang Schalen. „Manche waren angenehme, mitreisend, berühigend, irritierend oder sie gingen tief in meine Seele und liessen sich dort nieder – oder lösten sich gleichzeitig auf. Das Gefühl von Wohlbefinden und Glück ist das Ergebniss danach.

    In meinem Denken haben wir Menschen ein Gehirn, das sein eigenens Gehirn verfügt. Es werden Informationen verarbeitet während das fliessen von Energie statt findet. Und wir sind ständig mit diesen beiden Gehirnen in Verbindung. Sie verbinden uns mit fast allem.

    Eine Reise nach Innere finde ich reinigend. Man wird Balast aus den Innere los, der wie ein schwarzer Vorhang vor den Augen hängt – oder man trifft sich dort und ruht aus.

    Wenn ich die technische Entwicklung beobachtet, sehe ich nur das „FOLLOW ME BABY!!!“ Klar gibt es vieles Pros und Contras. Dann denke ich, dass das für die neue Generation kein Problem da stellt. Ein Teil von ihnen ist damit aufgewachsen und andere wurden dazwischen geborene. Ihr Denke und ihre Handlungsfähigkeiten haben die gleiche Wellenlänge technisch gesehen. Die digitaler Kommunikation ist mir auch wichtig geworden – auch sehr interessante. Alle die technischen Entwicklungen beeindrücken mich sehr. „Es ist eine Nova ERA“. Ich finde, das manche Dinge im Leben dadurch einfacher geworden sind. Es gefällt mir, dieses Moderne Leben zwischen virtueller und reale Wirklichkeit.

    Ich kann auch nicht nur an einen Ort gebunden bleiben. Ich war und bin immer noch ein Mensch, der sehr experimentierterfreudig ist. Ich mag das aussergewöhliche. Ich liebe es, neue Umgebungen zu entdecken, sie kennenlernen, spüren und darüber dokumentieren.

    Es wäre schön, wenn auf dieser Welt eine Soziale Gleichheit existieren würde. Es macht mich sehr traurig, die Machtgier, die über die Welt regiert, zu sehen, wie Länder und die Menschenheit unter der Macht der Diktatur leiden und untergehen. Menschen werden ausgebeutet, manipuliert und vernichtet, wenn sie sich dagegen wehren. Und all das zu wissen – und sich machlos zu fühlen, ist unerträglich. Zum Glück gibt es Sozialprojekt, die einem die Möglichkeit geben auf verschiedene Arten zu helfen. Es gibt genug für alle auf dieser Welt – es wird einfach falsch aufgeteilt. Ich hoffe, dass der Wunsch, einer befriedigendes Leben für alle, nicht nur ein Traum „mein“ und vieler bleibt. Ich hasse Lügen. Sie macht sehr vieles schönes kapput.

    Liebster, ich schicke dir ein wärmendes Lächeln, eine feste Umarmumg voller Liebe. Beijinhos no narizinho lindo. E tenha uma boa tarde. Hier es regnet. „VOCÊ É DEMAIS!“ 🙂 Uma fruta rara , doce e gostosa.

  18. Alle, die eine schwere Zeit, vor sich haben – ich wünsche euch von Herzen alles gut. Mut, Kraft, Geduld und Gottes Liebe. Ich werde für Euch betten.
    All den anderen, die es easy haben, wünsche ich auch alles gute – auch Gottes Lieben. LG

  19. Lieber Hardy!

    Auf Deinem „Icon“ von Deinem Blog (das schwarz-weiße mit dem Herz) ist auch ein Schmetterling, nicht wahr? 🙂

    @ all: Wir lieben….Fernsehen. So heißt die Sendung am nächsten Donnerstag, den 17.8. um 20:15 Uhr auf dem Zweiten, in der ihr – wenn ihr möchtet – Hardy noch mal in einem kleinen Beitrag in „jung“ sehen könnt (geht u.a. um Gegen den Wind). Ich weiß zwar nicht an welcher Stelle genau, aber es wird sich lohnen. Da müsste ich mich schon sehr getäuscht haben, wenn nicht.

    Ach Hardy, das war damals soooo schön, Dich mit Deinem guten Freund Ralf in „Gegen den Wind“ zu sehen…aber sorry, ich hatte immer nur Pferdeposter an meinen Wänden hängen.

    LG

  20. Liebe Silvia, dein Beitrag gefällt mir richtig, richtig gut. Ich bin mit meinen Gedanken und Gefühlen voll bei dir. Danke für diesen tollen Beitrag!
    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende . LG Ramona

  21. Guten Morgen mir lässt es KEINE Ruhe hinter diesen Titelbild versteckt sich ein BÖSES Auge!!! Und niemand hat es erkannt! LG PETRA

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