THE SUNDAY 26. März

Happiness & Freedom 4 the Future

 

In den letzten Ausgaben von „The Sunday“ ging es um Träume, Freundschaft und Vergangenheit. In dieser Ausgabe habe ich mich mit dem Glück und unserer Zukunft beschäftigt.  Wir sollten trotz all dieser schrecklichen Ereignisse, die wir erleben, das Wesentliche nicht aus den Augen verlieren. Ich halte das für sehr wichtig! Wenn wir das nicht tun, dann haben (ich nenne sie einfach Die da) gewonnen und wir leben nur noch in Angst und ohne positiven Gedanken an unsere Zukunft. Und die Zukunft gehört unseren Kindern.

Also wie sieht unsere Zukunft aus? Nicht politisch, sondern allgemein. Wie entwickelt sich der Mensch? Der Platz, den wir zu Verfügung haben, wird immer weniger, unserer Kinder entwickeln sich schon ganz anders, als wir. Wie wird die nächste Generation aufwachsen? Das, was für meine kleine Tochter, die gerade 4 Jahre alt geworden ist, normal ist, war für meinen 22-jährigen noch in den Kinderschuhen. Das Internet, die Kommunikation, Handys, Carsharing und vieles mehr. Dieses Thema finde ich hoch interessant. Alles entwickelt sich so schnell, dass man kaum hinterher kommt. Wie wird also die Zukunft der nächsten Generation aussehen? Ich nenne sie einfach mal Generation „LAYLA“. Wegen meiner Tochter.

Ich merke, dass das Bewusstsein für viele Dinge für diese Generation schon ganz anders ist. Mein Sohn hat sich schon gesagt: „Für was brauche ich heute ein Auto?“. Leon will reisen. Erfahrungen sammeln und mit anderen Gleichgesinten in einer Art „Community“ sich austauchen, diskutieren und ergänzen. Die nächste Generation könne also – im besten Falle – das umsetzen.

Wir sind die Generation, die alles schon mal in Frage gestellt hat und wir sind auch diejenigen, die vieles verändert haben. Uns ist es ja schon bewusst geworden, dass die alten Muster, Regeln und Anschauungen, die uns in der Kindheit gelehrt worden sind, heut gar nicht mehr funktionieren. Sie funktionieren deshalb nicht mehr, weil unsere Bedürfnisse sich verändert haben und unser Umfeld dementsprechend auch. Alles ist schon im Wandel gewesen.

Unsere Kinder sollten in eine gute Zukunft blicken können

Meine Kinder wachsen heute ganz anders auf. Regeln gibt es natürlich auch. Klar! Aber ich kann erkennen, dass wieder ein Wandel bevorsteht. Ich spreche aus meinen Erfahrungen in meinem Umfeld wohlgmerkt. Ich möchte jetzt nicht verallgemeinern. Ich rede davon, was mir auffällt. Jeder kann das natürlich so, sehen wie er will.

Ich sehe, dass wir in vielen Dingen schon bewusster geworden sind, was mich sehr beruhigt. Gut!! Wir können das nicht wieder gut machen, was die in den 50gern, Anfang der 60ger Jahren verbrochen haben, aber wir können es besser machen.

Wir können unsere Kinder sensiblisieren für die entscheidenden und wichtigen Dinge in der Zukunft ( One young World ). Ein anderes Bewusstsein für die Zukunft. Ein Beispiel dafür: Die Erfindung der Atomkraftwerke. Heute wissen wir, was so ein Reaktor anrichten kann. Junge Forscher haben heute eine Möglichkeit entdeckt, wie wir den Atommüll so verarbeiten könnenn, dass es zur Energiegewinnung genutzt werden kann. In 10 Jahren werden die rund 8 Milliarden Menschen auf dieser Welt so viel Energie verbrauchen, wie die ganze Menschheit in den letzen 50 Jahren.

Also, wie sieht die Generation „Layla“ aus? Was interessiert sie? Wie werden sie leben? Kommunizieren? Wie mobil werden sie sein und wieviel Platz steht ihnen zum Leben zu Verfügung? Wie sieht eine moderne Familie aus? Da wir alle älter werden, hoffentlich, wird es eine neue Form des Zusammenlebens geben. Wird unser Familienbewusstsein sich verändern?

Ihre Bildung sollte über die Schule hinaus gehen…Das ist unsere Aufgabe!

Wir Eltern müssen ja in der Regel beide arbeiten und Geld verdienen. Die Kinder kümmern sich um die Älteren und die Älteren um die Kinder. Vielleicht können wir uns kein Kinder mehr leisten. Die Kinder kommen definitiv heutzutage später auf die Welt, da die Mütter inzwischen im Alter von 30 und 40 ohne Probleme Kinder kriegen können. Es gibt viele werdende Mütter, die ihre Embryonen einfrieren lassen. Was für eine wahnsinnige Entwicklung. Dass wird unsere ganze Gesellschaft komplett verändern.

Interessant ist es auch zu sehen, welche Länder am Glücklichsten sind. Die Menschen in den Westlichen und wohlhabenden Kulturen sind nicht wirklich glücklich. Das streben nach mehr Erfolg und Karriere, Geld macht die Menschen nicht glücklich. In Japan hat das schon Ausmaße angenommen, die wir uns gar nicht vorstellen können. Das sind die unglücklichsten Menschen auf dieser Welt. Ein Japaner strebt nur nach Erfolg. Der Job ist das wichtige, kaum Schlaf nur Stress, zu viele Menschen in den U-Bahnen. Kein Privatleben treiben sogar Junge Menschen in den Tod. Es ist kaum zu glauben, aber es gibt schon einen eigenen Begriff dafür. Koroshi! Woher kommt das?

Es liegt daran, das Japan nach dem zweiten Weltkrieg total ausgelöscht war. Sie mussten alles neu aufbauen. Was die Japaner in dieer Zeit geleistet haben ist für mich unvorstellbar. Schauen wir uns doch mal an, wo Japan heute wirtschaftlich steht!

Im Gegensatz zu Japan gehört Dänemark zu den glücklichsten Ländern dieser Welt.
Dieses Land ist bekannt für seine soziale Gleichheit und seinen hohen Lebensstandard. Eine lebenslange kostenlose Krankenversicherung für alle! Aber Dänemarks einzigartige und bedeutendste Qualität ,ist die Tatsache dass im Vergleich zu den anderen Industrienationen die meisten Menschen in „Lebensgemeinschaften“ leben. In dänischen Lebensgemeinschaften leben mehrere Familien auf einem Stück Land, oder sogar in einem großen Haus zusammen. Sie teilen die Hausarbeit, kümmern sich gemeinsam um das Land und um ihre Mitbewohner. Keiner ist alleine oder einsam. Niemand wird ausgegrenzt oder vereinsamt. Es wohnen teilweise 20 Familien in einem Haus. In einer „Community“ sind die Menschen glücklicher und sind bereit anderen etwas zu geben, was ihnen vielleicht gerade fehlt. Hilfe, Anerkennung oder Zuwendung.  Das hat zu Folge, dass die Menschen, nicht mehr darüber nachdenken, was sie nicht haben, sondern, was sie anderen geben können. Es ist bewiesen, das diese Menschen glücklicher sind. Familie, Freunde und eine Verbundenheit mit anderen ist die Gesellschaftsform der Zukunft. Forschungen beweisen, dass alleine dieses Umdenken, die Menschen glücklicher macht.

Schauen wir uns das Land „Buthan“ an. Die Menschen sind dort glücklich. Sie haben dafür gesorgt, das der wirtschaftliche Wachstum das Land und die Kultur nicht zerstört. Ihnen ist es wichtiger, dass ihr Volk glücklicher ist. Also ist Ihnen das Wohl der Menschen wichtiger, als das Bruttosozialprodukt. Das „Brutto-glücklichsein“ ist Auftrag der Regierung. Ist das nicht bewundernswert? Die Anzahl der Besucher ist jedes Jahr  begrenzt. Sie wollen kein Massentourismus. Es gibt kaum Autos oder Flugzeuge. Die Regierung von Buthan ist damit beschäftigt heraus zu finden, was die Menschen glücklich macht. Die Quelle des glücklichseins kommt nicht von ausserhalb, sondern von innen. Das haben sie verstanden. Sie denken rational!

Man kann also sagen, dass Länder die an großen wirtschaftlichen Wachstum orientiert sind, Ihre Leute ausbeuten und keine Rücksicht auf  die Umwelt und ihre Bürger nehmen. Das soziale System und die Menschlichkeit leidet darunter. Die Schere zwischen Arm und Reich wird größer. Die Mittelschicht verschwindet langsam aber sicher.  Ältere Mensch werden abgeschoben. Schauen wir uns einige asiatischen oder afrikanischen Länder an. Es ist erschreckend!

Für mich sollte die Menschlichkeit an erster Stelle stehen. Wir haben doch das Wissen und die Technologie unsere Umwelt zu schützen. Die Vernetzung aller Lebenssituationen ist ja schon voll im Gange. Die entscheidende Frage ist für mich also: „Was macht die Menschen glücklich & nicht reich (also materiell)?“. Ich begegne reichen Menschen, die sehr unglücklich sind und oft depressiv. Auf meinen Reisen durch die armen Länder dieser Welt hingegen, habe ich sehr glückliche Menschen gesehen, die nichts hatten und alles mit mir teilen wollten, obwohl ich ein Fremder für sie gewesen bin.

Die Quelle des Glück liegt nicht im Äußeren…

Vielleicht sollten wir uns ein Beispiel an den Menschen von Okinawa nehmen. Das ist eine kleine japanische Insel. Die Menschen dort werden sehr alt und zählen zu den glücklichsten Mesnchen der Welt. Warum ist das so? Sie leben in in Lebensgemeinschaften, arbeiten viel und das bis ins hohe Alter. Sie Pflanzen das an, was sie zum Leben brauchen und teilen es mit Ihren Nachbarn. Sie bleiben immer in Bewegung. Sowohl im Geiste, als auch körperlich und in ihrem sozialen Engagement. Sie haben ihre traditionellen Rituale, die sie ausgibig feiern und jeder macht mit. Ob klein oder groß, alt oder jung. Alle sind dabei. Sie sind glücklich, so wie sie sind.

Mein Ziel wäre es, eine Umwelt zu  gestalten wo Menschen nach „glücklichsein“ streben., Wir müssen darüber nachdenken was wir tun, als Individuen, als Gesellschaft und für die Welt, denn die Welt gehört nicht uns, sondern unseren Kindern.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen „Happy-Sunday“

Euer Hardy

 

 

25 thoughts on “THE SUNDAY 26. März

  1. Lieber Hardy!

    Wie machst Du das eigentlich, Dir für jeden Sonntag so tolle Gedanken zu machen und auf so schöne Art und Weise nieder zu schreiben?
    Auch heute komme ich nicht drumherum, mir meine Gedanken zu machen:

    Glück: Ja, auch in z.B. Norwegen sind die Menschen sehr glücklich, weil sie nur produzieren, was sie wirklich brauchen (sehr nachhaltig!) und weil sie sich auch für das Privatleben noch Zeit nehmen.

    Ich persönlich finde ja Geschichte (= history) sehr spannend. Daraus können wir Menschen wirklich lernen, es besser zu machen als in der Vergangenheit.

    Ja, zu der Technik habe ich ja schon mal einen Beitrag geschrieben. Beruflich finde ich, ist es eine traurige Entwicklung, dass alles immer effizienter und optimierter wird. Wer seine Einstellung/ sein Verhalten dazu nicht verändert, gerät in Stress. Deswegen mein Tipp: Alles EINZELN nacheinander!! Anders geht es nicht.

    Die Technik sollte man vor allem privat nutzen, um Zeit zu haben, sich an der frischen Luft zu regenerieren. Ganz möchte ich auf keinen Fall auf den technischen Fortschritt verzichten! Sozusagen: Back to basics mit mobilem Internet 🙂

    Bei Dir, lieber Hardy, denke ich auch bzw. hoffe ich, dass Du Dir NUR feste Zeiten nimmst für Deinen Blog oder Soziale Netzwerke. Auch Du musst mal ABSCHALTEN.

    Ich wünsche Dir eine wundervolle Zeit bei den Kammerspielen 🙂

    LG Christiane

    P.S.: Glück ist kein Dauerzustand, sondern die Sammlung wundervoller Augenblicke. In diesem Sinne einen sonnigen Tag!

  2. Einen wunderschönen SUNday an alle
    Und insbesondere an Dich Hardy Krüger Jr. für diesen sehr inhaltsreichen, erfüllenden und vor allem für mich sehr inspirierenden BlogPost .

    Die Generation der Zukunft , so erlebe ich es persönlich, wird aus unseren Werten geprägt, insbesondere für Was wir leben und einstehen und es vorleben .. ich nenn es “ the vision and vibe of life “
    Und ich hab ein gutes Gefühl, wenn ich die Kids von heute sehe und erlebe , es entsteht und breitet sich ein gesundes, fröhliches, global denkendes , mitmenschliches und glückliches Bewusstsein aus. ✨
    Sonnigst Petronilla

    1. Du hast eine gute und positive Wahrnehmung und freue mich über Deinen Beitrag. Es zeigt, das wir im Wandel sind.

      1. Danke Hardy für Dein Feedback ✨…

        Ja wir “ Menschen jeglichen Coleurs “ sind im Wandel und richten uns neu aus , so empfinde ich es in mir und auch um mich Herum und das macht Mut auf mehr und bereitet mir glückliche sonnige Lebensmomente☀️.

  3. Hallo Hardy ,
    Ich stimme dir in vielem zu … vor allem der technische Fortschritt ist unaufhaltsam und wird die Gesellschaften verändern … zum Guten und zum Schlechten … das Geld wurde mal als Tauschmittel erfunden … mittlerweile ist es der Motor für alles … wird gehortet statt in den Kreislauf zurückgegeben zu werden …. Geld ist für viele gleichbedeutend für Glück …. aber wie du schon sagst, das ist es eben nicht. Zuletzt hatte ich ein schlimmes Erlebnis … wer sofort da war, waren meine Schwester und ihr Mann . Dann kam mein Sohn auch seit längerem mal wieder dazu und wir haben gemeinsam gekocht und gegessen … mein Sohn war danach ganz glücklich und hat am nächsten Tag gesagt, dass er den Tag so schön fand. Er ist 23 und ein toller junger Mann mit vernünftigen Ansichten und Träumen. “ Das ist Familie!“ hab ich ihm gesagt …Auf meinen Sohn bin ich stolz … das macht mich glücklich … ich hoffe, dass wir die Unruhe, die momentan auf fast der ganzen Welt herrscht in den Griff bekommen und dass unsere Kinder der Generation Layla auch noch diese schöne Welt genießen können und glücklich sein dürfen. Warum können so viele Menschen nicht einfach friedlich miteinander leben? Heute ist ein wunderbarer Frühlingstag mit Sonnenschein und Vogelgetzwitscher überall … was kann man da anderes als glücklich sein? Schlimme Dinge geschehen, Trauer ist wichtig, aber dass wir leiden entscheiden wir selbst …. so sagt es der Dalai Lama …. also entscheiden wir auch selbst, ob wir glücklich sind. Und wenn jeder etwas bewusster und vernünftiger mit seinen Mitmenschen und seiner Umwelt umgeht, dann wird es auch für viele andere besser werden. Ich finde es interessant, dass du die Atomkraftwerke ansprichst, gegen die ja so viele Menschen sind … es ist eine große Verantwortung solch ein Atomkraftwerk zu bauen. Ich habe mich vor Jahren mal mit einem Ingenieur unterhalten, der solche Werke gebaut hat. Er hatte einen Sohn und er sagte, er würde die Werke niemals bauen, wenn er Angst haben müsste, dass sein Sohn dadurch zu Schaden kommt. Aber der Faktor Mensch und solche Ereignisse wie Erdbeben machen es halt doch riskant. Ich weiß nicht, wohin der Weg geht … lassen wir uns überraschen und bereiten wir mit der liebevollen Erziehung einen guten Grundstein für die nächsten Generationen. Interessant zur weiteren Entwicklung des Menschen sind auch die Thesen von Richard David Precht. Aber genau kann ja niemand sagen, wohin die Reise geht … einen schönen Sonntag noch und eine erfolgreiche Woche wünsche ich dir!

  4. Glück

    Was ist Glück, wird mancher fragen, ganz so leicht kann man’s nicht sagen.

    Kann man’s sehen oder spüren?
    Kann man’s gewinnen, auch verlieren?
    Kann man´s halten oder schenken?
    Wie soll man darüber denken?
    Kann man’s greifen, sogar hören?
    Kann man es vielleicht vermehren?

    Niemand weiß genau zu sagen: Was ist Glück? Wen kann man fragen?

    Des einen Glück, des anderen nicht, es kommt drauf an, aus welcher Sicht.

    Wer Unglück kennt, weiß Glück zu schätzen.
    Glück ist Ruhe, nicht nur hetzen.
    Glück ist Sonne, wenn es regnet.
    Glück ist Regen, wenn es dörrt.
    Glück ist, wenn man Glück begegnet.
    Glück ist jedes liebe Wort.
    Glück ist auch, gesund zu sein.
    Glück hat, wer nicht ist allein.

    Glück ist auch ein Freund im Herzen, der da ist stets bei großen Schmerzen.
    Glück ist, morgens aufzustehen, aufrecht durch den Tag zu gehen.

    Denn weniger ist manchmal mehr, Bescheidenheit tut Not so sehr.
    Was man gibt, das kommt zurück, am schönsten ist das kleine Glück.
    Wenn ich an meine Kindheit zurück denke, wie unbeschwert waren . Mit verrissen Hosen , aufgeschlagen Kinn , im Wald Dämme gebaut . Selbst ich musste 4,5Kilometer mit dem Fahrrad zur Schule fahren. Ich weis von meiner Oma , dass sie zu Hause 12 Geschwister waren die ältesten muss die kleinen kümmern oder im Haushalt mit halfen . Wenn man eine Landwirtschaft hat auf dem Hof , Kuh auf die Weide bringen , Stall sauber machen uws. Wenn die ur- Enkel da sind ( mein Bruders Kinder ) und erzählt, können sie es nicht fassen . Die heutige Generation ist sie erleben nicht , was die Natur oder die Umgebung um sie rum passiert . Ihnen ist Medien ,Handys , Pc Spiele , Internat uws könnte so weiter aufzählen wichtig . Mir geht ein Sache was ich sah nicht auf dem Kopf , eine Müllhalde mit Elektronische Material und afrikanische Kinder müssen dort arbeiten um essen zu verdienen . Mache werden nicht mal erwachen , weil sie schwerkrank werden . Ich wünsche dir Hardy einen schönen Sonntag ,bis heute Abend

    1. Ein Optimist ist ein Mensch, der ein Dutzend Austern bestellt, in der Hoffnung, sie mit der Perle, die er darin findet, bezahlen zu können.

    2. Es hat immer in meiner Natur gelegen, mir zuzurufen: „Vorwärts“, selbst wenn vorwärts Niederlage bedeutete

  5. Hej Hardy!

    So schaut’s aus!
    *Daumen rauf*  🙂

    Ich hab mich seit jeher mit diesen Fragen beschäftigt vom „philosophischen“ 😉 Blickwinkel betrachtet und gerade auch im Hinblick auf die Themen Umwelt, Erneuerbare und Nachhaltigkeit.  Und ich glaub auch, dass sich „das Ganze“ im Umbruch befindet und es sich schon ausgehen wird für uns Menschen… Menschheit .

    In diesem Sinne:
    Glück auf & held og lykke Generation „LAYLA“!

    Schönen Sonntag noch Dir und Deinen Kindern und allen hier v.a. Christiane und Kathrin  😉
    und MANGE TAK für „The Sunday“. Jede Woche eine Freude zu lesen und Inspiration pur : – )

    LG Heidrun

  6. Ich bin sehr sicher, dass du in der Generation „LEILY“ überaus glücklich sein wirst :-)) da musst du dir garkeine Gedanken machen <3

  7. Lieber Hardy! Du hast es mal wieder auf den Punkt gebracht! Mein Sohn ist 21 Jahre alt und hat ganz andere Werte als ich in dem Alter (zum Glück ). Er hat Erkenntnisse die ich erst mit 40 hatte und hat sein Leben noch vor sich. Ich wünschte ich wäre in dem Alter schon soweit gewesen. Die Erziehung die wir in den 60iger genossen haben und die vermittelten Werte haben uns teilweise auf den falschen Pfad gebracht. Ich bin irgendwann abgebogen und bin dankbar über jeden Tag. Materielle Dinge geben mir nichts und haben es noch nie getan.
    Schönen Sonntag

    1. Anette hat Recht und etwas super tolles geschrieben: Jede Generation hat das Recht, die moralischen Werte der Eltern in Frage zu stellen und zu überdenken, ob sie diese ganz übernehmen wollen oder ob sie diese z.B. etwas an die Zeit angepasst übernehmen wollen (solange keiner zu Schaden kommt) Wir können unseren Kindern nur das Gute vorleben – wir können Ihnen nicht alles verbieten oder vorschreiben.

      Ich habe meine moralischen Werte für mich (so wie es für mich wie ich denke gut ist) angepasst und seitdem geht es mir besser und ich bin glücklicher.

  8. Hallo Hardy , hallo Mitleser-/innen,

    Hab gelesen, dass die geborenen Kinder in dieser Umbruchphase als „sternenkinder“ zu uns kommen. diese neue Generation bringt Potenziale & Fähigkeiten, Anlagen mit, die i.d neuen Zeit zum Ausdruck kommt.Diese Talente lassen sich in keinen bisherigen irdischen Schulsystem erlernen.Die Herausforderung liegt darin sich selbst zu vertrauen&kein vgl im Außen zu suchen. Die Gesellschaft ist hingegen in Strukturen fest verankert, die auf Fundament der alten Energie(Macht/Angst)aufgebaut sind.Diese sternenkinder finden i.d bestehenden veralteten Glaubenssysteme keine (wahre)Erfüllung! Es werden sich Lebenseinstellung/ gelebte Werte, Familyzusammenhalt/ Konstellation, Schule-&Gesundheitssystem…verändern . Ich denke eine Mischung aus „back to the Roots“ & komplett neuem, was wir uns noch nicht wirkl vorstellen können. Den Weg werden uns diese sternenkinder aufzeigen !

    Psych Erkrankungen /Depressionen halten inzw in allen Ebenen Einzug. In den reichen Schichten eher, da man die wesentlichen Dinge aus den Augen verloren hat. Und dem Kick im immer noch größerem gekauftem tun sucht . Geld ,macht nicht glücklich, aber beruhigt! Wie oft unternehmen wir ein „frustshooping“& tatsächlich ist für den Moment das Glücksgefühl gestillt. Die armen zeigen, dass man zum glücklich Sein die wesentliche Dinge braucht. Das sind jene Dinge/Momente, die mit Geld nicht bezahlbar sind & in uns schlummern & darauf warten erfüllt & gefühlt zu werden. Ich wünsche Euch allen vielen dieser unbezahlbaren & erfüllten Momente !
    Bei mir fängt das mit einem sonnigen Nachmittag an , den ich Euch und Dir lieber Hardy auch wünsche . Tankt auf ,!,,

  9. Hallo alle zusammen

    Heute leben wir alle unter Strom – es geht nicht mehr ohne. Manchmal, habe ich das Gefühl, dass wir allen in einen gleichen Richtung laufen. Heute basierte die Technologie auf einen Konstanten Wachstum der Produktion. Sie müssen immer mehr produzieren, weil sie andersfall in sich zusammenfällt. Die heutigen industriell gefertigten Produkte begleiten uns durch unseren Alltag. Von Zahnbürste bis zur Bettdecke, von morgens früh bis abends spät haben wir es mit Dingen zu tun, die in einer Fabrik hergestellt wurden – Im Laufe der Zeit verändert sie meinsten ihre Aussehen, manchmal ihre Funktion. Jede Ding ist ein Teil der industriellen Geschichte – und jedes Ding erzählt einen Ausschnitt aus einer Wandel der Industrialisierung. Der Sieg der Internets in unsere Wirschaftsleben machte die Handelswelt transparenter. Es geht schneller, noch besser, noch bequemer und einfacher. Ich selber kaufe nur Bücher per Internet. Andere Dinge möchte ich in Hand haben, anfassen, fühlen, riechen, ausproprieren, schmecken. Die Online Shops haben mich noch nicht in Griff. Manchmal vermisse ich die Originalität der Dinge.

    Ich beobachten die neue Generation mit positiver Augen. Sie scheint mir intelligenter und fortgeschritter in verschiedenen Bereichen des Lebens. Damals gingen meine Kinder in die Schule schwer beladen mit Büchern…und heute geht es anders…man kann per Maus- oder Tastenklick alle Informationen die man braucht herunterladen usw. Oder man kann in kurzer Zeit eine neue Sprache lerne ohne viel Mühe. Die Generation von heute ist mit der ganzen Welt verbunden. Sie haben mehr möglichkeiten, mehr Chancen ihren Horizonte des Lebens zu erweitern. Sie wissen was sie wollen und was nicht. Ihre Antenen sind überall in Conection, sie sind überall und schnell erreichbar. Sie haben ihre eigene Sprache entwickelt…so wir damals. Ich habe mich damit abgefunden. Wir*ich und meine Kinder* laufen in verschiedene Richtungen, aber wir klären uns über alles auf. Kommunikation und Respekt sind immer im Vordergrund. Ich bin eine Mutter die cool ist…offen und auch sehr modern. Ich kann langweilig nicht ertragen. Aber ich auch meine Grenzen, es ist und bleibt wichtig! Meine Kinder bewegen sich freier…aber sie sind auch mit mir in vielen in gleicher Meinung. Das Thema Umweltverschmutzung ist auch ein tägliches Thema hier. Wichtig ist für mich, dass meine Kinder um unsere Umwelt Sorgen. Wir achten darauf, dass wir Vier weniger Müll produzieren. Weil manche Menschen sind in diese System Müll Irgenwann ich weiss nicht damit. Je mehr Menschen, desto mehr Müll. Auch in Brasilien stecken vielen Menschen im Treibsand zwischen Erfolg und Überflüssigkeit fest. Es gibt da drei Realität: Markt und Müll….Armut. Villeicht ist in Zukunft besser…Hoffe ich.

    Auch beim Einkauf achten wir darauf, Saisonale Früchte und Gemüse zu kaufen – denn wir sind gut darunter informiert wie alles produziert wird und im welchen Zustand. Waschmittel kaufen wir nur biologisches. Da dein Sohn kein Auto möchte, kann ich gut verstehen…es hat schon viele Abgas auf dieser ERDE.

    Meine Kinder sind alles was ich habe. Ohne sie, wäre das Leben nicht so farbig und lustig. Mein älterer Sohn ist 25 Jahren alt, er lebt sehr bescheiden. Der jungste ist ganz anders, er ist 21 Jahre alt, sehr spotan und hat vor, vieles im Leben zu erreichen. War sechs Monate in Miami, danach sechs in Paris. Jetzt macht die beiden die Berufsmatura. Meine Tochter ist 22, und hat die Fachmittelschule abgeschlossen, jetzt sucht sie eine Lehrstelle als Automatikerin. Ich hoffe sie findet etwas bis end Juni.

    Der Konsumwelt wird extrem weiter und breiter. Ich sehe Geld wie einen Launischer Freund: Es hat Staaten gegründelt und in der Ruin gestürzt, neue Horizonte eröffet und Millionen versklavt, das Räderwerk der Industrie angetrieben und tausende Arten ausgerottelt. Ich spreche nicht gerne über Geld. Es ist notwendig im Leben, aber nicht das wichtiges. Als ich mitten im Leben ein Lebenskrise hatte, habe ich einen Super und gut bezahlt Job gekündigt. Ich habe zuwiel gearbeitet …wollte immer mehr …war fast überall dabei…kaum geschlafen…und machte zwei Ausbildungen auf einmal. Plötzlich war alles vorbei. Ich habe danach mein Leben von Grund auf aufgeräumt. Jetzt bin ich meine eigene Chefin und besitzen sehr wenig, dafür geht mir sehr gut…seelisch. Ich bin jetzt zufriedener. Meine Seele war belastet mit schöne Dinge, die ich nicht braucht. Das Leben ist jetzt noch wertvolle und noch schöner und süss…und ich liebe das!

    Es ist schön, wenn man für das Wolhbefinden des Volkes sorgt. Sie machen das gut, finde ich. Glück ist nicht drin, und nicht drausen.

    Diesen Suizidwald in Japan finde ich schrecklich. Als ich das erstes mal darüber gelesen habe, war ich mehr als schockiert. Wenn man immer nach Suche ist, verliert man sich…wen nicht versucht in seine innere zu reise, um heraus zu finden, wo genau die Leere in einen ensteht, es werde nicht leichter es zu behandeln. Man hat Glück, wenn man die Ohren öffnet und die Augen schliesst in solche Fall. Ich rede aus eigener Erfahrung.

    Heute leben wir in einen grosses Haus mit viel Garten, aber es gibt Tag, an die ich zurück denke…und schäme mich dafür. Denn so viel Platz brauchen wir überhaupt nicht…während anderen überhaupt nichts haben. Damals in Brasilien, wohnte ich mit teile meiner Familien…und es waren viele Menschen zusammen. Wir waren glücklich und haben zusammen gehalten. Wir haben alles geteilt , was wir hatten. Individualität war ein fremdes Wort in meiner Welt. * Zusammen sind wir weniger allein* Anna Galvada.
    Klar, gab es da ein paar hässliche Dinge, aber dafür kämpfe ich jetzt dagegen, zusammen mit verschiedene Menschen.

    Platzmangel in der Zukunft? Heute sie suchen nach Lösung mit verschiedene Entwicklungsprojekt in Richtung Wohnungssituationen in der Zukunft…und es gibt schon einige Idee, die passend sind.
    Atomkraft…das macht mich sehr nachdenklich…

    Wichtig ist in diese modernen Welt seine Originalität und Wurzeln nicht zu verlieren, neugierig bleib und kreativ sein, mit laufen…nicht stehen bleiben.

    Dir eine gute Nacht und danke für d wunderbar Artikel. Und ich freue mich für eure Darstellung und ERFOLG vorher!

  10. Hi,
    Der Mensch macht sich das Leben schwer.
    Auch wenn es gar nicht nötig wer.
    Ein toller Spruch, hat was wahres.
    Wir sollten auf die wesentlichen Dinge achten.
    Lg. Katharina

  11. … oh ja, lieber Hardy, ihr Lieben hier in der lichtvollen Runde … es ist schon eine echt herausfordernde Zeit gerade … und auch gleichzeitig eine – aus Seelensicht – sehr heilsame Möglichkeit „Quantensprünge“ für diese Erde zu vollbringen. Wir alle haben zu den Themen dieser Welt auch die Werkzeuge dafür in unserer „SeelenSchatztruhe“ mitbekommen. Die Energien werden zunehmend feinstofflicher … es zeigt sich immer deutlicher im Licht, was lange unterschwellig brodelte, denn erst dann kann „der Mensch“ es auch greifen und somit verändern. Es ist dabei so wesentlich aus unserer eigenen HerzensMacht heraus zu leben und zu wirken … und ja, bitte lasst uns Brücken bauen für die Kristallkinder/Sternenkinder, die so viel Weisheit und neue Perspektiven mit in dieses Leben bringen und umsetzen wollen und werden …
    habt alle eine inspirierende NeumondNacht :-).

  12. Hallo Hardy guten Abend! Wie geht es Dir?

    Etwas habe ich überbrückt beim Schreiben. Ich wollte noch dazu schreiben, dass die Bilder am Ende des Artikels, besonderer beeindruckend sind. Vor allem das eine, wo eine Frau ein Kind in den Armen hält. Ich liebe dieses Bild! Jedes mal, wenn ich es ansehe, wird mir das Herz in der Seele sehr ruhig, lächend. Machs gut, und wenn du noch wach bist, dann riechst mal bitte…die Brise der Nacht.

    1. Moin, moin 🙂

      ….. das Foto mit Mutter & Kind am Arm zählt auch zu meinen vollen Lieblingsfotos (überhaupt von den Fotos hier bei Hardy’s Blog). Hat was ganz besonderes, magisch 😉
      Die Cuba Fotos generell sind sensationell …

      Schönen u energiereichen Tag noch
      LG Heidrun

      1. Das freut mich, denn es ist auch einer meiner Lieblingsbilder. Du kannst den Augenblick fühlen. Das ist sehr schön !

        1. .. dann hat mich mein Gefühl zu später Stund noch mal auf Deinem Blog vorbei zu schauen doch nicht getrübt 😉

          Freu mich über Deine Rückmeldung 🙂

          .. also egal ob’s jetzt an Ana Maria oder an mich geht… ich fühl mich jetzt einfach mal (mit) angesprochen 😉

          Deine Fotos & Deine Texte machen’s einem aber auch leicht das Erlebte, die Situation… Moment des Fotos mit zu fühlen! Magic eben 🙂

          A guats Nächtle!

          LG Heidrun

  13. Silly hat in einem Lied geschrieben….
    “…..es gibt kein Land zu erobern, nur Grenzen zu sprengen
    Die Welt ist so bunt, lass uns die Farben vermengen
    Im Labyrinth steckt der Frieden, hinter Hass, Gier und Kriegen
    Doch die Welt ist so bunt, die Welt ist so bunt
    Kampflos, lass den Kampf los…“

    Wir dürfen die Hoffnung für ein Miteinander nie aufgeben.
    Begreifen wie wundervoll und so faszinierend durchdacht unsere
    Welt doch ist. In uns steckt so viel Stärke, die wir nur richtig einsetzen müssen
    und unsere tollen Kinder die so viel Energie und Ideen in sich tragen.
    Fangt an die Farben zu mischen…..
    Ich wünsche dir, lieber Hardy und allen Lieben hier ein Farbenfrohes Wochenende
    Liebe Grüße Kerstin

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