„The Sunday“ 25. Februar

Heute ist der „The Sundy“ – Sunday… Die Sonne strahlt und ich freue mich gleich doppelt. Heute ist auch ein freier Tag für das Esemble. Der war auch dringend nötig. Wir müssen alle mal ein bisschen zur Ruhe kommen und uns auf das Wesentlichen konzentrieren.

In der letzten Woche wurde viel zu viel über Dinge berichtet die unwesentlich sind und für mich keinen Sinn machen. Scheinbar gibt es für manche Menschen nichts wichtigeres, als mit allen Mitteln zu versuchen im Rampenlicht zu stehen!  Die sogar soweit gehen, dass sie in aller Öffentlichkeit Dinge behaupten, die einfach nicht der Wahrheit entsprechen. Ich habe mich deshalb entschlossen, mich nicht weiter mit ihnen zu beschäftigen. Es gibt viel wichtigere Dinge über die wir uns Gedanken manchen sollten.

Deshalb habe mich mich entschlossen in der heutigen Ausgabe von „The Sunday“ über ein ganz wichtiges Thema zu sprechen, dass uns alle betrifft.  Freunde von uns, Julia und Malte Biss haben  FLUSTIX gegründet. Ich habe über „Flustix“ einen erschreckenden Artikel gelesen, der mich wachgerüttelt hat.

FLUSTIX ist ein einzigartiges Siegel, das Produkte und Verpackungen auf deren Kunststoffgehalt prüft und plastikfreie Artikel deutlich für Konsumenten kennzeichnet.

Das FLUSTIX-Siegel steht für nachhaltiges Produktdesign ohne Plastik und für eine moderne, wache Zielgruppe, die mit ihrer Kaufentscheidung einen Beitrag für die Umwelt leisten.

Julia und Malte…

Wir machen so Nachhaltigkeit für Konsumenten sichtbar.

Es ist an uns eine nachhaltige Kaufentscheidung zu treffen und Plastik drastisch einzusparen. Denn nur so können wir vermeiden, irgendwann im Plastikmüll zu ersticken.

Auch die Politik hat reagiert und mit der EU Plastikstrategie :

Die wichtigste Statistik des Jahres

Heute ist ein wichtiger Tag.  Wichtiger als der gestrige Valentinstag, an dem wir unseren Liebsten mit einem gekauften Geschenk etwas Gutes zu tun glauben. Heute ist der 13. Kinderkrebstag.

Zurzeit leben in Deutschland mehr als 37.000 Menschen, die im Kindesalter eine Krebsdiagnose erhalten haben. Jedes Jahr erkranken rund 2.000 Kinder und Jugendliche neu an Krebs. Europaweit sind es 15.000, weltweit mehr als 250.000. Von einem Tag auf den anderen ändert sich für die kleinen und jungen Patienten sowie deren Familien alles: Es bleibt kein Raum mehr für Unbekümmertheit, denn der Alltag wird von der Krankheit bestimmt. Untersuchungen, Therapien und Ängste beherrschen das Leben der Kinder und ihrer Familien. In dieser schweren Zeit brauchen die Betroffenen und ihre Angehörigen Hilfe und Solidarität. Die deutsche KinderKrebshilfe wurde 1996 gegründet und steht seither Betroffenen und Angehörigen mit Rat und Tat zur Seite. Die Organisation unterstützt die Forschung im Bereich der Kinderonkologie (Quelle: Deutsche KinderKrebsHilfe).

Bei Betroffenen unter 15  sind Krebserkrankungen besonders bösartig. Aber: Bei früher Diagnose und Behandlung liegen die Überlebenschancen bei über 70 Prozent.  Auch wenn sich in den letzten 30 Jahren die Überlebenschancen deutlich verbessert haben, gibt es viele erkrankte Kinder in Schwellen- und Entwicklungsländern, denen nicht die gleiche medizinische Versorgung zur Verfügung steht wie Kindern in Industrienationen. Auch an sie soll der Welt-Kinderkrebstag erinnern. Im Jahr 2002 wurde er von der Internationalen Vereinigung der Eltern krebskranker Kinder (ICCCPO) ins Leben gerufen und findet jährlich am 15. Februar statt. Ziel des Tages ist es mit der gewonnenen Aufmerksamkeit die Heilungsrate von krebskranken Kindern weltweit zu verbessern.

Spenden an die Deutsche Kinderkrebshilfe können Sie hier.

Was hat Krebs mit Plastik zu tun?

Plastik ist Feind und Freund zugleich: Medizinische Behandlungen sind heute ohne Plastik nicht mehr denkbar. Der Werkstoff rettet Leben und hat vor allem im Bereich der Implantologie zu bahnbrechenden Neuerungen geführt: Kunststoffe sind flexibel, leicht und lassen sich an die jeweiligen Bedürfnisse der Patienten anpassen. Kunststoffe machen bestimmte Behandlungen in der Krebstherapie auch überhaupt erst möglich. Ein Institut entwickelt derzeit zum Beispiel auch einen  Kunststoff-Stent, dessen Beschichtung mit einer speziellen Mikrostruktur versehen wird. Hier könnten vor dem Einsetzen in den Körper Medikamente aufgebracht werden, die das erneute Verstopfen der Blutgefäße verhindern. Und das Helmholtz-Institut für biomedizinische Technik der Technischen Hochschule Aachen hat die winzigen Blutpumpen „Impella“ entwickelt. Je Herzkammer wird eine implantiert, welche dort als  Alternative zur herkömmlichen Herz-Lungen-Maschine funktionieren.

Es ist also gänzlich falsch Plastik als Werkstoff  zu stigmatisieren, denn heute würde sich niemand mehr ohne den Einsatz von Plastik operieren lassen.

Plastik ist ein wertvoller, lebensnotwendiger Werkstoff

Plastik ist ein wertvoller, lebensnotwendiger Werkstoff, den es gilt möglichst reduziert einzusetzen. Er wird aus Rohöl gewonnen und ist somit Produkt eines endlichen Rohstoffs. Wir können uns also die kopflose Verwendung von Neuplastik nicht weiter leisten, aus ökologischer und gesundheitlicher Sicht: In Einwegverpackungen hat Plastik nichts zu suchen. In Waschmittel und Kosmetika schon gar nicht. Aber Mehrwegplastik ist für den Transport ein CO2-sparender Faktor – und in der Medizin muss man weiterhin auf Plastik vertrauen können.

Schaut man sich die globale Verwendung von Plastiken nach Industrien an, so zeigt sich aber ein ganz anderes Bild: Die Industrie nutzt Plastik zu 35% nur für Einwegverpackungen – und das ist der Mammutanteil. Nur 2% des Plastiks wird von der Medizin verwendet. Wie schön wäre es, wenn wir Plastik nur noch dort verwenden, wo es wirklich nötig ist! Denn so wichtig der Werkstoff ist, so gefährlich ist er gleichzeitig bei übermäßiger Kontamination für die Umwelt, Lebewesen und Menschen.

Quelle: EU Plastik Studie 2017

Wenn man an Plastik riecht, daraus trinkt oder es berührt, können gefährliche Substanzen in unseren Körper eindringen und unseren Hormonhaushalt durcheinanderbringen. Die Stoffe im Plastik können dann wiederrum Krebs, Unfruchtbarkeit, Autismus oder Allergien auslösen. Vor allem das Bisphenol A ist ein umstrittener Werkstoff den die Plastikindustrie verwendet, um Kunststoff zu strecken. Bisphenol A macht Plastik billiger, sieht aber einem menschlichen Hormon sehr ähnlich. Das ist tückisch, denn so erkennt der Körper nicht, dass es sich um einen Fremdstoff handelt. Bei gesunden Erwachsenen sind die Probleme gering, aber bei Neugeborenen, Kindern, älteren und schwachen Menschen kann es Krankheiten auslösen. Mikroplastik ist zudem ein noch nicht einzuschätzender Gefahrenherd: Durch terrestrische Verschmutzung mit Mikroplastik sind inzwischen schon Agrarprodukte mit Nanoteilchen von Kunststoffen belastet, die die Blut-Hirn-Schranke überwinden und sogar über die Plazenta in den Blutkreislauf von Embryonen gelangen könnten. Bis dato steht noch nicht fest wie schlimm sich diese Nanoteilchen tatsächlich auf den Organismus auswirken.

 

Bildquelle: Stiftung Warentest

Es ist nicht aus der Luft gegriffen, dass sich ein gesteigertes Vorkommen von Plastikrückständen in Nahrung aus Pflanzen, Meeres- und Säugetieren negativ auf den menschlichen Organismus auswirkt und verschiedene Arten von Krebs vor allem in den Verdauungsorganen begünstigt. Denn Kunststoffe ziehen Toxine an und binden diese. Je mehr wir von ihnen zu uns nehmen, desto mehr können Toxine im Körper gespeichert werden und Herd für Entzündungen werden.  Wir brauchen schleunigst plastikfreie Verpackungen und Produkte. Studien zeigen, dass Konsumenten sogar bereit wären mehr für diese zu zahlen. Plastik ist ein ewiger Werkstoff, der nur zerfällt und nicht vollständig verwest. Ohne Frage: Wir müssen Plastik in unserem Alltag so gut es geht vermeiden um gesund zu bleiben. Aber Plastik ist auch das lebensnotwendige Gift unserer Zeit, wenn es in den richtigen Bereichen eingesetzt wird.

 

Und Länder wie Schweden und Großbritannien verbieten zumindest schon Mikroplastik.

Wir wollen mit unserem Plastikfrei-Siegel auch Deutsche Hersteller dazu bewegen, weniger Einwegplastik zu verwenden und ihre Produkte als klar plastikfrei zu kennzeichnen.

Mit FLUSTIX wollen wir die Menge an Plastikmüll reduzieren, zu Alternativen anregen und dabei Verbraucher und Produzenten ansprechen. Möchte ein Hersteller das FLUSTIX-Siegel verwenden, muss das Produkt ein strenges Prüfverfahren durchlaufen. FLUSTIX prüft zunächst Produkt und Verpackungen. Im Anschluss untersucht unserer unabhängiges Prüflabor WESSLING GmbH das Gesamtprodukt genauestens auf dessen Plastikgehalt. Unser unabhängiger Logo- und Lizenzpartner RAL vergibt das Siegel an geeignete und geprüfte Produkte. So bleiben wir glaubwürdig, dezentral und transparent.

150 Millionen Tonnen Plastik schwimmen bereits im Meer.

Wir benutzen 20  Mal mehr Plastik als vor 50 Jahren und 2050 wird es mehr Plastik im Meer geben, als

Fische.

Und kein anderes Land in Europa verbraucht soviel Plastik wie Deutschland!

Die Gesundheit des Menschen steht auf dem Spiel: Nano-Plastikpartikel sammeln sich in unserem Organismus an und werden zum Herd für Entzündungen, da sie Toxine anziehen und binden.  Wenn man an Plastik riecht, daraus trinkt oder es berührt, können gefährliche Substanzen in unseren Körper eindringen und unseren Hormonhaushalt durcheinanderbringen. Die Stoffe im Plastik können dann wiederrum Krebs, Unfruchtbarkeit, Autismus oder Allergien auslösen. (Blogartikel dazu: http://flustix.com/plastik-als-freund-und-feind-die-wichtigste-statistik-des-jahres/)

Auch im Erdboden befinden sich inzwischen Plastikpartikel. (Blogartikel: http://flustix.com/plastikpartikel-koennten-das-global-terrestrische-oekosystem-veraendern/)

 

Kurzum: Wenn wir unser Kaufverhalten nicht ändern, wird aus unserer Natur ein Plastikfriedhof – Lebewesen sterben, weil sie Plastikmüll mit Nahrung verwechseln. Niemand vergisst jemals das Bild eines an Land gespülten Wals, dessen Magen voll mit Plastik ist.

Darum haben Julia und Malte Biss FLUSTIX gegründet.

Auch die Politik hat reagiert und mit der EU Plastikstrategie (Blogartikel dazu: http://flustix.com/die-chancen-und-luecken-der-eu-plastikstrategie/)

Und Länder wie Schweden und Großbritannien verbieten zumindest schon Mikroplastik.

Wir wollen mit unserem Plastikfrei-Siegel auch Deutsche Hersteller dazu bewegen, weniger Einwegplastik zu verwenden und ihre Produkte als klar plastikfrei zu kennzeichnen.

 

Mit FLUSTIX wollen wir die Menge an Plastikmüll reduzieren, zu Alternativen anregen und dabei Verbraucher und Produzenten ansprechen. Möchte ein Hersteller das FLUSTIX-Siegel verwenden, muss das Produkt ein strenges Prüfverfahren durchlaufen. FLUSTIX prüft zunächst Produkt und Verpackungen. Im Anschluss untersucht unserer unabhängiges Prüflabor WESSLING GmbH das Gesamtprodukt genauestens auf dessen Plastikgehalt. Unser unabhängiger Logo- und Lizenzpartner RAL vergibt das Siegel an geeignete und geprüfte Produkte. So bleiben wir glaubwürdig, dezentral und transparent.

Falls Ihr noch mehr Infons und Fragen haben solltet, dann stehen Euch die  Gründer der Initiative, Malte und Julia Biss, gerne zur Verfügung.

Und Malte hat seine Vision auch schon in einem Blogbeitrag geteilt: http://flustix.com/warum-flustix-so-wichtig-ist/

Den sollten Ihr Euch auf jeden Fall auch mal durch lesen.

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag .

Euer

 

Hardy

 

8 thoughts on “„The Sunday“ 25. Februar

  1. Sehr wichtiges Thema! Ich finde den ganzen Plastik Müll auch erschreckend!
    Mein Sohn hatte 2012 auch Krebs! Gott sei dank wurde es rechtzeitig erkannt! Seit dem achte ich auch mehr und mehr Darauf aus Glasflaschen zu trinken…
    ich wünsche euch allen eine schöne Rest Woche bleibt alle gesund

  2. Lieber Hardy
    Ein sehr gutes und schweres Thema hast Du aufgegriffen…. Es ist, meiner Meinung nach, ein sehr wichtiges das UNS alle angeht!
    Mein Vater habe ich mit 28 Jahren an den Krebs verloren… Ich habe ihn bis zum Tod begleitet und es war das schlimmste was ich mit ansehen musste. Er war einfach mein Held …. und wird es auch immer bleiben.

    Ich habe bereits mit kleinen Dingen versucht meinen Plastikkonsum in den Griff zu bekommen. Unsere Gesellschaft macht es uns nicht leicht. Heute muss „nur“ alles schnell, einfach und Griffbereit sein und darf uns ja keine Umstände bereiten. Ob es der Umwelt schadet oder nicht spielt hierbei oftmals keine Rolle.

    Ich wünsche mir für UNS alle das wir Aufmerksamer mit solchen Themen umgehen, denn meine wichtigste Frage lautet: Was hinterlassen wir unseren Kindern?
    In welcher Welt werden Sie in 40-50 Jahren leben? Vorallem welche Krankheiten geben wir ihnen mit?

    Danke Hardy, ich wünsche Dir und Deiner Familie einen schönen Abend.

    Tanya

  3. Hallo Hardy! Hallo Mädels!
    Ja, das ist ein sehr wichtiges Thema! Dieser ganze Plastikmüll im Meer ist doch der absolute Horror! Ich habe mal ein Video gesehen, wie einer Meeresschildkröte ein Plastikstrohhalm aus der Nase gezogen worden ist … furchtbat! Alles so unnötig … so unüberlegt … so sinnlos! Aber ob da noch was gerettet werden kann? Ich weiss es nicht … wenn der Mensch seine Umwelt zerstört, dann zerstört er sm Ende seine Lebensgrundlage. Vielleicht verschwindet der Mensch von dieser Welt irgendwann genauso wie die Dinosaurier.

    Ich wünsche Euch allen noch einen schönen gemütlichen Sonntag! Und dass Hardy mal eine Pause macht bei den sozialen Medien finde ich gut und kann ich sehr gut nachvollziehen!

    Je älter ich werde, desto mehr geniesse ich die Stille und Ruhe!

    Macht‘s Euch kuschelig!

  4. Hallo Hardy,

    vielen Dank für die Wahl des heutigen Themas. Ich finde ein Thema was uns alle angeht.
    Für mich erschreckend die Zahlen und Fakten, so zum Beispiel, das wenn wir so weiter machen, dass es 2050 mehr Plastikabfälle in den Meeren gibt als Fische. Alarmierend.
    Es bleibt zu hoffen, dass ein Umdenken stattfindet. Die EU Plastikstrategie ist sicherlich ein richtiger Schritt in die richtige Richtung. Aber auch wir als Verbraucher müssen umdenken. Der Coffe to go Becher oder der Salat in der Mittagspause sei da nur als Beispiel genannt. Ich würde mir wünschen, das es noch mehr Initiativen wie Flustix gibt.

    In diesem Sinne, wünsche ich dir und den Lesern einen tollen Sonntag im Kreise eurer Lieben. Genießt die Sonne.

    Viele Grüße
    Dana

  5. Lieber Hardy!

    Auch bei mir scheint heute die Sonne und meinen freien Nachmittag werd ich am Neusiedler See verbringen. Ein kurzer Spaziergang, ein guter Kaffee und die Natur geniessen.
    Dein Bericht heute stimmt sehr nachdenklich und ist auch von sehr grosser Bedeutung für uns und die Zukunft unserer Kinder. Ich find es schon mal gut, dass in den Geschäften fast keine Plastikssackerln mehr angeboten werden. Und für den täglichen Einkauf im Supermarkt oder beim Bäcker reicht doch ein Juttesackerl oder eine Papiertragtasche. Damit können wir im Alltag schon mal ein klein wenig Gutes für unsere Umwelt tun. Doch ob es reicht, ist die Frage? Daher ist es bewundernswert, dass es solch Menschen wie Fam. Biss gibt und durch deren Arbeit, ihre Organisation auch unsere Politiker wach werden und zum Nachdenken und Handeln aufgefordert werden.

    Ich wünsche Euch allen noch einen schönen Sonntag und für morgen einen guten Start in die neue Woche!

    Alles Liebe
    Gabi

  6. Zwei Themen die mir persönlich sehr am Herzen liegen. Als ich vor nun mehr 11 Jahren mit nur 23 mit der Diagnose Krebs konfrontiert wurde, geriet mein Leben aus den bahnen und ich fühlte mich wie gelähmt. Der Gedanke wieso ich, mein Leben kann doch jetzt nicht vorbei sein ich hab doch noch nichts erlebt schoss mir sofort in den Kopf. Ohne den damaligen stand der Forschung wäre ich heute wahrscheinlich nicht mehr am Leben. Wie dankbar ich bin dies überstanden zu haben kann ich nicht in Worte fassen. Aber ich Habe gelernt mein Leben bewusster zu leben und versuche „zweite Chance“ nicht durch Faktoren wie Stress, ungesunde Lebensweise und vor allem Menschen zu belasten dir mir nicht gut tun. Seit längerem versuche auch ich dem plastikmüll in meinem Haushalt den Kampf anzusagen. Auch wenn man sagen muss, dass man an manchen Tagen das Gefühl hat es wird einem immer schwerer gemacht der Umwelt etwas gutes zu tun. Vielen Dank dank das du diese beiden sehr wichtigen Themen aufgeriffen und dich heran gewagt hast.

    LG ina

  7. Moin Moin

    Für die Initiative „Flustix“: Ein Sehr gut! &
    Für alle die an dem Thema interessiert sind ein Filmtipp von meinereins (Umwelttechnikerin & überzeugte Nachhaltigkeits-Tante 😉 ): „Plastic Planet“ von Werner Boote. Mehrfach ausgezeichneter Spitzen Dokumentarfilm.

    Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt oder wer hätte vor 20 Jahren gedacht, dass es Bio Lebensmittel auch als Eigenmarken bei ALDI/HOFER zu kaufen gibt? Mülltrennung in jedem Haushalt selbstverständlich ist? Auf unzähligen Hausdächern Solar/PV Anlagen montiert sind? Die Tage der Plastiksackerln in der EU gezählt sind? UND UND UND

    Save The Planet
    Save Us
    Heidrun

Ich freue mich über Eure Kommentare! Euer Hardy