„The Sunday“ 28. Mai

„Die verflixten Sieben“
Das mit der Kreativität ist so eine Sache. Wenn wir uns die Kreativität wie ein Auto vorstellen, so ist es mit dem Einparken nicht getan. Erst brauchen wir die Parklücke. Man kann auch nicht einfach einsteigen und los fahren. Das habe ich nun feststellen müssen. Dazu kommt, dass ich nicht nur ein Auto habe, sondern mir morgens aussuchen kann, in welches Auto ich denn nun gerne einsteigen und losfahren will. Am besten ist es natürlich, man steigt in ein Auto ein und fährt los und hält nie an. Das Auto sollte auch kein Benzin verbrauchen, damit man erst gar nicht anhalten muss. Kaputt gehen darf es natürlich auch nicht. Immer schön im „Flow“ bleiben. Ja, das wäre schön. Verkehr und Staus sind natürlich genauso ein „no go“ wie Sonntagsfahrer und 110 Stundenkilometer – notorische- Links-Überholsspur-Blockierer. Also sich durch nichts und niemanden in die Pedale zwingen lassen. Da wäre die Welt doch wirklich in Ordnung.  Da kommt mir der Gedanke, dass es doch eigentlich gar keine Autos braucht, wenn man fliegen könnte. Das ist die Lösung. Fliegen geht ja schließlich ohne Flugschein, kein Parkplatz suchen und Landebahnen brauchen wir nicht. Einfach mal abfliegen und schon fließt die Kreativität des Universums in deinen Kopf, durch deinen Körper in die Finger und „Zack“ … alles fertig.
 Nun, dass sind so Gedanken, die man hat, wenn man in einer Schreibblockade steckt. Alleine dieses Wort hängt schon wie ein Schwert über jedem Künstler. Nichts will rein in den Kopf oder raus auf das verdammte Papier. Oh Himmel… wo ist sie nur hin.
Eines ist uns ja auch allein klar. Notschirme und Sitze, die dich da rauskatapultieren, aus dem Loch, gibt es nicht. Der Schleudersitz ist die Personifizierung des inneren künstlerischen Anspruchs. Mal schnell ziehen und raus damit! Geht nicht!!  Der Aufprall tut meistens mehr weh, ist härter und fühlt sich viel schlimmer an, als sich durch Stunden der Leere und „nichts-kreatives-tun! zu schleppen und einfach mal durch zu hängen. Ganz ekelhaft „ungeistreich“ sein.
 Ihr ahnt sicher, wo diese Zeilen jetzt hin führen? Ich habe Euch drei Wochen hängen lassen. Für meine „ungeistreiche – Auszeit“ möchte ich mich hier in aller Form entschuldigen und möchte Euch aber bei dieser Gelegenheit eines versichern: Ich bin wieder zurück! Was hat er wohl so getrieben, der Krüger? Nun, ich habe 80 Seiten Text gelernt, ein neues Stück auf die Bühne gestellt, eine tolle Premiere und ein paar Drehtage und 2500km Autofahrt hinter mir. Eine Ausstellung vorbereitet und noch ein paar andere „Parklücken“ entdeckt, die ich bald mit Euch teilen werde.
 Die Montage hatte ich vergessen zu erwähnen. Nun ja, sie waren nicht so schlimm wie mein Beitrag „heiter bis wolkig“. Sie waren tausend Mal schlimmer und aus einem wurden 7 hinter einander. Ihr werdet jetzt lachen, aber das gibt es wirklich. Ewig grüßt das Murmeltier. Stellt Euch vor. 7 verflixte Montage. Und danach, ein Loch. Genau das berühmte Loch. Ein Vakuum im Kopf und ein Körper, der nur schlafen will.
 Das hört sich für manche von Euch sehr dramatisch an. Gefühlt ist es auch so, doch ich schreibe das alles natürlich mit einer großen Portion Selbstironie. Also macht Euch keine Sorgen. Mir geht es blendend.
 Als ich diesen Blog begann, habe ich mir fest vorgenommen, Euch nicht mit lieblosen Inhalten zu langweilen. Schlechte und nicht gewollte lieblose Kreativität ist doch schlimmer als Zahnschmerzen, oder ?  Es wird zwar immer Leute geben, die aus lauter Langweile alles Scheiße finden, aber denen kann man sowieso nicht helfen.
 Aber selbst für die ist heute Sonntag. Guten Morgen, alle da draußen! Hey es ist Sonntag! Ist das nicht wunderbar. Im Bett liegen, eine Kaffeetasse in der Hand, Laptop auf dem Schoß und hineinleben in den freien Tag. Einig von Euch haben da sicher noch andere Optionen, das ist schon klar !! Ich kann nur sagen. Viel Spaß und macht was draus ;-))

Nun steige ich in mein Auto ein und fahre mit Euch ein bisschen spazieren.
Allerdings nehmen wir nun das „Vehikel“, das die Aborigines in Australien nehmen. Es hat keine Räder und auch keine Flügel, denn sie reisen mit ihrer Seele und ihren Gedanken, zum sprechen, brauchen sie nicht mal Worte. Diese Geschichte handelt von einem Freund, den ich bei Dreharbeiten („Traumzeit“ von Barbara Wood mit Alexandra Kamp)  in Queensland, Australien, kennen gelernt hatte. Sein Name war „Wasa“.  Er war kein Schwede und hatte auch nichts mit dem versunkenen Stolz der Nordländer „Wasa“ in Stockholm zu tun. Er war ein Aborigines und stand mit mir am Set eines deutschen Zweiteilers Anfang dieses Jahrhunderts.  Zugegeben, es klingt ein wenig seltsam, wenn man das Millennium Jahr erlebt hat und in ein neues Jahrhundert gerutscht ist. Doch wenn man in das Gesicht dieses Mannes schaute, so hatte man das Gefühl, es wäre nicht sein erstes Millenium gewesen. Ich habe ihm das natürlich nie gesagt und sicher hätte er mir darauf auch eine ungewöhnliche Antwort gegeben, denn das war er. „Wasa“ war ein sehr ungewöhnlicher Mensch. Nicht weil er ein Aborigines war und aussah, als hätte der Weihnachtsmann zu lange im Solarium gelegen. Schwarz wie die Nacht und mit einem ganz langen weißen Bart, stand er da vor mir. Er war schon verkleidet und geschminkt für seine nächste Szene, die er zu drehen hatte. Er war nicht besonders groß und eher hager von der Statur. Dafür war seine Nase, Hände und Füße umproportional groß. Sein Kostüm glich tatsächlich eines, welches man im Theaterfundus aufzubewahren pflegt. Im Bild und auf der Bühne sehr wirkungsecht, im realen Leben betrachtet jedoch eher etwas zu klein und schief genäht. Als Wasa mein Lächeln bemerkte, so schaute er auf sich herunter und fing an laut zu Lachen. Sein Lachen war genauso wie seine Hände oder seine Nase unproportional zu seiner Statue. Tief und so laut, dass selbst seine Ahnen es durch die Bäume und Büsche in der Wüste Australiens hören konnten. Das Universum hat sich mit ihm vor lachen geschüttelt, so schien es. Seine großen runden Augen waren kaum noch zu sehen. So sieht also ein australisches Rumpelstilzchen aus, schoß mir so in den Kopf.

Ich muss zugeben, sein Lachen war herzergreifend und sehr ansteckend. Es dauerte eine Weile bis wir uns beide wieder gefangen hatten. Vielleicht dachte er, ich würde denken, er liefe immer so herum und fing deshalb an zu lachen. Oder ich muss für Ihn so komisch ausgesehen haben, dass ich sein Zwerchfell kitzelte. Ich hatte das nicht wirklich rausfinden können und  das war auch gar nicht so wichtig, denn eines war in diesem Moment klar. Es war der Anfang einer Freundschaft. Einer ungewöhnlichen Freundschaft.


Nach einer kurzen Pause holte das australische Rumpelstilzchen (im Hintergrund des Bildes zu sehen) tief Luft und begrüßte mich mit tiefer Stimme und folgenden Worten : „Hi , I´m Wasa“ &  I´m an AA“! was soviel heißt wie: „ Hallo ich bin Wasa und bin ein anonymer Alkoholiker“! Nicht das ihn das jetzt auszeichnen würde und mit der Anonymität ist es ja in der Sekunde auch getan gewesen. Nein! Er fiel gleich mit der Tür ins Haus. Ein Hoch auf die ungeschmückte Ehrlichkeit. Ich finde das wundervoll. Kinder denken auch nicht darüber nach, sondern sagen es einfach! Wir haben das schon verlernt. Irgendwie. Dabei ist es für alle viel besser, wenn man gleich weiss, mit wem man es zu tun hat. Man lässt dem anderen die Wahl. Es ist eigentlich ganz einfach und schafft keine Probleme.
 Ich sagte: „Hey.. I´m Hardy & I ´m an WKA“ Nice to meet you, man! Seine großen Augen schauten mich etwas irritiert an. „What is a WKA“, frage er mich. Mir war das natürlich klar, dass er das nicht kannte. Ich hatte das gerade erfunden. Ich erklärte es ihm: WKA means: „Well known Alkoholic!“ Und schon verschwanden seine großen Augen wieder hinter seine Bart und seine Zähne und das laute Gebrüll ging von vorne los. Das hatte zur Folge, dass die Filmcrew am Set sich alle umdrehten, weil sie wissen wollten, was zum Teufel das los ist. Dann entdeckte mich einer der Beleuchter und fing an zu schreien. Hardy ist back!  Ich kannte die Filmcrew aus einem früheren Film. Tolle Jungs waren das und die freuten sich wie ein „Katzenhintern“! Ihr müsst mir in diesem Zusammenhang meine Wortwahl entschuldigen, aber die Beleuchter – Firma hieß tatsächlich „CatsAss“. So sind die Aussies. Was soll man denn anderes erwarten, das ganz Leben da unten am anderen Ende der Welt steht ja im wahrsten Sinne auf dem Kopf! Die müssen ja gut drauf sein. Vielleicht sollten wir ab und zu mal ein Handstand machen ;-))  uns auf den Kopf stellen …
Die Zeit dort in Queensland war wunderschön. Ich hatte so wunderbare Dinge erlebt und Orte gesehen, von denen man nur Träumen kann. Ich stand unter Wasserfällen, die so wunderschön waren, dass man glaubte im Paradies zu sein. In den Klippen an der Küste lag ich in den Felsen, die aussahen, wie große Badewannen und beobachtete die Sonne, wie sie ins Meer fiel.

 

Durch Hippy-Dörfer in den Bergen bin ich gefahren. Dort leben noch heute Hippykomunen, für die Woodstock nie zu Ende geht. In alten Bullys, die auf einem Hügel standen, lebten sie. Delphine habe ich gesehen, die mit Wellenreitern zusammen in den Wellen tanzten. Oh mein Gott, was ist das für ein unglaubliches Land.
Während ich durch das große Land Australiens reiste, wurde mir klar, dass ich nicht zufällig hier war. Ich befand mich auf meinem eigenen „Walkabout“ und folgte meinem Traumpfad. Die Aborigines nennen das „Songlines oder Dreaming track“. Ich folgte meiner eigenen inneren Landkarte und und reiste durch zwei Welten. Was für ein unglaubliches Erlebnis!

„Jeder Mensch, auch Du, bist mit diesen Wesen der Traumzeit“ verbunden !“
Wenn sich ein Aborigines auf den Weg macht, erklärte mir mein Freund „Wasa“, dann folgt er den  Songlines, die verlaufen durch von den Aborigines verehrte Orte. Heilige Orte. Dort  folgt er den Spuren seiner Ahnen, die Markierungen in Steinen und Felsen hinterlassen haben. Eines Tages drehten wir an einem solchen Ort und Wasa zeigte mit seinem riesigen Finger auf eine kleines Wasserloch und sagte: Da, siehst Du ? Ich konnte nichts erkennen. Als wir uns näherten, war ein in Stein gehauener Umriß einer bauchigen Schlange oder ähnliches zu erkennen. Seine Augen wurden ganz groß und auch seine Stimme veränderte sich. Er flüsterte in seinen weißen Bart und sagte:  „Das ist das Wesen, das die Welt in der Traumzeit erschaffen hat“ und nickte verschwörerisch  zu mir rüber. Was ist das, fragte ich ihn. Denn selbst mit viel Fantasie konnte ich nicht erkennn, was das sein sollte. „Das ist die Regenbogenschlange“!!  und hier, er deutet auf ein anderes Zeichen im Felsen oberhalb des Wasserlochs, ist das große Känguru! Das sind die heiligen Wesen der Aborigines. „Jeder Mensch, auch Du, bist mit diesen Wesen der Traumzeit“ verbunden!“ An diesem Orten treffen wir uns und halten unsere Zeremonien ab. Da tanzen wir und machen noch ganz andere verrückte Sachen! Und da war es wieder, das laute Lachen!
Aber nicht alle Geschichten der Traumzeit sind jedem zugänglich: Kinder hören einfache Geschichte; diese sind auch für Außenstehende bestimmt. So wie für Dich. Andere sind nur für Frauen bestimmt und für die „elder ones“ die älteren – gibt es auch ihre ganz eigenen Geschichten. Ich fand das alles ziemlich faszinierend, aber auch etwas verwirrend.
Ich fragte Ihn, ob er denn daran glaube, dass alles miteinander verbunden ist und erzählte ihn von meiner Zeit in Afrika. Ja, sagte er! Auch hier steht  immer wieder die gemeinsame Verwandtschaft aller Dinge am Beginn der Welt im Mittelpunkt. Menschen, Tiere, Pflanzen, Bäume, Blumen, ja sogar die scheinbar leblosen Steine, alles geht auf eine gemeinsame Zeit zurück. Über diese Antwort war ich sehr glücklich.  Das zeigt doch, dass wir Menschen auch alle miteinander verbunden sind und vieles, was heute in der Welt passiert auf Unwissenheit beruht. Wenn jedem Menschen, egal wo er ist, an was er glaubt und welche Götter er anbetet, mein Bruder ist, dann würde die Welt doch ein viel besserer Ort sein. Die Menschen würde sich nicht gegenseitig umbringen und auch die Natur anders wahrnehmen. Ich könnte nie etwas zerstören, mit dem ich mich verbunden fühle, oder ?
Mensch und Erde sind eine energetischen Einheit

Die Aborigines glauben die Erde und die darunter Schlafenden existierten schon. Aber schlafend. Und ohne Unterschied zwischen Menschen, Tieren, Vögel, Kriechtiere und spirituellen Wesen. Menschen sind ein Teil von Tieren, so wie Tiere ein Teil von Menschen sind. Sicher haben die „Geister“, auch Ahnen genannt, irgendwann die Erde geschaffen und wurden danach ein Teil von ihr. Also ist klar, dass es eine Verwandtschaft zwischen allen Dingen auf dieser Erde untereinander gibt, da sie am Beginn doch noch alle gleich waren.
Mensch und Erde sind eine energetische Einheit. Die „Schlange des Nordens“ und die „Schlange des Südens“ sind allegorische Begriffe für den Nordpol und den Südpol. Zwei für den Erdmagnetismus wichtige Bereiche. Die Schlange des Nordens empfängt die universelle Energie und leitet diese in das Erdinnere, wo sie sich mit dem innerirdischen Magnetismus vermischt. Am Südpol, also der Schlange des Südens, treten die Energien wieder aus und verteilen sich von dort netzförmig über die gesamte Erde. Diese wachstumsbringende erdmagnetische Verteilung von Süd nach Nord sind für die Aborigines die Bewegungen der Regenbogenschlange.
Sie zog ihre Spur durch Australien und erschuf dabei die Flüsse und Berge. Rastplätze, wie Ubirr, wurden folglich zu besonders heiligen Plätzen. Ein Lied, geschaffen vom der Regenbogenschlange, wird immer noch von den Ureinwohnern des Nordens gesungen. Dieses Lied beschreibt den Reiseweg des Drachens und die Orientierungspunkte die durch ihn geschaffen wurden. Diese Lieder sind wie eine Landkarte, da sie zum Beispiel auch die Positionen von Wasserlöchern beschreiben.
Diese Lieder beschreiben meist die Erschaffung und die Namensgebung der markanten Landschaftspunkte während der Traumzeit. Die träumenden Geistwesen erschufen und benannten auf ihrer Traumreise durch die Welt Bäume, Felsen, Wasserlöcher, Tiere und Naturphänome. Sie erschaffen auch die Seele der Ungeborenen. 
Durch das Singen der Traumlieder in der richtigen Abfolge konnten die Aborigines sich auch auf großen Reisen durch die eintönigen…. Landschaften zurechtfinden.
Ich hätte „Wasa“ stundenlang zuhören können. Ich wusste, dass ich hier noch vieles über mein eigenen Leben lernen würde.
Die zwei Monate vergingen wie im Fluge und die Dreharbeiten zu dem Zweiteiler ging viel zu schnell vorüber.  Nach dem die letzte Klappe gefallen, war beschloß ich noch eine Weile in Australien zu bleiben und arbeitet auf einer Farm. Es war schon immer ein großer Traum von mir gewesen! Während den Vorbereitungen zu dem Film „Traumzeit“ hatte ich einige Cowboys kennen gelernt und die hatten mich eingeladen. Komm vorbei und bleib eine Weile bei uns. Wir können jede Hilfe gebrauchen, sagten sie. Ich hatte nicht lange gezögert und folgte der Einladung, sobald ich den Film abgedreht hatte.

Meine Reise in „downunder“ ging weiter. Nächsten Sonntag erzähle ich Euch von Cowboys, Tälern durch die wir geritten sind und einer Begegnung mit meinem alten Freund vor dem „heiligen Berg“ in der Wüste Australiens.

Ich freue mich auf Euch und wünsche Euch einen glücklichen, entspannten und sonnigen Sonntag. Und denkt daran… alles ist miteinander verbunden !

Happy Sunday….
Euer

Hardy

 

 

http://www.downunder-dago.de/113/Allgemeine-Informationen/Traumpfade.html

24 thoughts on “„The Sunday“ 28. Mai

  1. Das klingt nach purer Freiheit. Kein Stress ohne Lärm und sonstigen Altag.
    Da bekommt man richtig Lust die Koffer zu packen.
    Wünsche Dir noch einen Sonnigen Sonntag lg Mandy

  2. Hallo Hardy! Von wegen „Schreibblockade“ … da ist aber nichts von zu spüren! wieder sehr mitnehmend geschrieben! Und dann, wenn man richtig drin ist hörst du auf! es war schon hart so lange nichts von dir zu hören, aber jetzt bist du ja wieder da! Gestern habe ich zu meinem Sohn gesagt, dass du gut ein Kochbuch für Studenten und Singles mit schnellen gesunden und leckeren Gerichten schreiben könntest …. er bräuchte sowas! Aber mein Sohn hob nur erstaunt über meinen Vorschlag die Augenbrauen und sagte: “ Ein Kochbuch????? Hardy kann und muss über viel interessantere Dinge Bücher schreiben! “ … wo er ja recht hat ! Die Bekanntschaft mit Menschen zu machen, die noch die Lebensweise der Ureinwohner kennen und leben ist ein Geschenk. Sie haben sich noch
    an die Erde angepasst und sie nicht wie wir heutzutage zerstört, um sie an uns anzupassen. Aber auch das findet irgendwann wieder sein Gleichgewicht. Am Ende sieht die Natur … war bestimmt eine wunderbare Zeit downunder …freu mich sehr auf deine weiteren Geschichten ! Meine kleine Viktoria hat gestern gefragt, wann wir wieder was mit dir machen ( mit“dem Mann, mit dem wir Plätzchen gebacken haben“) …. sie würde sich da jedes Jahr so drauf freuen …. na, mal sehen, vielleicht hat klappt es ja irgendwann mal wieder … Ich wünsch dir einen schönen sonnigen Sonntag!

  3. Hi Du!

    Mach Dir keine Gedanken über UNS ALLE. Du MUSST Dich doch nicht Deinem eigenen Blog unterwerfen und Dich selbst unter Druck setzen, dass du immer etwas „abliefern“ musst. Wo kämen wir denn dahin? Du bist ja keine Maschine.
    Und jeder von uns braucht ab und zu Auszeiten, sonst ist man irgendwann „ausgebrannt“.

    Ich weiß ja nicht, was genau Dir an all den Montagen passiert ist und bei mir selbst waren auch wieder manche Montage, sodass die Black Saltlakrits-Schokolade aus Norwegen wieder aufgebraucht ist, aber ich denke, dass gerade dein Blog-Beitrag „heiter bis wolkig“ und vor allem die Kommentare dazu, gezeigt hat, dass Dinge, die schief laufen (z.B. defekter Rollstuhl in „Ziemlich beste Freunde“ ) zeigen, wie großartig wir auf solche Situationen reagieren können und sie irgendwie meistern. Wir müssen nur unsere Einstellung dazu ändern und es mal aus einer anderen Perspektive sehen.

    Apropos andere Perspektive: Fliegende Transportmittel für alle??? Nein, bitte nicht. Das würde im absoluten Chaos enden….Soweit sind wir Menschen noch nicht. Dann müssten wir ähnlich wie Fledermäuse mit Schallwellen arbeiten bzw. die Vehikel müssten hochtechnisiert sein.

    Tja, die Fähigkeiten und Traditionen auf der ganzen Welt. Ich habe ja schon mal geschrieben, dass alle Traditionen auf der Welt ihren Sinn haben. Ich finde es so fantastisch, dass Du, der auf der ganzen Welt herumkommt, einen Sinn dafür hat, dass alles wahrzunehmen. Es gibt auch Leute, die viel rumkommen, die das alles gar nicht interessiert.

    Aber Du gehst mit offenen Augen, offenen Ohren und vor allem mit einem offenen Herzen durch die Welt und teilst das alles von allen Kontinenten mit uns 🙂

    Ich genieße zur Zeit das superheiße Wetter und bin so lange wie möglich draußen an diesen angenehmen „Sommertagen“. Zur Zeit ist eine Freundin zu Besuch, die ausgewandert ist. Ich könnte ihr stundenlang zuhören, was sie zu berichten hat. Wir saßen auch lange draußen und haben erzählt. Wenn ich sie besuchen werde, werde ich 5 Tage Zwischenstop in New York haben, bevor es weitergeht. Danke für die Tipps! Und dann kommt das krasse Gegenteil: Menschen von 3 Kontinenten sitzen um ein Feuer herum und erzählen 🙂

    Schön zu sehen, dass Du wieder nur so sprühst vor kreativen Ideen 🙂 LG

  4. Hallo Hardy , es ist sehr nett von dir . Schuldigen angenommen . Die Arbeit geht vor , es geht nicht nur dir mit der Blockade . Das kenn ich . Hab dir noch was : Meine brüchigen Zeilen,

    meine instabilen Wörter.

    Ecken kaum zu feilen,

    heilen soll mein Körper.

    Reime hinter Gittern,

    Ideen tief begraben.

    Hände längst am zittern,

    Verse kaum zu tragen.

    Der Kopf so benebelt,

    hilflos im Labyrinth.

    Gefesselt und geknebelt,

    nur spürend kalten Wind.

    Keine Sterne am Funkeln,

    kein Weg aus dem tief.

    Etliche Räume verdunkeln,

    Tränen fließen vom Brief. So jetzt trinke mein Tee fertig , dir einen schönen Sonntag

  5. Schönen Sonntag und nett von dir zu lesen. Hänge gerade in einem Loch und krieche gerade raus. Habe vorhin versucht zu malen, musste mich durchringen, was ich beim malen auch gemerkt habe. Ich war so leer das ich am Ende die Farben einfach aus der Tube auf die Leinwand gab und alles mit dem größten Pinsel den ich hatte grossen Wellen gezogen habe. Ein kreatives Loch aus dem trotzdem was entstand. Manchmal ist viel in einem aber man weiß nicht wie man es nach draussen transportieren soll und ist dann wie gelähmt. Ein reger Geist ist eben auch mal müde. Nichts tun will auch gelernt sein. Alles Gute für dich Hardy!

  6. Lieber Hardy,

    Hättest mir ruhig vor 10 Tagen zum Geburtstag gratulieren können- egal wieviel Text Seiten man lernen muss…dann fällt man auch in kein Loch, wenn man aufmerksam zu mir ist
    …da fällt mir jetzt wieder ein kreatives Wortspiel ein…aber darüber reden wir lieber privat ;-P
    Dicken Kuss,
    Deine Leily ❤️

  7. „Café-Tasse, Laptop*Dirwegnehme,Bettdecke-wegzieh“ raaaussss aus dem Bett bei dem Wetter, TerrassenDanceWorkoutmachen=>andiamo Hardy 🙂 Bett bleiben, bietet sich in den nächsten Tagen zu genüge an. Ach ja, wichtige vergessen: Dir um den Hals falle, fest drücken&umarmen*endl bist wieder da! Hab Dich & Deine Erzählungen/Austausch soooo vermisst !!
    Es bedarf keiner Entschuldigung! Du bist uns zu nichts verpflichtet u auch nicht uns jede Woche Geschichten liefern zu müssen. Bitte, nimm Dir diesen Druck. Es sollte Dir Spaß machen & wenn die Zeit dafür vorhanden ist & gut zu Deinem tägl Tun/müssen nebenbei herlaufen. Und soll auch Dich bereichern – so hoffe ich, dass wir Dir einen kleinen Teil mit unseren Zeilen / Gedanken zurück geben können ?!
    Das Du ein vielbeschäftigtes Wesen bist, die letzten Wochen gut damit gefüllt hast, war klar. Und immerhin hatte Dein neues Stück obere Priorität, dafür haben wir alle Verständnis !! Also alles gut 🙂 Das nach solchen Wochen, kopf& Hirn voll sind, ist ja klar, und wenn es Zuviel ist, dann sagt es eben Dein Kopf so! Dann muss man einfach auch den Gehirnzellen ne Auszeit gönnen. Ist wie mit dem lernen. Nach paar Tagen geht’s wieder leichter.

    Sorry wenn Deine letzten 7wo nicht ganz so verliefen wie gewollt, so tröstend ist es für mich zu wissen, nicht allein zu sein, indem man vom Leben grad getestet wird od langsam glaube ich, neu zu sortieren. Nach dem Unfall ( musste einer unbedingt mir Vorfahrt nehmen ), ging’s weiter mit , 2 Todesfälle in der Family , selbstgemachten Stress mit meinen in 2tg Wohnzimmer komplett neuzugestalten, auf Kohle sitzen da Auto seit 5wo in Werkstatt u nun man net weiß wie geht es weiter, so andere kleine stressmomente, gegen die Zeit anlaufen die grad nicht ausreicht => hamsterrad sag ich nur, gegen die Wut, Enttäuschung & Trauer ankämpfen, aber hey liebes Leben ich schaff das, ich lass mich nicht unterkriegen …. Doch, ist paar Tage später gelungen, indem von heut auf morgen mein zugelaufener Kater gestorben ist . So wie er eines Tages auftauchte, so verschwand er. Dachte irgendwann hat man keine Tränen mehr, weit gefehlt, die letzten 2 wo sind hart. Drum Hardy kann ich mir gut vorstellen, wie groß der Wunsch ist, einfach auszuschlafen, sich zurück zu ziehen um seine Mitte wieder zu finden & aufzutanken. Diese urlsubswoche habe ich dazu genutzt. Auch wenn’s mir schwer fällt, so kam mir vorhin nach meinem tanzworkout unter der Dusche das Lied : das Leben tanzt Sirtaki “ viell kennt es jmd – singt Klubb 3.ich drehte die Dusche auf kalt, lies erst mal einen Schrei los, dachte an die Melodie u musste lachen. Danach sofort das Lied angemacht, im Handtuch durchs Bad getanzt & mir gedacht , also gut Leben, lass uns wieder tanzen :-)))

    Deine Erzählungen & Geschichten faszinieren mich immer wieder. Es fühlt sich immer so an, als ob wir die paar min irgendwo an einer Bar od Bank od jetzt im Sommer auf Balkonien zusammen sitzen , und ich gespannt zu höre. Für diese min vergess ich alles ringsum, lese Deine Zeilen ( gefühlt, Du erzählst sie mir gegenüber sitzend ) & tauche ein in das erzählte und sehe die Bilder dazu, als wie wenn ich live dabei wäre. 10000 Dank dafür, dass es Dir so gelingt & so ein vertrautes Gefühl gibt. Danke danke dafür !!

    Ich wünsche Dir & natürlich allen anderen einen gigantischen Sommertag, genießt ihn, lasst es Euch bitte gut gehen & falls heut jmd Abend das Leben mit einem eisgekühlten Weißwein genießt, viell denkt Ihr an mich & tanzt mit mir und dem Leben Sirtaki!! Hihihiiii

    Alles Liebe aus dem heimischen garten & auftankstation
    Kathrin

  8. Hey,

    bin gerade über den Blog gestolpert, hier ein kleiner Auszug von meinem Sonntag:
    Um 5:30 h klingelt der 4-jährige Wecker mit den lustig verwuschelten Zöpfen; Maaaaaaama, gehen wir jetzt in den Garten zum Planschbecken???? Das ist das Stichwort für unseren Hund; sie ist wach, super!!! Einmal quer durchs Gesicht lecken und lustig auf dem Bett herumspringen…..Also Kind und Hund aus dem Gesicht räumen und erstmal drei Liter Kaffee konsumieren, mit dem Hund raus (nein du darfst die Nachbarn nicht fressen) und Frühstück machen….Jetzt sitzen wir im Garten, Lucy mit unserem Hund im Planschbecken und Beide strahlen um die Wette. Gibt es einen schöneren Lohn als strahlende Kinderaugen?
    Einen schönen Sonntag noch und viele Grüße,
    Bianka

  9. Ja Hallo Servus Hardy & Griaß Euch alle miteinand!

    KREATIVITÄT LÄSST SICH NICHT ERZWINGEN UND DAS IS AUCH GUT SO! FREIHEIT!

    Danke trotzdem für Deine offenen  „Schreibblockade-Erklärung-Entschuldigungs“ Zeilen!
    Denn klar wir wissen ja nicht was bei Dir alles grad los ist, Beruf/ung, Dein Privatleben, Künstler-Freigeist, Theatherseele, Stress und und und …. is auch nicht unser Bier 😉  aber nach 5,6 Wochen kein „The Sunday“ macht man sich schon mal Gedanken. Von „Na, hoffentlich ist bei dem eh alles im grünen Bereich?! …. bis hin zu „Na, also ich glaub, dass mit dem Bloggen  scheint dem Herrn Kollegen auch schon bisserl auf’n Zeiger zu gehen…“  😉

    Summa summarum Dir scheint’s gut zu gehen ! 🙂
    … und heut super kreativer Blog Post. ALLES GUT  🙂

    Einfach wieder super cool von  Deinen Reiseerlebnissen, Australien Erfahrungen zu lesen!

    Dieses Land fasziniert mich schon seit meiner Kindheit. Es hat damals eine australische Fernsehserie „The Flying Doktors“ gegeben, die eben im australischen Outback spielte und seitdem zieht’s mich dorthin. Selbst hab ich’s leider noch nicht nach Down Under geschafft. Umso mehr freut mich Dein heutiger „Sunday“ inklusive Regenbogenschlange. Bei mir an der Wohnzimmerwand hängen eine Regenbogen Schlange und ein Krokodil aus Holz mit diesem herrlichen, typischen Aborigines- Pointilismus- Muster bemalt.

    Menschen und Erde eine energetische Einheit! Top!

    Bin ich fest davon überzeugt.

    Vor vielen, vielen Jahren, als es zwar schon Handys gab aber noch kaum jemand eins hatte, war meine Tante, Schwester meiner Mutter, mit ihrem Mann auf einer langen Australien Reise. An einem Abend sass sie vor einem kleinem Hotel im Outback, wo sie Zwischenstopp machten, noch draussen. Und es kam ein Aborigienes zu ihr, schaute sie länger sehr ernst an und sagte zu ihr, sie solle zu Hause anrufen. Ihre Schwester, also meine Mutter, ringe um ihr Leben und sie solle gute Gedanken ihrer Schwester schicken und er täte dies auch. Meine Tante bekam keine Leitung nach Österreich, erst einen Tag später erreichte sie uns. Zu jenem Zeitpunkt wo jener Aborigines meine Tante ansprach, brach meine Mutter tatsächlich daheim vor mir zusammen, wurde mit der Rettung eingeliefert und kämpfte während einer stundenlangen Notoperation  um ihr Leben. Sie hat’s geschafft. Alles gut ausgegangen.

    Ich lass das jetzt alles mal so stehen……

    Ich wünsche Dir Hardy und Euch allen noch einen sonnigen Sommer yeah 😉 Sonntag. Take your time, CHILLAX!

    Alles Liebe und Glück auf

    Heidrun

  10. Little Decloration of love:
    Would you be my favourite flower,
    you would be my rose garden…
    Would you be my favourite moment …
    Well – you are my fav moment …
    .
    So thankfull for well chosen words with a great sentence of heart, mind, open, honesty…
    Stories with thruth and from a person with loveable critic …
    .
    „The sunday“ Lecture always makes my fav moment…u’r words and writting is so so wow and complete my way…
    Great work… !!!
    I love that and u …
    Ninon

  11. Lieber Hardy,

    ich finde das so toll, wie Du offen und ehrlich über Schreibblockaden und „Shitty-Days“ schreibst. Das in Kombi mit den wundervollen Reiseberichten, die einen direkt nach Australien fliegen lassen – zumindest im Kopf – lässt mich so gern Deinen Blog lesen. Vielen, vielen Dank dafür!

    Mir fällt es immer besonders schwer, einen guten Montag zu haben, wenn ich am Wochenende nicht „mir“ gefolgt bin. Habe ich zu viel gearbeitet, zu wenig das getan, was ich liebe, zu wenig gelebt, gespürt, genossen? Zu viele Menschen um mich herum, die ich nicht wirklich brauche und der Eine, Wichtige ist gerade (noch) nicht in meinem Leben – was manchmal doof ist, obwohl es gerade doch einfach richtig ist. So halt.

    Ich wünsche Dir, dass die Montage bald, vielleicht ja schon heute, wieder besser werden! Freue mich schon auf Teil 2 des Australien-Berichtes!

    GLG

  12. Lieber Hardy, Dein Artikel und die Weisheit, die aus Deinem Text spricht, ist für andere Menschen ein so liebenswertes Geschenk dem eigenen Seelenweg zu vertrauen … go on and trust in your soul treasure … wir sind alle miteinander verbunden, so ist auch meine tiefe Wahrheit verankert … synchron dazu erreichte mich heute ein wunderschöner Wink aus der geistigen Welt: die Krafttierkarte „Känguru“ zeigte sich mir, um an das alte Wissen der Erde und die Weisheit der Aborigines zu erinnern, dem eigenen Traumpfad zu folgen, HerzensTräume zu verwirklichen … life is a journey … in diesem Sinne wünsche ich uns allen eine herzensleidenschaftliche und entdeckerfreudige TraumZeit :-*

  13. Hey,
    „Ein Hoch auf die ungeschmückte Ehrlichkeit“
    Jaaa, ich sage immer „hart aber herzlich“. Deshalb liebe ich auch meinen Beruf so, in dem ich auch sehr kreativ, spontan und albern sein darf. Es ist schön immer noch ein Kind zu sein in jeder Lebenslage. Schade für diejenigen, die dies nicht mehr fühlen und erleben!
    Was Du alles schon gesehen hast… WAHNSINN.
    NewYork habe ich nur mit dem Finger auf dem Globus entdeckt….grins
    Dafür kenne ich die Ostsee sehr gut und kann Dir Usedom empfehlen.
    Wenn es so einfach wäre einzusteigen oder losfliegen zu können es wäre herrlich ….
    Es gibt ja 2 Richtungen; 1. wenn man super glücklich ist und nicht möchte das dieser Moment vorbei geht oder so wie es Dir ergangen ist mit Deiner Schreibblockade. Das kann ich so sehr nachempfinden.
    Ich würde auch sehr gerne fliegen … es muss noch nicht mal so hoch sein…
    Tja, und unser Montag…der Liebe „BleibeinfachimBett “ Tag… Ich dachte eigentl. durch die Namensgebung
    wird’s besser… Hm, dann davon 7 … gruselig wobei meine Glückszahl 7 ist…. witzig ne.
    Deine Premiere am 7.5 war KLASSE!
    Ich hatte Dir über Kontakt geschrieben, weiß aber nicht ob es bei Dir angekommen ist?!
    Betreff: Einmal Hamburg und zurück (so könnte auch ein Stück heißen …oder)
    So, zum Schluss noch eins: Ich habe Moped fahren auf einer Simson gelernt. Kennst Du eine Simson? Und ich habe mich gefühlt….
    Natürlich kein Vergleich zu Deiner BMW aber gefühlt habe ich mich sicher genauso gut… einfach FREI !

    Steffi

  14. Guten Abend Hardy! Meu anjo de luz. Hallo alle Leserinnen hier!

    Hardy, willkommen zurück in deinem schönen und sehr wohltuendem Reich. Du bist unserer Engel. Wir haben dich sehr vermissen, ich und alle der anderen Leserinnen. Wir haben deine fesselnden und mit Herz und Seele geschrieben Zeilen vermisst. Wir haben uns Sorgen gemacht. Aber es tut sehr gut zu wissen, dass es dir gut geht. Danke für deinen Respekt und deine Entschuldigung. Aber wir haben Verständnis dafür gehabt. Du hattest und hast sehr viel zu tun und gewisse Verantwortungen haben meiner Meinung nach Priorität. Eine Schreibblockade kann jeden treffen, die Kriativität darf auch mal verschwinden .Zum Glück hast du all den Montagen gut überstanden. In manche Situationen, es wäre wirklich schön fliegen zu können. Aber ich freue mich riesig, dass du wieder da bist und deine Erlebnisse mit uns weiter teilst. Ich könnte vor Freude platzen. Auf das Bild siehst du formidable aus, mit Charme und viel Carisma. Ich möchte jetzt dich umarmen und dir ein paar unschuldige Küsse geben. Você é simplesmente gostoso.

    Das wird ein etwas länger Text. Sorry, aber ich möchte etwas loswerden. Da manche Menschen, meine Gefühle dich gegenüber kömisch findet.

    Ein wunderbarer Tag ist zu Ende gegangen – und in zwei Tagen ist der Monat Mai um. Es ist Montag und nicht Sonntag. Ich habe meine Diplomarbeit fertig geschrieben. Darum schreibe ich jetzt. Dieser Monat war für mich voller Wunder. Ich hoffe auch für euch! Die Zeit ist jeden Tag ein wenig mehr in Eile – auch meine Seele. Momentan lebe ich so, als ob meine Seele voran geht und mein Körper ihr hinterher folgt. Warum das? Zurzeit habe ich mit Sachen zu tun, die ich nicht erledigen möchte. Es sind Sachen die mich sehr viele Nerven kostet und auch gute Energie. Aber ich bringe ein Ende in die Geschichte, so oder so!

    Wir sind nicht Menschen, die spirituelle Erfahrungen machen, sondern spirituelle Wesen, die menschliche Erfahrungen machen. „Willigis Jäger“
    Und ich sag dazu: Wir sind ein Komplex System, aus Leib und Seele.

    Hut ab für den hervorragenden und faszinierenden Reisebericht. Während ich ihn gelesen habe, reiste meine Seele auch mit. Hardy, você é muito espiritual. Danke für die Bilder deiner Dreharbeiten. Einens davon habe ich im Gehirn gespeichert. Ich fand deine Aura so zärtlich dabei. Danke auch für die Geschichte und die sehr detallierten Erlebnisse über deine spirituellen Beggnungen. Als du von der Aborigines geschrieben hast, wurde ich an meinen Traum erinnert, den ich hatte. Ich wollte hier über den Traum schreiben, aber ich tat es nicht. Jetzt bereue ich es sehr. Denn in denn Traum ging es um die Zeit vorher, die Zeit jetzt und die Zeit danach. Deine Beschriebung zu dem Alborigines passt zu dem älterem Indianer in meinem Traum, der auf einer Brücke mit einer Sanduhr in der Hand stand und auf uns gewartet hat. Im Traum waren wir Kinder. Es war ein wunderschönen Traum, den ich noch nie im Leben hatte. Menschen die höhere Spiritualität und Sensibilität haben, fühlen umd empfinden anders. Sie spüren sich gegeinander, ohne es sich zu berühren – und das ist noch intensiver, wenn die Seele sich von irgendwo kennen. Personen, die solche Seele bei sich tragen, treffen sich irgendwann und irgendwo in dem jetztigen Leben um eine alte Geschichte neue zu schreiben oder um ältere Beziehungsprobleme wieder gut zu machen. Die spirituelle Welt gibt es wirklich. Ich habe dich schon drei mal live gesehen. Schon damals wusste meine Seele, welche Seele du in dir trägst – und deiner Seele wusst das gleich. Meine Seelenbeziehung mit dir hat damals angefangen…Es ist nicht das erstes mal, dass sie mir in einer Lebenskrise beiseite stand. Sie hat mir schon oft Kraft gegeben. Es ist noch nicht lang her, dass ich im Sterben lag. Ich hatte Krebs. Ich hatte einen Hirntumor. Die Ärzte meinten, würde ich die Operation überleben, würde ich für den Rest meines Leben einen Schaden davon tragen – oder ich würde eventuell während der operation sterben. Seine Worte waren mir so was von egal – denn ich wollte nich mehr leben. Genau da, war ich mitte in Trauer. Ich hatte drei Kinder verloren, hatte die Liebe meines Leben an die jenige , von der ich dachte, sie wäre meine beste Freundin verloren. Bevor ich operiert wurde war ich sehr lange weg von zuhause. Ich war lange in einer speziell Klinik in Behandlung. Ich war dort nicht alleine. Deine Seele war immer da bei mir…vor allem am Abend. und es ist noch heute so. Am Tag meiner Operation: Vor der Narkose spürte ich, wie deine Seele meine Hand hielt und sagte: Hab keine Angst – ich bringe dich zurück. Weisst du was, was das bedeutet? Ich lag in Koma, und während ich im Koma lag, hatte ich mit deiner Seele zu tun – und sie mit meiner. Es kann sein, dass manche Leute jetzt sagen: Die Frau hat eine Schraub Locker – oder die ist nicht mehr zu retten. Aber es macht nichts! Wichtig ist, was ich gesehen, gehört und erlebt habe mit deiner Seele, während ich im Koma lag. Und ich lebe…ich bin genau hier jetzt. Mitte im Leben. Darum, haben die Ahnen da oben recht. Wir sind mit alles und alle verbunden. Es stimmt! Manchmal sind Engel Beschützer, boten, geistige Führer. Du bist eine Mischung von allem. Ich bin ein sehr Hochsensibler Mensch. Ich nehme alles auf meine Umgebung und auf meine spirituelle Ebene war. Ich habe sehr früh gelernt alles zu fühlen. Ich lernt mein Inneres wahrzunehmen auch zu respektieren und pflegen. Wer seine eigene Aufersamkeit nur nach aussern richtet, der verliert laufend Energie und blutet aus. Er schwächt sich durch seine eigene Aufmersamkeit auf die Dauer selbst. Wahrnehmung und Aufmersamkeit sind der Schlüssel zur Aussrichtung Lebensenergie.

    Die spirituelle Welt gibt es wirklich. Ich habe ihre mächtige Auswirkung am eigenen Leib und Seele erlebt und es geht weiter und Tief. Wenn du dich jetzt fragst: Wo bist du bis vor einige Monate gewesen? Warum hast du dich schon nicht vorher gemeldet? Das ist eine andere Geschichte.

    Ich habe dich sehr liebe und habe sehr viel Respekt dich gegenüber. Ich habe mich für deiner Seele geöfnnet – auch das Herz.
    Hardy, você é um rapaz doce, especial e muito bonito. Um beijinho na ponta do orelha e outro nessas suas mãos abençoadas. Lg

    1. Griaß di liebe Ana Maria!

      Wieder eine dieser Nächte… wie war das noch mal mit dem Schlafen… 😉

      Schön, dass du wieder hier von Dir lesen lässt.

      Um ehrlich zu sein, dass was du über Hardy und die Seelen Welt schreibst find ich SCHWIERIG…..
      Ich weis, dass es diese Seelen Welt, diese Geistige Welt gibt und Hardy wird schon eine besondere Aufgabe in seinem Leben haben, aber auch in dieser Seelen Welt, in dieser Geistigen Welt gibt es Regeln und Gesetzmäßigkeiten die gelten……. Wichtig!

      Nichtsdestotrotz fühl dich jetzt einfach mal von mir spirituell und auf diesem Wege in den Arm genommen und herzlich gedrückt! O:-)

      Du hast schon viel durch gemacht und ich wünsche Dir von Herzen für Deine Gegenwart und für Deine Zukunft alles erdenklich Gute und Gottes Segen auf allen Deinen Wegen und Schutz & Hilfe von 2 meiner Lieblingserzengeln Raphael & Michael!

      So und jetzt hamma’s gschafft jetzt samma ganz in der Esoterik Schiene 🙂 😉

      Liebe Grüsse, Glück auf &
      a guats Nächtle an alle anderen Nachteulen und Nachtschwärmer   
      Heidrun

      1. Liebe Ana Maria!

        Auch ich möchte Dir ein Mal schreiben.

        Du bist sehr spirituell und Deine Fantasie ist supertoll (Deine geschminkte Vesper mit Wimpern…Hammer!). Das sind zwei ganz tolle Gaben. Von vielen Künstlern ist daraus schon viel Großartiges entstanden.

        Dass Du Dich mit Hardy gedanklich verbunden fühlst ist zunächst auch schön, und dass er Dich in 3 Live-Begegnungen auf seine Art zu sein innerlich „berührt“ hat…ABER: ich finde es äußerst bedenklich, wie viel Du AUF IHM aufbaust, wenn Du hier so offen schreibst. Und bedenke bitte, dass Du ihm hier keine private Mail schreibst, sondern öffentlich. Ich an seiner Stelle würde gar nicht die Verantwortung übernehmen wollen, hin und her zu schreiben – von der fehlenden Zeit mal abgesehen. Und es müsste schon in der Realität etwas zurück kommen.

        Gedanken und Gefühle aller Art können manchmal so stark sein, dass wir meinen, wir müssten dies oder jenes schreiben… Aber wir müssen zunächst „auf unseren eigenen Beinen“ stehen und in der Balance sein. Das ist sehr schwer (manchmal).

        DU BIST SEHR STARK. Stärker als Du es vielleicht von Dir selbst meinst. Überleg mal, was Du schon alles gemeistert und geschafft hast. CHAPEAU!

        Ana Maria, Du bist ein wertvoller Mensch. Und ich bin beruhigt, dass Du die kleinen Dinge im Alltag zu schätzen weißt. Du musst dich ab zu „erden“.

        Lass uns gemeinsam auf die tiefgründigen Sunday-Thoughts von Hardy freuen und darüber austauschen. Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die kaum zu erklären sind.

        Ich freue mich auf Deine spirituellen Gedanken.

        Für Deine Diplomarbeit drücke ich Dir die Daumen und wünsche Dir alles Gute.

        LG Christiane

        1. Liebe Christiane!

          Ich danke dir für deine Worte. Ich hoffe, dass es dir auch gut geht.

          Mit meinem gesunden Menschen Verstand, meiner Wahrnehmung und meinen Gefühlen, lese ich in deinen Zeilen eine versteckte Botschaft mit ein Tropfen Ironie. *Nicht in alle Zeilen. Bezüglich teil deiner Zeilen, lese ich daraus, dass du mir inderekt vorwirfst meine spirituellen Erlebnisse erfunden zu haben. Es tut mir leid, falls ich mich geirrt habe. Das mit der Vespen war eine Sache. Als ich geschrieben habe, dacht ich an nichts und wollte niemanden damit beeindrücken. Da gebe ich dir recht, ich habe wirklich viel Fantasie, darum brauche ich nichts von irgendjemanden zu kopieren oder nachzumachen. Meine spirituellen Erlebnisse sind nich erfunden. Ich trage die Verantwortung und habe viel Respekt vor meiner Spiritueität, dem Universum, all den Göttern und meiner Vorahnen da Oben und da draussen. Darum spiele ich nicht damit. Es könnte gefährlich werden. Niemand hier ist dazu verpflichtet oder muss daran glauben. Nur die , die genau in einer spirituellen Ebene drin sind so wie ich gerade bin, kann mich verstehen. Wenn ich schreibe „die“ meine ich nicht die Personen die hier sind, sonder alle da draussen, die solche Erlebnisse schon hatten und fest daran glauben und davon überzeugt sind. Wenn ich schreibe dass Seele, die sich schon kennen, hier im jetztige Leben sich wieder finden um irgendein Beziehungsproblem wieder gut zu machen, meine ich damit seelische Unterstützung für das neues so wie, sich trennen oder Scheiden lassen usw. Es gilt für alle arten von Beziehung. Es ist nicht gemeint, dass ich in Hardy Leben gehört oder er in meines. Das mit eine neue Geschichte in Leben schreiben, ist geemeint sich wieder neue erfinden – so wie ich mich neue erfunden habe. Ich habe mich getrennt und habe mich Selbständig gemacht. Danke für deine Hinweiss, aber ich lebe nicht in einer Fantasiewelt. Ich verbringe den Tag nicht mit irgendenwelchen Tagträumen. Ich weiss, wo ich hier bin und was ich hier machen. Ich bin eine sehr sichere und selbstbewusste Person. Ich weiss, was ich will. Ich stehe mit meinen beiden Beine auf festem Boden. Ich kann für mich Sorgen. Ich brauche nicht die Beine der anderer. Und meine Gefühlen und Gedanken, habe ich unter Kontrolle. Ihm Privat schreiben, wegen? Ah…hätte beinah vergessen, wenn ich sage, dass seine Seele in der Nacht bei mir ist, geht nicht es um Intimes – sonder pure Spirituelität. Ungefähr wie ein Seelenwächter. Es sind die Nächte, in denen ich nicht den Schlaf finden kann. Und wenn ich sage, dass ich mich und das Herz für ihn geöffnet habe, meint dass ich sein Licht weiter empfangen werde. Ich bin ein sehr offner, ehrlicher und direkter Mensch. Ich habe gelernt, dass man andere Person nicht bevormunden sollten, es sei denn, die Person ist damit einverstanden. Deine Bedenken nach, wegen meine Gefühlen und meinen Geschrieben…macht dir keine Sorgen, ich werde ihm her keinen Heiratsantrag stellen oder fragen, ob er mit mir gehen möchte. Denn, das ist nicht vorgesehen. Ich bin hier, weil ich mich mit seiner Seele verbunden fühlen, ich ihm vergöttere, wertschätzen, respektiere, weil er humorvoll und die Menschen nicht verurteilt, sondern von weitem beobachtet, respektiert und wertschätzt, weil er spiritueller, kommunikativer, offner, interessanter, charismatischer, positiver, charmanter, ein Eleganter Mensch mit ein grosses Herz ist. Weil seine Flügel breite sind und mich dazwischen sehr wohl fühlen. Ich bin hier weil er und sein Blog aussergewöhlich sind. Ich bin hier seinem ganzen Wesen deswegen. *Innerlich und äusserlich* Es tut mir leid, wenn ich dir jetzt etwas falsch gesagt habe, denn das hatte ich nicht vor. Damit ist jetzt die Sache geklärt. Wir gehen weiter mit Peace and Love. „danke für die Glückwünsche“ habe angenommen.
          Macht dir keine Sorgen, ich weiss, dass du es nur gut gemeint hast – so wie ich auch! Ich wünsche dir eine schöne Woche mit viel Sonne, Liebe und Harmonie. Für das hier, ist keine Antwort nötig. Buenas noiche geniesst es! Lg

          1. Liebe Ana Maria!

            Ich wollte nur kurz sagen: ich wollte Dir auf keinen Fall unterstellen, dass Du Deine spirituellen Gedanken erfunden hast. Das ist mir sehr wichtig, dass Du das weißt.

            Ich hoffe: alles gut 🙂 LG

      2. Guten Tag Heidrun! Wie geht es Dir? Könntest du den letzten Nächten schlafen? Es ist sehr schön heiss heute. Wir haben viel Sonne. Das Wetter ist Super!
        Ich habe Verständnis für deine Empfindungen. Es ist schön, wenn man in der spirituellen Welt halt findet. Jeder ist in seinem Glauben geschützt und geborgen. Gabriel ist ein ganz besonderer Engel. Gott ist meine Stärke. Ich wünsche dir einen schönen Nachmittag mit viel Ruhe, Liebe und Spirituelität. Ich wünsche auch, dass die Barmherzigkeit Gottes dich jetzt berührt. Fühlt dich umarmt. Lg Ana Maria

        1. Moin, moin Ana Maria,

          also heut‘ hab ich mal richtig gut und lang geschlafen 🙂
          Das Wetter is so mezzo, mezzo… mal sonnig, mal schwül gewittrig… eben heiter bis wolkig 😉 mein verflixter Montag zog sich über den Dienstag bis gestern Mitwoch. Auch deswegen hab ich mich über Deine Segenswünsche gefreut. Den Erzengel Gabriel find auch wichtig *Daumen rauf*.

          So… und gut aus geschlafen, putz munter und mit noch einer Tasse Cafe geht’s jetzt weiter in den Tag.
          Klopf, klopf, dass es heut ein guter, ein heiterer Tag für uns alle wird 🙂 .

          In diesem Sinne eine Umärmelung retour und Dir & allen die diese Zeilen zufällig lesen:
          einen super dupi Donnerstag & GLÜCK AUF!!

          Lg Heidrun

      3. Guten Tag Heidrun! Wie geht es Dir? Könntest du den letzten Nächten schlafen? Es ist sehr schön heiss heute. Wir haben viel Sonne. Das Wetter ist Super!
        Ich habe Verständnis für deine Empfindungen. Es ist schön, wenn man in der spirituellen Welt halt findet. Jeder ist in seinem Glauben geschützt und geborgen. Gabriel ist ein ganz besonderer Engel. Gott ist meine Stärke. Ich wünsche dir einen schönen Nachmittag mit viel Ruhe, Liebe und Spirituelität. Ich wünsche auch, dass die Barmherzigkeit Gottes dich jetzt berührt. Fühlt dich umarmt. Lg Ana Maria

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