„The Sunday“ 4. Juni

Wir lagen uns allen mit Tränen in den Augen in den Armen, als die letzte Klappe des Films „Traumzeit“ in Australien gefallen war. Die Geschichte von Barbara Wood ist auch zu unserem „Traumpfad“ geworden. Zumindest für die acht Wochen in denen wir den Film produziert hatten. Für mich ist es so als hätte ich seit der Zeit „downunder“ meinen Traumpfad entdeckt und lebe Ihn. Ich kann den „Gesang“ meines eigenen Lebens immer deutlicher hören. Jeder kann seinen – ich nenne Ihn einfach mal „Lebenssong“ hören. Man sollte Ihn sich nur mal bewusst machen und genau hinhören. Es ist so erstaunlich, was alles schon in uns steckt, was wir noch gar nicht erkannt haben. Wir sind Wesen, die schon erfüllt sind und mehr wissen, als wir glauben. Mehr Kraft haben, als wir uns selber zutrauen und viel bessere Menschen sind, als uns die Medien, Menschen und Religionen um uns herum glauben lassen wollen. Vieles was wir hören und tun, soll uns in eine Art Abhängigkeit bringen. Ich habe für mich erkannt, dass wir all das gar nicht brauchen. Diese Gedanken und die Erkenntnis kam mir, als ich auf dem Motorrad durch Queensland gefahren bin.

„Ich konnte den Gesang meines Lebens hören“

Mein Entschluss noch eine Weile in Australien zu bleiben, war zugleich der Beginn einer neuen Zeitrechnung. Abgesehen von den 12 Stunden Zeitunterschied natürlich :-). Mir war klar, dass hier mit mir etwas geschehen ist. Nichts wird mehr so sein wie früher. Vieles wird sich verändern, wenn ich wieder zurück bin in „good old Germany“, das war mir klar.
Ich fuhr mit dem Motorrad quer durchs Land. Über Johnsons Hill ging es dann Richtung Mount Morgan. Mein Ziel für die ersten Tage durch Queensland war eine Farm, einige Meilen nördlich vom Limestone Creek. Dort schlängelt sich der Dee River durch das staubige Land.
Das Motorrad unter mir, die Landschaft zog an mir vorbei und die heiße Luft blies mir ins Gesicht. Ich war glücklich. Es gab in diesem Moment nur mich, die Straße und die australische Wüste. Zeit spielte keine Rolle mehr und auch meine Gedanken wurden von Meile zu Meile ruhiger. Viele Bilder, Gespräche und Szenen des Films schwirrten mir anfangs noch im Kopf herum als ich mich auf das Motorrad setzte und mein Film-Team verließ. Auch die Traurigkeit war weg.

Ich war wieder im „hier und jetzt“ angekommen. Hin und wieder hörte ich noch „Wasa“ zu mir sprechen. Das australische Rumpelstilzchen. Viele Dinge hat er mir erzählt, die mich lange beschäftigt hatten.
Die Farm lag etwas versteckt hinter Bäumen, die ein wenig Schatten brachten am Dee River. Ein kleines Haupthaus mit einer Veranda, die sich um das ganze Haus zog. Zwei große Scheunen gab es und einen Stall. Am nördlichen Ende des Geländes war eine Koppel für die Pferde. Brumby`s , so heißen die australischen Wildpferde hier. In Queensland gibt es die meisten noch frei lebenden Pferde in ganz Australien.
Es schien wohl noch niemand hier zu sein. Ich stelle mein Motorrad ab und hockte mich aufs Geländer. Es dauerte nicht lange, da wurden aus den schüchternen Blicken der Pferde, Neugier und sie kamen zu mir. Vorsichtig. Als sie spürten, dass keine Gefahr von mir ausging, kamen sie noch näher und ließen sie sich über ihren Nasenrücken streicheln.
Und plötzlich stand „Dan“ neben mir. Seine stahlblauen Augen leuchteten wie Sterne am helllichten Tag und er lächelte. „Ich dachte nicht, dass Du wirklich kommst“, sagte er und nahm mich in den Arm. Wie ein Vater seinen Sohn. „Ein Mann, ein Wort“, antwortete ich. „Wie ist der Film gelaufen? Komm rein und erzähl mir davon.“ Ich war froh hier zu sein, denn ich spürte, dass seine Einladung – auf seine Farm zu kommen — mehr war, als nur eine Einladung.

“ Ein Mann, ein Wort“

Viele außergewöhnlichen Menschen kommen aus Australien. Heath Ledger, Julian Assange, Cate Blanchett, Liam Hemsworth (australischer Schauspieler, u.a. „Mit Dir an meiner Seite“ 2010, „Die Tribute von Panem – The Hunger Games“ 2012) &  Hugh Jackman. Und auch Errol Flynn wurde am 20. Juni 1909 in Hobart in Australien geboren.
Mein Freund „Dan“ hier,  ist auch einer dieser außergewöhnlichen Menschen. Er könnte fast aus der Generation von Errol Flynn stammen. Mit seinen 75 Jahren hat er mir das Kutschenfahren beigebracht. Ein Vierspänner! Dabei stand er auf den Pferden als ich hinter ihm die Zügel in der Hand hielt und die Kutsche über die holprige Strasse raste. Ich habe selten einen Mann gesehen, der so in Form war, wie mein Freund Dan. In nur einer Woche brachte er mir alles bei, was ich für meine Rolle als Cowboy, der als Farmer sein Glück in Australien sucht, können musste.
In den alten Sesseln in denen wir saßen, konnten meine Knochen sich ausruhen nach der langen Fahrt auf dem Motorrad und das kühle Bier war ein Segen für meine trockene Kehle. Dan´s Farmhaus stammt aus der frühen Kolonialzeit und sah aus wie eine Filmkulisse aus dieser Zeit.
Die ersten Menschen, die dieses Land für sich entdeckten, waren wohl tatsächlich Europäer. Der Niederländer Willem Jans im Jahre 1606. Seit 1859 hat Königin Victoria dieses Land als eigene Kolonie etabliert.

Wir sprachen lange über den Film und die Aufnahmen mit den Pferden und seinen Kutschen. „Du siehst so aus, als würdest Du hier her gehören“, sagte er zu mir. Ich lächelte! Irgendwie fühlte es sich auch so an. „Meine Jungs warten schon auf Dich! Wir müssen das Vieh zur Moogura Ranch bringen, aber vorher haben wir noch eine kleine Überraschung für Dich!“
Die Jungs, drei Söhne, trieben gerade das Vieh zusammen, als wir ankamen. Sie begrüßten mich mit „Hey Maid“. Das ist üblich in Australien. In ihren Gesichtern habe ich so ein Lächeln gesehen, was mich etwas nervös machte. Und ich sollte Recht behalten, denn was auf mich wartete, war das „Aufnahmeritual“ der Cowboys. „cowwrassling“!!
Es gab eine kurze Einweisung: „Such Dir eine Kuh aus, schnapp sie Dir und lege sie auf den Rücken. Wir kommen dann und halten sie fest. Jim verpasst ihr dann mit dem Brandeisen ein kleines Tattoo auf den Hintern.“ Die Jungs saßen auf dem Gatter mit einem Bier in der Hand und feuerten mich an! Ich sprang also zu den 20 Kühen, die sich dann postwendend alle mit dem Arsch zu mir in eine Ecke drängten, und mir den Hintern entgegenstreckten. Nach dem Motto: „Wenn ich dich nicht sehe, vielleicht siehst Du mich dann auch nicht…“ Und die kleinen unter ihnen dachten wohl: „Oh, bitte nicht mich… bitte nicht!“  Und ich dachte mir: „Na, das kann ja nicht so schwer sein!. Ich geh da jetzt rüber und hol mir eine!“. In dem Moment, wo ich einen Schritt näher kam, fingen alle an zu …!! Alle auf einmal!! Sie haben wohl alle was falsches zu mittag gegessen… ;-)) Das war ein Anblick!! Die Wahrheit ist, sie hatten alle – im wahrsten Sinne des Wortes – tierische Angst. Sie wussten wohl, was auf sie zukommt. Also musste ich erst mal durch diesen riesigen Haufen durch. Bis ich zu ihnen kam, liefen sie natürlich alle sofort weg.
So, jetzt musste ich zupacken! Ich dachte mir, ich schnappe mir ein kleines Rind, das kann ja nicht so schnell sein… Irrtum. Unmöglich! Also gut! Da, die Fette da hinten, die ist dran! Ich treibe sie in die Ecke, packe sie an den Hörnen und will sie mit einem geschickten Wrestling Griff auf den Rücken legen.
Die Kuh hat sich keinen Zentimeter bewegt!! Sie stand da, wie ein Felsen. Versuch´s doch, dachte sie sich! Ich bewege mich nicht vom Fleck! Die Jungs saßen auf dem Gatter und gröllten.“Yeah Maid!! Common!“ feuerten sie mich an… „Grab her by the nose“! Das wollte ich eigentlich vermeiden, aber das ging jetzt nicht anders. Ich packte sie an der Nase und warf sie dann mit einem Dreher auf den Rücken. Dann ging alles ganz schnell. Die Kuh bekam ihr Tattoo und ich hatte meine Prüfung bestanden.
Bis in den späten Abend saßen wir zusammen. Wir erzählten uns Geschichten, lachten und tranken viel von diesem Neuseeländischen Whisky (Oamaruvian), der nur zu besonderen Anlässen aus dem Regal geholt wurde. Die Tage hier draußen machen ganz schön durstig, sage ich Euch.
Gott war ich froh, als ich meine müden Knochen endlich ist Bett legen konnte. Das Leben hier ist so einfach und so pur. Ich schlief ein mit vielen Bilder im Kopf und einem Lächeln im Gesicht.
Die Nacht war kurz! Wir standen auf, da schien die Sonne noch. Nach einem starken Kaffee in einer Blechtasse sattelten wir die Pferde und trieben das Vieh über die Felder und Flussbetten Kilometer weit ins Land.

Mittags, als die Sonne am höchsten Punkt stand, lagen wir im Schatten der Bäume und ruhten uns aus. Erst als es kühler wurde, setzen wir unsere Reise fort. Ich war so sehr fasziniert von der Landschaft, der Vegetation und den Gerüchen, dass ich an nichts anderes denken konnte, als an diesen Augenblick, der gerade passiert. Das Erlebnis mit dem Pferd unter mir durch diese Landschaft zu reiten und mich einfach treiben zu lassen, war ein Gefühl der Glückseligkeit und ich hätte nichts anderes gebraucht, um glücklicher zu sein. Spät in der Nacht hatten wir unser Ziel erreicht. Die Kühe hatten ihr neues zu Hause und wir Jungs waren ziemlich müde und freuten uns auf ein kühles Bier am Lagerfeuer.
Als ich so da saß am Lagerfeuer, schaute ich in den Sternenhimmel. Ich konnte Sternbilder so klar erkennen, wie nie zuvor. Selbst die Milchstrasse war so deutlich zu sehen, dass man das Gefühl hatte, sie greifen zu können. „Die Sterne vom Himmel holen“! Ja, das kann man hier, war mein Gedanke.

„Hier kannst Du die Sterne vom Himmel holen“

Jeder Ort an dem du bist, hat eine ganz eigene Frequenz. So wie auch Du Deine eigene Frequenz hast. Damit sendest Du Deine Energie ins Universum und das entscheidet, was in Deinem Leben passiert und beeinflusst Deinen Weg, den Du gehst!
Und da wir mit allem verbunden sind, ist das, was ich jetzt sehe in mir, und das, was ich bin, da oben. Wie schön, dachte ich mir. Denn das, was ich da sah, als ich in den Sternenhimmel schaute, war so unglaublich schön!

Ich wünsche Euch einen schönen und erfüllten Sonntag…

bis zum nächsten Mal,
Euer

Hardy

 

 

36 thoughts on “„The Sunday“ 4. Juni

  1. Schön und treffend geschrieben!!!! Zu sich finden zu können, in sich hinein hören und wieder Träume und Visionen haben und diese dann auch leben – das bedeutet Glück und persönliche Freiheit!
    Danke für Deine Gedanken dazu!!!
    🙂

  2. Sehr schön humor- u. gefühlvoll geschrieben. Ich musste lachen, kann mich bildlich reinversetzen . Ähnliches habe ich bei meinem Reiturlaub in Südwestengland auf einer kleinen idyllischen Ranch erlebt, dort sind wir „bare back“ um Tonnen u um die Wette geritten. Ein Aufseher sah aus wie Fuzzi aus Winnetou, wir haben Tränen gelacht…, einer war Stuntman beim Reiten von Rosamunde Pilcher Filmen, wir machten tolle Ausflüge zur Küste, über romantische Pfade zu Ruinen u querfeldein mit einiger Action. Auf den Spuren von King Arthur. Ein unbeschreibliches Glücksgefühl überfiel mich, selbst der Regen ab u an störte mich nicht, Freiheitsgefühl pur u das Vertrauen zum Pferd u zu mir selbst baute sich auf. Der Abschied nach viereinhalb Wochen war sehr tränenreich, vor allem, als ich mich von „meinem Pferd da“ verabschieden musste. Wir waren unzertrennlich, gleich eine Wellenlänge, es hat sich mich ausgesucht. Dort fing damals mein Traumpfad an u seit dieser Zeit lebe ich ihn ständig weiter u weiß genau, wo ich hin möchte. Auch mal nach Australien, denn das Buch „Traumzeit“ hat mich damals sehr gefesselt. Da gabs den Film mit dir noch lange nicht.
    Auch ich höre meinen Lebenssong u es fühlt sich gut u sicher an. Ich vertraue mir u meiner Intuition. Schöne Pfingsten

  3. Hi Du!

    Ist ja doch toll, welche faszinierenden Länder und die Menschen, die dort leben, ihr Schauspieler kennenlernen dürft.

    So besonders schön geschrieben 🙂
    Die kleine Pause von Deinem Blog hat Dir ja richtig gut getan. Nun sprudelt es ja nur so aus Dir heraus.

    Für Dich noch 2 Zitate hintereinander, die -wie ich finde – sehr gut zu Dir passen:

    „Auf journey of a thousand miles begins with a single step.“ (Lao Tzu)

    „Travel is more than the seeing of sights; it is a change that goes on, deep and permanent, in the ideas of living.“ (Miriam Beard)

    Letzteres habe ich mal in einem Foto-Band gesehen und ist eins meiner Lieblingszitate 🙂

    In diesem Sinne alles, alles Gute für Deine nächste Urlaubsreise.

    Dein Traumpfad wird Dich gut leiten…

    LG Christiane

  4. Och, schon zu Ende. Ich hätte noch Stunden weiterlesen können. So kurzweilig und packend geschrieben. Ich freue mich schon auf den nächsten Sonntag. Vielleicht solltest du mal intensiv darüber nachdenken, ein Buch zu schreiben!? Ich wünsche dir noch ein inspiriertes Pfingstwochenende. Liebe Grüße aus dem Rheinland.

  5. ….. schön zu lesen. Das mit den Sternen ✨ ⭐️ ….. zu schön. Auch auf La Palma kann man die Milchstraße wunderbar sehen . Dort war ich den Sternen nahe. Lieben Gruss Li
    Einen sonnigen Tag wünsche ich.

  6. Hallo Hardy!
    Sehr schön geschrieben wieder! Fortsetzung folgt hoffentlich … wäre schön, wenn mein Traumpfad mich zum richtigen Ziel führt … ich sage immer: „Es kommt wie es kommen soll“ … einfach auch mal vertrauen und dem Ruf und dem Fluss folgen … nach Brasilien oder so! Ich wünsche dir auch noch einen schönen Sonntag und für heute Abend trockene Füße! Wdeiterhin viel Erfolg und viele kreative Phasen!
    Deine Silvia

  7. Servus Hardy und Griaß Euch alle miteinand!

    Wunderbar erzählt, lebendig. Once more mit gekommenen auf Deine Reise. Da wird’s echt mal Zeit für ein Buch und/oder ein TV-Reiseformat z.B: a la Michael Palin. Natürlich im HJK-Style 😉 🙂

    Die zwei Landschafts-Aufnahmen mit den Mäandern und der Wüste sind ein traumhaft. Sind die von Dir? Auf jeden Fall würd‘ ich diese 2 am liebsten als Riesenbilder im Wohnzimmer aufhängen.

    Heut is ein heftiger Tag global und privat….
    Umso mehr ist es eine Wohltat, eine kurze Auszeit Deine Australien Reiseerlebnisse zu lesen, die australische Landschaft zu betrachten und wenn auch nur kurz ab zu tauchen, inne zu halten & Kraft zu tanken.

    Danke Dir für Deinen „SUNDAY“!

    Euch allen noch einen gesegneten Pfingstsonntag & -montag

    LG & Glück auf!

    Heidrun

    P.S.: …ich war als Kind ein paar mal mitten drin und live dabei beim Almabtrieb. Also ich für meinen Teil hab einen Heiden Respekt vor Kühen… eine allein is liab, zwei gehn auch noch aber dann… 😉

    1. WICHTIGER NACHTRAG !!! Entschuldigt’s bitte!
      Ich schreib immer mit Schnellschreibtaste. Normalerweise  korrigier ich dann noch mal durch.
      Es hat einen Tumult vor meiner Türe recht dramatisch gegeben und ich hab ganz schnell nur mehr Taste gedrückt ohne zu kontrollieren weil Sturm geläutet wurde. Nachbar hat wahrscheinlich Herzinfarkt. Rettung angerufen, er ist ins Krankenhaus gebracht worden.   

      Ich hab jetzt erst meinen Kommentar online gelesen.

      ES SOLL NATÜRLICH HKJ-Style, also H für Hardy, K für Krüger und J für JUNIOR HEISSEN !! UND NICHT DIE 2 FURCHTBAREN , SCH…. KÜRZEL HJ.

      ENTSCHULDIGT’S BITTE NOCH MAL !

      LG
      Heidrun

  8. Hallo Hardy, ich werde wohl Australien persönlich nie kennen lernen!! Aber da ich die „Traumzeit“ auf DVD habe und deinen Freund Dan alias „Duggy“ aus der Serie „The Flying Doctors“ kenne … kann ich deine Faszination teilen!!! Ein Land mit einer unendlichen Weite und mit verschiedenen Gegensätzen . LG Petra

  9. Huhuuuuiuu

    Das Titel & Sonnenuntergangsbild sind gigantisch. Diese Farben allein total ansprechend & energiereich …wahnsinnige Aufnahmen.

    Hardy, ich zieh den Hut vor Dir. Gibt’s Eigtl irgendwas was Du noch net gemacht hast od hinbekommen? Als Kind hab ich gern Bud Spencer angesehen. Daher musste ich sooo lachen , als ich mir die Hinterteile der Kühe vorgestellt habe& die kommuniziert haben: “ los Jungs , dem zeigen wir mal, was der uns kann“. Und dann wie auf Kommando, es los ging ..Tränenlach..:.
    Ich stell mir das so toll vor, an einem Sommermorgen/Abend dem Sonnenaufgang/Untergang entlang zu reiten , die sommerluft, den Duft der wiesen & Gräser riechen , den Wind in den Haaren und endlose Freiheit spüren. Wenn nur die Angst & Respekt vor den Pferden nicht so groß wäre. Nach meinem winterlichen Ausflug vor vielen Jahren ( trotz Führung ) war ich heilfroh das ich von dem unruhigen Pferd heil runter kam…man sagt Westernpferde wären da ruhiger ?! Lagerfeuer, beinander sitzen, Gitarrenklang & Lieder singen, lachen, das bräuchten wir alle viel öfter…..
    Des wär doch mal ne Idee, Hardy lädt zu seiner Cowboy Ranch zu Lagerfeuer und Cowboy – Geschichten ein mit Ausritt, linedance ums Feuer- des wäre sicherlich ein mega Tag !!!

    Sternenhimmel haben eine ungemeine Anziehung. Man kann sich wunderbar damit verbinden & seine Energie & Frequenz damit aufladen od jederzeit verändern. Alles ist Anziehung & Energie . Ob man will oder nicht vieles spürt man, auch wenn der Kopf ganz anderer Meinung ist. Leider wars die Tage für den Sternenhimmel dann doch zu kalt, zum draußen sitzen 🙁 hoffe auf weitere Sommerabende 2017!!!

    Einen entspannten SoAbend wünsch ich Euch allen von meiner gemütlichen Couch & nixtun 😉

    Vlg Kathi

    1. Howdy Kathrin!

      Ja mei, das waren echt prägende Filme .. Bud Spencer und Terence Hill 🙂 .
      Legend… wart es kommt gleich… är 😉
      Country – Cowboy – Lagerfeuer Festl mit Hardy und uns allen miteinand, bin ich stark dafür 🙂 des wär echt a mega Gaudi!

      Glück auf! & noch einen gmütlichen Montag
      Heidrun

      P.S.: werd jetzt glei mal meine alte Garth Brooks CD aktivieren …

      1. Howdy&Servus heidrun 🙂

        Ja ge, war a schens Erlebnis. Irgendwo in mitten der Natur vo Tirol – und käme endlich a moi wieder dort hi … I moan das des Echt witzig wern dat. Untertags griang ma reitunterricht mit Westernpferdl, dann geht’s weida in LinedanceWorkshop, abends ausritt in den Sonnenuntergang. Danach Lagerfeuer , singa & tanzen & Geschichten erzählen u einfach nur vui lacha…. oba de letzten mon sitzt da Hardy ja lieba im Norden 🙁 zur Not miasn mia des in Hand nehma, viell kumta dann eher vom Norden zruck:-) wer woas viell wird ja tatsächle irgendwann moi wos aus der Schnapsidee :-))
        Vui Spaß beim cd o hern!! Winke winke 😉

        1. Ja, Griaß Di Servas Kathrin & Howdy 🙂 !

          Tirol goes Country & der Hardy mit unser eins – Blog Community mitten drin 😉 .
          Das wär was… a riesen Hetz & good energy Pow Wow!

          Mir gfallt dei „Schnappsidee“ RICHTIG GUT :-). Und die Tiroler ham da ja a scho richtig gut Erfahrung mit „Meet & Greet Events“. Ich sag nur Bergwanderung & „bääärig“. Und was der Hinterseer Hansi kann, kann der Hardy scho lang 😉 … wobei i net weiss, ob  singen auch zu seinen vielen künstlerischen Talenten ghört. Aber wir alle miteinand ums Lagerfeuer plus Gitarrenklänge kommen sicher auf Hansi ’s Sangesqualitäten-Level … (nix gegen den Hinterseer, a wenn des echt net mei Musik is..).

          Mit unserem Country – Lagerfeuer Festl würden wir natürli kleinere Brötchen backen, auf guat Steirisch: a gmüatliche, commote Gschicht 🙂 . Dein Programm, sehr fein. Ich bin ja echt a Country Fan, von klein auf an & seit meinem Schulaustauch in Texas sowieso! Line Dance bin i a live dabei! Beim Reiten hätten allerdings alle andern, ausser dem Pferd und meinereins, viel Spass, da ich noch nie auf einem Pferd gesessen bin. Wär Stunde 1 quasi 😉 .

          Summa summarum … hmmm .. ich sag mal so… Never Say Never…
          … was wiss‘ ma schon, was noch alles sein kann 😉 🙂 .

          Ich wünsch Dir noch einen gmütlichen Abend!

          Glück auf & Pfiati Baba Heidrun

          P.S.: Countrymusik inkl.  Freestyle Line Dance erledigt;-)

    2. Hallo Kathrin,
      ich hoffe es geht dir gut. Mein Tipp für dich, wenn du wieder aufs Pferd steigen möchtest. Achte darauf, dass das Pferd ein ruhiges, nervenstarkes u trittsicheres Interieur hat. Empfehlen würde ich dir Haflinger o Isländer, dazu einen auf das Pferd passenden Western- o. Wandersattel, die sind bequem u haben meist einen Knauf vor dir zum festhalten u breite Steigbügel. Alternativ ein englischer Sattel mit Maria-Hilf-Riemchen, auch Panikknauf genannt. Ja, es gibt Pferde, die lebhafter sind, wie z.B. ein Vollblutaraber, aber egal welches Pferd du reitest, das Pferd spiegelt dein Inneres wieder. Bist du ängstlich, nervös o angespannt spürt dein Pferd das u spiegelt dich. Energieübertragung pur. Klammerst du mit den Beinen, weil du Angst hast runter zu fallen, wird es schneller, du „könntest ja ein Raubtier“ sein. In so einem Moment hilft wirklich ein paar mal tiefes geräuschvolles Ausatmen mit offenem Mund um die Anspannung aus deinem Körper zu nehmen u sich dabei im Sattel „schwer zu machen ohne dem Pferd dabei in den Rücken zu plumpsen“. Pferde schnauben auch ab, wenn sie sich wohlfühlen u Druck raus soll. Sehr wirksam ist auf dem Pferd für dich zu singen, dann vergisst du auch das Atmen nicht.
      Wenn du ein ausgebildetes Westernpferd hast, dann bedenke, die sind darauf bedacht Kühe mit einzufangen. D.h. eine unbedachte Bewegung mit deinen Schenkel, Zügel o Gewichtsverlagerung u es könnte eine Kehrtwende machen u schwups hängst du ohne Pferd in der Luft ;-).
      Such dir einen guten Reitlehrer, der sich wirklich Zeit für dich nimmt, falls du es ernsthaft in Erwägung ziehst.
      Ich persönlich halte sehr viel von Horsemanship, denn es ist wichtig vor dem Reiten eine Beziehung zum Pferd aufzubauen.
      Ganz liebe Grüße Nicole

  10. Ich bin überrascht und gleichzeitig fasziniert über das, was ich hier gerade gelesen habe. Da steckt sehr viel Tiefe drin.
    Der Schreibstiel hat ein wenig Ähnlichkeit mit meiner. Hier werde ich bestimmt weiterlesen.

    Schöne Grüsse
    Doris

  11. Hej Hardy,
    sich selbst wieder wahrnehmen lernen, in sich gehen, verstehen wie wundervoll man ist und wie viel Kraft und Leben in und um uns ist.
    Wenn man sich selbst wieder spürt und wertschätzt – sieht, hört, schmeckt, riecht und fühlt man intensiver, klarer wie wunderschön vieles um einen ist,vieles was wir nicht mehr richtig wahrgenommen und oder als selbstverständlich angesehen haben.

    Samuel Koch hat bei einer Vorlesung gesagt, dass scheinbar viele Menschen nach dem Prinzip leben TUN-HABEN-SEIN
    Sie TUN: Arbeiten, Studieren,Errichten,Verdienen, Erreichen,…. daraufhin HABEN sie etwas; Abschluss, Geld, Dr. Titel , größere Brüste, ein Haus,Einfluss….und erst dann SIND sie etwas.

    Er dagegen dreht es um und ist glücklicher mit(was ich auch so fühle) SEIN-HABEN-TUN
    Wir sind schon WERTVOLL, einfach weil wir SIND.
    Dadurch HABEN wir einen Wert und aus dem heraus können wir so viel TUN
    und wenn das Tun mal wegfällt SIND wir zum Schluss immer noch wer.

    Öfter mal inne halten und bewusster sich und die Umwelt wahrnehmen
    ein bisschen „back to the roots“ tut bestimmt jedem gut.
    Liebe Grüße
    Kerstin

      1. Ich grüße dich Heidrun 🙂
        Ja,einfach mal Seele baumeln lassen und neue Energie tanken,
        dass tut so gut und ist echt wichtig !
        Bei dir war ja auch was los,
        hoffe sehr, dass es deinem Nachbarn wieder besser geht!
        Wünsche dir eine geschmeidige Woche 🙂
        Kerstin

        1. Griaß di Kerstin 🙂

          Danke für’s Nachfragen. Die letzten Tage waren dicht …..
          Mein Nachbar hatte wirklich einen Herzinfarkt und ist noch länger im Krankenhaus. Aber es besteht keine Lebensgefahr mehr. Heftig das Ganze.

          Zu „Seele baumeln lassen & Energie tanken“: JA, ABER ECHT JETZT 😉 🙂 .
          l handl mi zur zeit von einem so kleinen Momenterl (Cafetscherl, Gesicht in die Sonne halten, im Blog hier kurz rein schauen… ;- ) ) zum nächsten…..
          In diesem Sinne Dir auch eine feine Woche noch & viiiiele Energie reiche Momente 🙂

          LG & GLÜCK AUF!
          Heidrun

    1. Hallo Kerstin,

      Den Samuel dürfte ich letztes Jahr auch live hören& gab seine Einstellungen preis. Muss ehrlich sagen, irgendwann würde es zu monoton , da fand ich die Gespräche mit den Tischnachbarn interessanter … Aber das was du schreibst , bzw. was er sagt, hat er recht. Mir ist dazu ein Sprichwort vom weisen Dalai Lama hängen geblieben, über das ich oft nachdenke & wie man selbst es besser machen könnte ?!
      „Der Mensch, denn er opfert seine Gesundheit, um Geld zu machen. Dann opfert er sein Geld, um seine Gesundheit wieder zu erlangen. Und dann ist er so ängstlich wegen der Zukunft, dass er die Gegenwart nicht genießt; das Resultat ist, dass er nicht in der Gegenwart lebt; er lebt, als würde er nie sterben, und dann stirbt er und hat nie wirklich gelebt.“

      Ich wünsche Dir einen sonnigen Feiertag , vlg Kathrin

      1. Hallo Kathrin ,
        ich hab die ganze Vorlesung von Samuel gar nicht gesehen,
        nur einige Ausschnitte aber ich weiß, was du meinst 🙂
        Dein Zitat von Dalai Lama ist klasse und er spricht
        soooo wahre Worte. Man muss sich selbst
        immer wieder auffordern inne zu halten und an sich und
        die Gesundheit denken.
        Eine schöne Woche wünsche ich dir !
        Liebe Grüße 🙂
        Kerstin

  12. Hallo Hardy, aus The Sunday wurde bei mir The Monday da ich gestern arbeiten musste. Dein Beitrag hört sich schon fast episch an und hat mich ein wenig an meine Kindheit in Chile erinnert. In Patagonien kann man gerade in den Sommermonaten alle Sternbilder sehen. Danke dafür das Sie so wundervoll schreiben und uns daran teilaben lassen.

  13. Hey Hardy,

    ich fand die Geschichte über das was du erlebt hast, sehr spannend.

    Ich hätte mal zwei Fragen an dich:

    1. Frage: Haben deine Kinder die Handtücher schon bekommen, wenn ja, gefallen sie ihnen. Ich wollte dir noch sagen, dass ich bei den Jungs den Tiger verwendet habe, weil du in Afrika aufgewachsen bist, deshalb dachte ich , es wäre eine gute Idee den Tiger zu verwenden, da deine Jungs wahrscheinlich auch einen Hang zu Afrika haben, wie du.

    2. Frage: Ich wollte mal nachfragen,ob du die Sache mit dem Stickbild noch machen möchtest. Wenn ja, weißt du denn schon welches Bild du nehmen willst ?

    LG dein Fan

    Daniela Liese

  14. True words, the right feeling for the sence of life, the right heartbeat, walking with open eyes and mind through the world – these are your thoughts
    for me. Wonderfull… Every letter a little truth… with a smile … Great!

  15. True words,
    the right feeling for the sence of life,
    the right heartbeat,
    walking with open eyes
    and mind through the world,
    these are your words for me
    Wonderfull and great!
    every letter a liitle truth
    with a smile …
    Ninon

  16. Wie Du Deine Mitte, Deinen „Lebenssong“ gehört hast……. unglaublich.
    …… traumhafte Bilder, genußvolle Worte, die Phantasien haben mich erobert und zum Nachdenken angeregt.
    Ich muss nicht weit reisen um meinen Traum lebendig werden zu lassen. “ Mein Haus am Meer“
    Ich fühlte mich beim lesen angesprochen und in eine andere Welt versetzt.
    Herrlich,dass Du privates und berufliches miteinander verbinden kannst.

    Tasche packen und los geht’s……..die Ferne ruft!
    Und außerdem ist morgen Dienstag……..

    Steffi

  17. Hallo Hardy, mi corazón!

    Alle guten Wesen in mir, hatten sehr gespannt auf die Fortsetzung deiner schönen und spirituellen Reise und Cowboys Erlebnisse gewartet.
    Gestern las ich alles schnell durch, und lies es in meinem Inneren wirken. Am Abend entschied ich mich, mit zwei Freundin tanzen zu gehen und nahm deine anspruchsvoll geschriebene Geschichte im Kopf mit. Das war ein Erlebniss!!! Einfach Krass!! Mitte auf der Tanzpfläche waren Leute, Leute die ausgesehen haben, ob sie tanzen wollten, aber den Mut dazu nicht hatten. Ich dacht: Schade um das gute und schöne Musik. Der Dj liess genau die Art von Musik laufen, zu der ich gerne tanze. (Klar, haben nicht alle den gleichen Musikgeschmack). Ich ging Richtung Leute, die sich nur hin und her bewegt haben – deine Geschichte wie ein Film in meinem Kopf an laufen, und auf meine Seele an wirken. Ich folgt der Musik, tanzte und lächelte den Leute entgegen, meine beide Freundinnen auch. Plötzlich ist mir sehr warm geworden und ich hatte Gänsehaut. Das Herz pochelt und ich hatte das Gefühl, Mitten in deinem Erlebniss zu sein. Ich habe alles so nah an meiner Seele gespürt. Ich zog mir die Schuhe aus, spürte den kalten Boden unter meinen Füssen. Aus heiterem Himmel kam eine Ladung von Energie auf mich herab. Ich sah mitten in der Disco die ganze Szne deine Erlebnisse: Du, die Strasse, Landschaft, Pferd, Kuh, kalb, Comboys, du am reiten, d Mann mit strahlend Augen, die Sterne am Himmel… Ich war wie elektriziert, lachte und tanzte…alle die Bewegung…Kleide durchnässt am Leib klebend – ich war beinahe fast atemlos. Ich habe mit deiner Seele in Gedanken getanzt. Dann sah ich eine Mischung aus Armen, Körper und Köpfe die sich schnell bewegten und das unmögliche versuchten. Sie waren alle infiziert, infiziert von diesem Gefühl von Liebe, Glück und Freiheit. Sie waren infiziert von deiner guten Energie die meine Seele ausgestrahlt hat. Am Ende bin ich barfuss nach hause gefahren. Meine Fussohlen…
    Zuhause um 3 Uhr morgens in der Badwanne , am lachen und träumen vor Glück. Den ich war mega glücklich. Danke!

    Da draussen zu gehen und seinen Traumpfad zu finden, erleben oder folgen zu können, ist Glück auf der Erde. Da wird das Dritte Augen in einem erweckt.

    Glückwünsch cosi´ Celeste! Du hast es wieder einmal geschafft, mit deiner wunderbare Schreibenader, jedes Geschriebene in eine Zauberei zu verwandeln. Meine Seele reist durch eine Geschichte voller Farbe, dorthin wo der Regenbogen sich von seiner schönsten Seite zeigt. Eine Geschichte voller Mut, Lebenslust, Musik, Gerüche, Leidenschaft, Freundschaft, Offenheit, Vertrauen, Träume, Sehnsüchte, Abenteuer, Wirklichkeit und Geheimnisse. Das Geheimis des Universums, das des Sein, können wir nie verstehen oder entziffern. Denn durch unsere Wahrnehmung erlangen wir Erkenntnis – Erkenntnis schenkt Gelassenheit – Gelassenheit schenkt Weisheit. „Und hier Erwachen der Innere Kraft“ …In mir sind Erinnerungen hoch gekommen. Erinnerungen, die meine Seele liebvoll hüttet. Ich liebe Pferde – diese wunderbaren und besonderen Tiere. Sie haben eine magestätische Gangart, die mich immer fasziniert hat. Sie sind mächtig, sehnig, muskulös, edler. Und sie scheinen zu wissen, welche Person spezielle Seele haben. Alle diese Mysterien in ihren dunklen Augen…

    Teile deiner Erlebnisse auf der Farm, habe ich in meiner Teenagerzeit erlebt – und es war jedesmal aufregend. Das Gefühl, die Sterne vom Himmel holen zu können, vermisse ich hier sehr. Auch im Sommer ist es nicht vergleichbar von Norden Brasilien. Kutscher hatten wir nicht, dafür carroças e carros de boi.
    Die Bilder der Landschaft sind Spiegel für meine Seele. Es ist reizend. Ich liebe es! Mit meiner Seele voll Senhsucht, umarme ich dich und deiner Seele. Wir denken an euch. Um beijinho na pontinha da orelha. Hardy, você é simplesmente: TODO MARIVILHOSO! LG und nochmals Danke!

  18. Von Herzen Danke lieber Hardy Krüger , dass Du “ uns “ mit nimmst und eintauchen lässt in die unendliche Weite Deines Universums Deines Seins / welches ich als sehr groß und als weit empfinde / ich persönlich nenne es für mich Den Raum / Space meines Seins in dem ich bin / der sich in uns Menschen darstellt und insbesondere hier wiederspiegelt durch Deine Geschichten , Fotos und Erlebnisse , die Du mit uns teilst / Genuss pur / Danke ☀️

  19. Zuerst die Aufführung von „Ziemlich beste Freunde“ in Jagsthausen, dann unser kurzes Zusammentreffen im Hotel und zum Abschluss „The Sunday“ auf deinem Blog …
    Ein Wochenende mit viel Spaß, unvergesslichen Momenten und wunderschönen Eindrücken und Gedanken liegt hinter uns! Manchmal würde man die Zeit gerne anhalten, zumindest für einen kleinen Augenblick … Was aber bleibt, sind unsere Erinnerungen – und das schöne Gefühl meiner Kinder, dieselbe Geschichte wie deine Tochter zu haben.
    Von ganzem Herzen DANKE von uns allen – auch für deine Offenheit …

  20. Hallo Hardy,
    ich habe ab und zu kurz in Deinen Blog gesehen um mir egoistischer Weise Ideen für Fotos zu holen. Die sind ja wahrlich einzigartig schön.
    Natürlich begann ich auch oberflächlich Geschriebenes zu lesen.
    …..gestern Abend, Regen – Zeit zum „schauen“, landete ich wieder auf Deinen Blog. Länger als je zuvor. Genau genommen schlief ich mit den Laptop am Bauch ein. Es ist echt schön, dass Du Deine innersten Gedanken für jedermann zugänglich machst. Ehrlich gesagt habe ich nicht mit so viel Gefühl, Energie in alle Richtungen gerechnet. Es gibt wenige Männer die so direkt ihre Welt offen legen. Sterne schauen usw.
    Schade – eigentlich! Es wäre alles viel leichter, unkomplizierter. Ich bin sicher, dass Du mit diesem Blog viele Menschen im innersten erreichst. Vielleicht sogar Männer….aber die würden es nicht zugeben, das sie Dich lesen. (haha)
    Ich für mich hab “ Blut“ geleckt!

    Liebe Grüße
    Eveline

  21. Solche Art von Erlebnissen & Erfahrungen machen uns „reich“ und man zehrt ein ganzes Leben lang davon. Da es ja auch etwas mit uns macht und ich bekomme nun eine kleine Idee davon, was ich bei Dir beim Vorbeigehen wahrgenommen habe … es muss großartig gewesen sein. Sehr interressant – Danke.

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