„THE SUNDAY“ 22. Oktober

Das Wunder der Worte

 

Die wunderbare Welt der Worte. Simple Buchstaben aneinandergesetzt schaffen unglaubliches. Gefühle,Bilder und machmal auch Wut. Können Massen von Menschen motivieren und bewegen. Ändern oder auch zerbrechen. Vieles klingt groß, obwohl die Gedanken klein sind und oft nur ein Ziel haben. Wir müssen mit unseren Worten achtsam umgehen. Genauso wie wir achtsam mit unserem Leben sein sollten. Manchmal ist es schwer und die Zeit scheint uns zu überollen. Es sind leider nicht nur diese Banalitäten, denen wir jeden Tag ausgesetzt sind. Nein! Es sind auch die falschen Worte, die uns in die Irre führen sollen. Worte, die nichts an Wert haben. Inhalte, die gefährlich sind. Die uns beeinflussen und uns im Geiste doch verwirren und uns blenden.

Wir sind jeden Tag aufs Neue gefordert, die richtigen Worte herauszulesen. Dann noch mal zu hinterfragen und uns dann eine Meinung zu bilden und sie auch auszusprechen. Denn jedes Wort, das wir sprechen, senden wir. Es wird gehört und abermals hinterfragt, überlegt, manchmal zerlegt und auseinandergenommen.

 

 

 

Lasst den Geist in euch eure Lippen bewegen und eure Zunge leiten

Es gibt Situationen, da fehlen mir allerdings die Worte. Nicht dass sie mir nicht einfallen würden. Ich also keine hätte. Ich erlaube mir, sie – die Worte – , für mich zu behalten, weil ich der Meinung bin, dass sie nicht angebracht, falsch verstanden oder einfach nur Fehl am Platze wären. Manchmal wünsche ich mir, das würden andere auch tun. Die Worte für sich zu behalten. Meistens sind es die, die Ihre Worte an viele Menschen da draussen richten. Sie versprechen uns so vieles, was in meinen Augen manchmal gar nicht umsetzbar ist. Zuviel gewollt, schön gedacht, gut gemeint, aber schwer umzusetzen.

Wir werden nach unserer Meinung gefragt, aber viel zu spät. Diese Leute sollten uns doch fragen und dann versuchen eine Lösung zu finden, bevor sie uns Versprechungen machen, die sie dann sowieso nicht einhalten können.

Ihre Worte stimmen mich traurig, da ich dann sehe, dass meine Worte ihnen vorenthalten wurden, oder meine Worte nichts bedeuten, was wiederum bedeuten würde, dass sie keinen Respekt davor haben, was ich denke. Das ist sehr enttäuschend.

Meine Worte sind aber nicht verloren und ich mache auch keine Versprechungen, die ich nicht halten kann. Ich schreibe sie auf. Mein Worte. Sollte ich sie mal vergessen, so kann ich sie wieder nachlesen. Meine Worte !

Khalil Gibran über das Reden:

Ihr redet, wenn ihr nicht mehr in Frieden mit euren Gedanken seid. Wenn ihr nicht länger in der Abgeschiedenheit eures Herzens verweilen könnt, dann lebt ihr in euren Lippen, und in den Worten sucht ihr Ablenkung und Zeitverrtreib. Und in vielem von dem, was ihr sagt, wird das Denken halbwegs umgebracht. Denn der Gedanke ist ein Vogel, der des Raumes bedarf; in einem Käfig aus Worten kann er wohl seine Schwingen ausbreiten, aber nicht fliegen. Es gibt welche unter euch, die aus Angst vor dem Alleinsein den Schwätzer aufsuchen. Die Stille der Einsamkeit enthüllt ihren Augen ihr nacktes Selbst, dem sie zu entkommen versuchen. Und es gibt welche, die ohne Wissen oder Vorerdacht reden und dabei Wahrheit offenbaren, die sie selbst nicht verstehen. Und es gibt welche, die tragen die Wahrheit in sich, äußern sich aber nicht in Worten. In der Brust solcher Menschen wohnt der Geist in ausgewogener Stille.

Wenn Ihr euren Freund auf der Straße oder auf dem Marktplatz trefft, dann lasst den Geist in euch eure Lippen bewegen und eure Zunge leiten. Lasst die Stimme in eurer Stimme ins Ohr seines Ohres sprechen. Denn seine Seele wird die Wahrheit eures Herzens bewahren, so wie man sich an den Geschmack des Weins erinnert, auch wenn seine Farbe vergessen und der Krug nicht mehr da ist.

Das sind Worte, die mich nachdenklich machen. Aber sie inspirieren mich auch. Mit einer guten Tasse Kaffe in der Hand kann der Tag beginnen. Dann weiss ich, das wird ein guter Tag. Denn jeder Tag, der mit guten, inspirierenden Worten anfängt, ist ein guter Tag. Manchmal sind sie vielleicht ein bisschen banaler, aber wenn sie mir ein Lächeln ins Gesicht zaubern oder mich sogar zum Lachen bringen, ist es auch ein guter Tag. Ein gutes Frühstück für die Seele. Sie wird es dir danken.

Bereichert euch an Gedanken und Worten, die ihr noch nicht gedacht habt. Mich erfüllt es und bereichert meine Seele. Es hilft mir auch, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Abzuschalten und nur das wahrzunehmen, was gut für mich ist.

Den Tagen, die es mit mir nicht gut meinen, trotze ich mit einem kleinen Ritual. Ich nehme einer meiner Lieblingsbücher aus dem Regal und schlage einfach eine Seite auf. Ganz willkürlich lese ich irgendeinen Absatz und dieser rettet mich dann über den Tag. Es mag vielleicht etwas albern klingen, aber es ist erstaunlich, wie der Tag dann weitergeht.

Wer sich noch nicht getraut hat, selbst zu schreiben, dem kann ich ein ganz tolles Buch empfehlen, dass ich übersetzten durfte.

The fantasic flying books of Morris Lessmore“ ;-)) Ich liebe diese Buch !

Einen schönen Sonntag wünscht Euch

Euer

Hardy

 

14 thoughts on “„THE SUNDAY“ 22. Oktober

  1. Wie gut , dass es diese unglaublichen 26 Zeichen gibt, mit denen wir kommunizieren können . Nichts bedarf weniger , ein Film , eine Reportage,all diese Dinge benötigen großen Aufwand … uns reichen diese einfachen Buchstaben. Geb’s Gott , dass uns niemals dieser Dialog abhanden kommt , denn schlimm wird es erst , wenn das Reden , Kommunizieren, der Gedankenaustausch aufhört . Unsere Waffe ist das Wort .

  2. Hallo Hardy,

    wovon das Herz voll ist, läuft der Mund von über.

    Ich gehe mit dir d’accord.

    Wir sind jedoch auch nur alle Menschen, die auch Fehler machen. Und dann passiert es auch manchmal, dass wir schneller reden als alle anderen Prozesse in uns, z.B. denken, fühlen etc. mitkommen. Es kann dann vorkommen, dass wir unser Gegenüber vor den Kopf stoßen, obwohl wir das gar nicht wollten.

    Umgekehrt: es kann also auf diese Weise mal geschehen, dass uns einer verletzt/ vor den Kopf stößt. Dann gilt es, diese WORTE nicht UNGEFILTERT in unser Herz zu lassen, sodass es uns umhaut. Dann müssen wir diese Worte ein Stück vorher abfangen und erst mal prüfen. Vielleicht auch mit einem Freund gemeinsam prüfen, d.h. darüber reden, da dieser gefühlsmäßig nicht so involviert ist. Dann kommt man gemeinsam vielleicht zu dem Ergebnis, dass der Andere vielleicht wirklich Bockmist von sich gegeben hat und Unrecht hat.

    In jedem Fall würde es helfen, mit dem, der uns vor den Kopf gestoßen hat, zu reden, wenn uns grundsätzlich an dieser Person etwas liegt. Wenn es aber ein Fremder ist, dann kann man das Ganze auch mal abhaken und getrennte Wege gehen.

    LG Christiane

    P.S.: Ich freue mich immer über deine Worte an uns, die Community, auf deinem Blog und auch demnächst auf deinen ganzen Roman.

  3. Hallo Hardy ! Wie auch letzte Woche (Briefkasten) kann ich deine Gedanken voll und ganz nachvollziehen. Die Welt und die Gesellschaft hat sich rasant verändert. Ich Frage mich wann der Zeitpunkt war als ich verpasst habe das wahrzunehmen. Viele Dinge habe sich zum Nachteil geändert. Die Menschen sind nicht mehr die, die sie mal waren. Mich beschäftigt das sehr und es macht mich oft sehr sehr traurig. Alleine flüchte ich mich dann in Meditation um immer ganz bei mir zu sein und die Trauer zu lindern. Ich mag und verehre dich für deine Feinfühligkeit und Sensibilität. Ich fühle auch so und das macht das Leben nicht unbedingt leichter. Aber es ist authentisch und es ist wichtig auch diese Traurigkeit auszuleben. Als Kind wurde mir das immer verboten aber heute mache ich es und lerne mich so besser kennen.Ich wünsche dir einen schönen Sonntag und sende dir Liebe !

  4. Lieber Hardy,
    Deine Worte waren heute genau das, was ich gebraucht habe, um nach verdammt schweren Tagen wieder zu mir zu finden.

    Die fliegenden Bücher sind einfach zauberhaft und berührten schon damals mein Herz, als Du sie übersetzt hast.
    Danke!
    Tatjana

  5. Oh oooh .. die Freiheit der Buchstaben führt ..
    .. zum Freigeist des Wortes .. zurück zum Verfasser der Sätze..Krätze..Lebenssätze..

    Ein Sprung
    Ein Satz
    SOLLTE .. darf nicht Standard leben in Uns.

    In Uns darf das Sollen und Müssen frei sein.
    Alles andere ist Zwingerhaltung der Sätze.

    Zitat:
    „Wir müssen mit unseren Worten achtsam umgehen. Genauso wie wir achtsam mit unserem Leben sein sollten. Manchmal ist es schwer.“

    Ein Wir existiert immer auf Kosten des Individuums.
    Darum s o ll ten Wir gar nichts.
    Und Wir mü ssen auch gar nichts.

    Es kommt von allein.
    Die Achtsamkeit ist kein Dogma.
    Die Besonnenheit kommt von Sonne.
    Das positive Denken ist tief verankert
    durch die Erkenntnis..dass jede negative Kraft,
    Kraft ! bedeutet.
    Kraft ist die Basis jeder Energie.
    Wer möchte……ist in der Lage, jegliche negative Kraft in die positive Kraft umzulenken..umzudenken.

    Diejenigen..die dies nicht praktozieren.
    möchten nicht.

    Die Beweggründe sind vielfältig.

    Wer das Individuum samt Ausdruck ( jeglicher Art verbal..nonverbal..transzendial) zu tolerieren vermag.. kommt seinem Freigeist etwas entgegen..und lindert den schleimig verwässerten gängigen und ganzheitlichen Zwang .. der auch und gerade ganze Wortreihen für Mainstream missbraucht.

    In der Natur bist du frei ohne Wörter ..
    Staunen ist ein berauschendes Fest.

    In der Gesellschaft kotzt du Wörter wie ein Bandwurm und hängst dich daran auf.

    In der wahrhaften Liebe atmest du auf.

  6. Hallo Hardy,

    wieder ein sehr treffend geschriebener sunday – post!

    Er hat mich sehr nachdenklich gemacht, aber ich erkenne mich in vielen Punkten wieder. Manche Worte, die ich schon auf den Lippen habe, behalte ich dann noch schnell für mich. Ich würde teilweise Menschen mit diesen Worten verletzen oder eben diese Worte würden falsch verstanden werden. Da ich ein Mensch bin, der sein Herz auf der Zunge trägt , muss ich besonders vorsichtig sein wenn ich etwas sage oder es muss ein wenig entschärft werden, damit es nicht falsch verstanden wird. Aber wer mich kennt weiß auch, dass ich nie etwas sagen würde zudem ich nicht zu 100 % stehe. Dann ist manchmal schweigen einfach der bessere Weg! Es kommt auch immer auf das Gegenüber an.

    Einige Leute plappern aber auch ohne “Punkt und Komma“ vor sich hin nur damit sie etwas sagen und weil sie sich selber gerne reden hören, obwohl dies aber meistens auch nicht viel “Sinnvolles“ enthält – sondern nur “leere“ Worte bzw. Sätze sind! Und andererseits hängt man an den Lippen einiger Menschen deren Inhalte ihrer Worte so bedeutend und wertvoll sind!

    Mir fallen zum Thema Reden zwei Zitate ein , die ich sehr treffend finde:

    Viele Menschen sind gut erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun. – Orson Welles –

    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangen Gerede. – Louis Armstrong –

    Dein Tipp mit dem Lieblingsbuch – einfach eine Seite aufschlagen und einen Absatz lesen – den muss ich mir unbedingt merken. Vielleicht hilft es auch bei mir, wenn ich mal wieder “ total am Boden zerstört “ bin oder einfach nur einen “ Sh..day “ habe!

    Das Buch muss ich unbedingt demnächst mal lesen. Danke für den Tipp.

    Ich wünsche Dir noch einen schönen Sonntag, geniesse ihn und stay the way you are!
    Einen schönen Start in die neue Woche mit vielen kreativen und inspirierenden Ideen.

    Liebe Grüße

    Brigitte

    [email protected] all Auch euch einen schönen Restsonntag und natürlich einen superschönen Wochenstart. Bleibt gesund und munter.

    Alles Liebe

    Brigitte

  7. Fundamentaly we live in a dimension of silence.
    A word is offered into the silence…and floats out again.What is interesting is the space in between.
    G.

  8. Lieber Hardy,

    dein Post ist wieder sehr treffend. Denn gerade vor ein paar Tagen haben mich Worte hart getroffen und verletzt und ich werde meine Konsequenzen daraus ziehen. Auf der andere anderen Seite haben mich die letzten Tage Worte liebevoll berührt. Yin & Yang…

    Worte und ihre Wirkung auf uns…
    Alleine in dem Ausdruck „Worte“ verbergen sich mehrere Wörter, z. B. „Ort, Wo, Wer, Wert, Tor“ usw.. Wie passend diese einzelnen Worte doch sind und welchen Sinn sie für uns ergeben, erkennen wir, wenn ein Wort von unserem Gegenüber laut ausgesprochen wird. Das gesprochene Wort oder auch der Satz versetzt uns in eine bestimmte Situation und Gefühlslage bzw. ruft etwas in uns hervor. Es ist sehr wichtig „wer“ etwas gesagt hat, in welcher Situation „wo“ bzw. an welchem „Ort“ es war, ob der Inhalt des laut Gesagten „Wert“ hat und, ob unser Gegenüber damit einen Treffer „Tor“ erlangt hat bei uns, sei es in negativer oder positiver Richtung. Manches Gesagte prägt sich in uns ein und ein Bild entsteht. Unser Gedächtnis speichert diese Situation ab. Selbst Jahre später reicht manchmal nur ein einziges Wort oder eine Stimme und die Präsenz von Vergangenem ist wieder da. Je nachdem, wie diese Situation damals war, ruft sie negative oder positive Gefühle in uns hervor. Alle Gefühlslagen werden angesprochen.

    Ich persönlich bevorzuge offen ausgesprochene Worte mit Augenkontakt. Gerade in der heutigen Zeit von WhatsApp und Co. werden einige Messages falsch verstanden, weil der Stimmausdruck fehlt. Und Smilies helfen auch nicht immer. Aber es gibt Situationen, da sage auch ich lieber gar nichts…

    Deine Buchempfehlung kommt mir sehr bekannt vor. Kann es sein, dass dies verfilmt wurde? Da ich beim Lesen komplett in eine „Filmwelt“ abtauche, bin ich manchmal nicht sicher, ob ich etwas gesehen oder gelesen habe. Wenn es mir richtig schlecht geht, hilft mir eine Harry Potter Session, dabei drifte ich super ab. Deine Empfehlung, einfach ein Lieblingsbuch aufschlagen und reinlesen, werde ich testen.

    Ich wünsche allen liebevolle Worte und einen schönen Sonntag, lieben Gruß Nicole

  9. Lieber Hardy!
    Liebe Mädels!

    Ja, das mit den Worten ist so eine Sache. Egal, ob geschrieben oder gesagt. Auf jeden Fall muss man sehr behutsam und achtsam mit ihnen umgehen. Sie können einem ein Lächeln zaubern, sie machen einen nachdenklich, sie geben Hoffnung! Sie können verletzten und wehtun, auch wenn man es nicht will!
    Ich für meinen Teil habe gelernt, Worte sehr sorgfältig zu wählen. Ich will keine Worte mehr unbedacht aussprechen oder schreiben. Vorallem, wenn ich weiß, sie geben nur falsche Hoffnung. Viel lieber stehe ich zu dem Gesagten oder Geschriebenen und geb die Hoffnung nicht auf, dass andere Menschen, die mir am Herzen liegen, es ebenfalls so sehen.

    Mit ganzen lieben Grüßen an Euch ALLE und einen schönen Wochenbeginn!!!
    Gabi

  10. Parole, Parole… Parole! Kennt ihr das Lied von Dalida, welches sie gemeinsam mit Alain Delon gesungen hat? Worte … nur Worte … so schön Worte sein können, so können sie auch einfach nur Worte sein … ohne tieferen Sinn … ohne Gefühl … ohne Ernsthaftigkeit . Sie können die Seele streicheln … wenn sich 2 Menschen auf einem Marktplatz begegnen … sie können aber auch verwirren, Befremden, entfremden, wenn nur noch wortfloskeln über die Lippen kommen. Dann vielleicht besser nichts mehr sagen? Reden ist Silber, schweigen ist Gold? Ist alles gesagt? Nichts zu sagen kann ja auch eine Botschaft sein … nicht miteinander zu reden kann auch eine Art der Kommunikation sein… es ist alles gesagt … manchmal … ist es das wirklich? Ein Name ist auch nur ein Wort … und Namen sind Schall und Rauch wie Dr. Faust sagt … sind Worte es dann nicht auch? Das gesprochene Wort, das geschriebene Wort … wirklich von Bestand? Jeder kann seine Meinung und seine Einstellung zu den Wörtern, die er mal benutzt hat täglich ändern. wie sagte Konrad Adenauer mal so treffend:“was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?!?“ manchmal, da kommt ein „hallo“ so freudig rüber und ein „. Danke“ hört sich so ehrlich an … und dann an einem anderen Ort, zu einer anderen Zeit, da ist ein „hallo“ eine leere Floskel , genauso wie ein „Danke“ … Worte … nur Worte … was zählt sind taten … Worte können lügen und verletzen … sicher, taten können das auch, aber taten sind doch allemal ehrlicher und wahrhaftiger … fallen wir nicht auf Worte herein , sondern messen wir die Menschen an ihren Taten … es gibt nur eine Ausnahme … Hardy‘s Worte … ich denke, er sagt nichts unüberlegtes und lieber zu wenig, als zu viel … in diesem Sinne wünsche ich euch noch eine schöne Woche! Lasst Täten sprechen und sagt nichts, was ihr nicht auch so meint! Und dir Hardy wünsche ich noch viele kreative Nächte für deinen Roman!

  11. Ja, mit der Kommunikation ist es oft nicht leicht. Jemand anderen zu verstehen, was er ausdrückt.
    Ich hatte vor kurzen eine Fortbildung über Warnehmendepflege und Kommunikation.
    Man glaubt es kaum, es gibt oft Misverständnisse die zu einen Streit führen können.
    Darum sollten wir anfangen zuhören und nachfragen was er/sie darunter verstehen.
    Jeder von uns hat seine Art sich auszudrücken.

    Lg. Katharina

    PS: Die 5 Sprachen der Liebe , von Gary Chapman.
    Ist ein tolles Buch über Wahrnehmung und Kommunikation.

  12. Hallo Hardy,
    diesmal wieder ein sehr nachdenklicher Hardy….
    Ein sehr schöner Beitrag der so treffend ist für jeden von uns oder ein Teil von uns. Ich habe mich ganz oft wiedergesehen…
    Das was ich als Schwäche für mich gesehen habe, schreibst Du als Stärke auf und davon bin ich total überwältigt. Dann mache ich doch zum größten Teil alles richtig, weil ich das „Wort“ bevor ich es sage ziemlich zerlege in meinem Kopf. Außer ich bin geladen und ärgere mich, dann platzt auch mal das eine oder andere raus…

    Steffi

  13. Ich muss nochmal kurz schreiben… Ich habe gerade das Buch “ Die fliegenden Bücher….“ gelesen. Ich bin überwältigt. Ich musste wirklich schluchzen.
    Danke für diesen Buchtipp!
    Ich werde es gleich nochmal lesen. In diesem Buch steckt so viel drin…. Du merkst, es hat mich gepackt. Danke!!!

    Habt alle einen schönen Abend.

    Steffi

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