„The Sunday“ 12. November

Einen Kaffee – Satz – aus dem Bett …

Heute ertappe ich mich dabei, in meinem Sonntagskaffee den Kaffeesatz zu lesen. Nein Moment! Ich starre zunächst in die leere Tasse. Der erste Gedanke war:  Hmm, leer…! Noch einen holen gehen. Ach, ist aber so gemütlich im Bett! Er schmeckte aber schon verdammt gut, der Kaffee! Ein zweiter lohnt sich allemal. Starre immer noch in den Satz der Tasse und erkenne so was wie eine Insel. Der nächste Gedanke. Das wäre jetzt vielleicht auch nicht schlecht. Ja, vielleicht sogar besser. Dann den Kaffee gegen ein kühles Getränk tauschen. Mit Eis drin. Raus aus Bett, ab in die Morgensonne. Warme Temperaturen. Ja, eine Insel mit Sonne, das wäre es. Der Gedanke beflügelt mich.

Es ist ja nicht so, dass ich den Winter nicht mag, doch der Wind heute morgen war schon sehr unangenehm. Nicht zu vergessen, der Regen im Gesicht. Alles dunkel. Die Straßen und der Himmel. Auf dem Weg ins Theater, die Ohren im Mantel versteckt. Den Kopf eingezogen. Dann rein in die Katakomben des Theaters. Auch dunkel hier. Das Licht grell und kalt. Rein in die alten Klamotten. Das bist Du ja, Tom! Er ist wieder da. In mir…Dann rauf auf die Bühne. Der Saal noch leer und dunkel. Der Boden der Bühne noch verziert mit Utensilien der gestrigen Vorstellung. Oder vielleicht die davor. Es ist nicht auszumachen. Nun alles wieder zurück an seine Anfangsposition. Mein Stimme klingt noch ein bisschen rau. Also kurz warm machen. Dann Luft holen und sich besinnen auf das, was jetzt kommt.

Wir die „Geschichtenerzähler“ !

Der Kaffeesatz, der Kaffeesatz geht mir nicht aus dem Kopf. Jetzt weiss ich auch, warum. Es ist die Weite, die Sonne, das Gefühl von Freiheit und Wärme, die sich in meinen Kopf gesetzt hat. Sie schreit mir ins Ohr. Das wäre doch was. Wie schön wäre das. Luft holen, Sonne auf der Haut und in die Weite blicken. Das Meer sehen und glücklich sein. Das hat Du Dir verdient. Die Stimme in meinem Ohr hört einfach nicht auf. Ja, sage ich! Das wäre schön. Besonders die Weite fehlt mir nach einer Weile hier in der Stadt. Meine Wege zwischen Häusern. Schnell gehen, damit man nicht nass wird, in dem Novemberwetter, rein ins Theater. Da auch keine Weite. Die Gedanken kann man am besten fließen lassen, wenn man die Weite vor sich hat und die Gedanken ihren Raum bekommen. Ich kann mich natürlich dahin träumen. Doch diese Gerüche von der Natur um dich herum. Die nicht nur die Natur glücklich machen, sondern auch dich streicheln. Deine Haut und deine Seele. Ja, da will ich jetzt gerne sein. Vielleicht ein Haus auf einem Hügel, zwischen Zypressen und Olivenbäumen. Eine Palme im Garten und den Blick aufs Meer gerichtet. Dort würde ich sitzen. Den Blick solange halten bis das Meer und der Horizont verschmilzen und die Sonne auf dem Wasser tanzt. Glück ist wohl das Wort, was ich dann empfinden würde.

Ich muss daran denken, als ich meine erste Sternschnuppe sah. Ich war etwa zwölf Jahr alt. Wir zelteten mit meinem Vater an einem See in der Wüste von Kalifornien. Diesen Moment habe ich nie vergessen, so schön war der. Der See lag mitten in der Wüste und die Steine am Ufer waren phosphoresziert und leuchteten in der Nacht. Es war wie ein großer Swimmingpool mitten im staubigem Sand. Meine Schwester und ich schnappten und unsere Luftmatratzen und ließen uns treiben, unseren Blick in den Himmel gerichtet. Millionen von Sternen konnten wir sehen. Sie waren zum greifen nah. Wir trieben dahin. Es war ganz still. Nur ein leichter Wind war zu hören und plötzlich sah ich eine Sternschnuppe. Sie zog sich über den ganzen Himmel. So etwas schönes habe ich nie wieder gesehen. Ich war so überwältigt von diesem Anblick, dass ich ganz vergas, mir etwas zu wünschen. Das war auch so ein Moment des Glücks. Wer braucht sich da noch etwas wünschen ? Ich nicht.

Die Boten der Engel

Nun zurück im hier und jetzt, schaue ich in meine Tasse und sage: Danke Kaffe für diese kleine Reise. Das schöne an diesem Sonntag ist, dass ich trotz des Novemberwetters und der fehlendenden Sonne beschlossen habe, ans Meer zu fahren. Die Weite ist das, was mir manchmal fehlt. Gedanken müssen fliegen können. Leicht, flink und schön. Wie der Flug des Schmetterlings. Für mich sind die Schmetterlinge die Boten der Engel. So auch die Delphine, die Boten der Engel sind.  Jeder, der schon mal mit einem Delphin geschwommen ist, der weiss das. Ich muss oft an sie denken, wenn meine Gedanken sich dem Wetter anpassen und schwerer werden. Ich werde heute leider keinen Delphin sehen. Doch ich bin ihm ein kleines Stück näher, wenn ich am Meer bin. Das ist schon mal ein schöner Gedanke.

Den Nordwind werde ich mir um die Nase wehen lassen und zuhören, was er mir zu erzählen hat. Die letzten Zugvögel haben sich auch schon auf den Weg gemacht. Wenn die Kälte dann schon in meine Knochen gekrochen ist, setze ich mich in ein Strandhaus uns lasse mir einen warmen Tee servieren und denke mir, soweit bin ich ja gar nicht von meinem Kaffeesatz entfernt. Haus am Meer, zwar eine Insel und keine Palme und das Kaltgetränk ist warm, aber das wesentliche hat gestimmt. Ein Hoch auf den Kaffe – Satz – aus dem Bett..;-))
Ich wünsche Euch einen schönen, erholsamen und inspirierten Sonntag. Vielleicht schaut ihr heute auch mal in den Kaffeesatz.
Lasst es Euch gut gehen…

Euer

Hardy

 

 

 

 

25 thoughts on “„The Sunday“ 12. November

  1. Hallo Hardy! Das ist das schöne an Hamburg. Dass man Ruck zuck am Meer ist. Und auch im November hat es an der Nordsee seinen Reiz und die Luft reinigt die Lunge , den Körper und auch die Seele! Die „Weite“ sehen zu können … eine „Aussicht“ zu haben, egal in welche Richtung ist fast unbezahlbar und gibt einem die Ruhe zurück. Ich habe von meinen Fenster aus die Aussicht über unsere kleine Stadt . Mein Blick wird zwar durch bewaldete Berge begrenzt, aber ich weiß, dass sich dahinter kilometerweit der Pfälzer Wald erstreckt. Es gibt hier zwar leider kein Meer mit Salzwasser, aber ein Meer aus Böumen, die nun ihre gelb oder rot verfärbten Blätter fallen lassen, um sich auf den kommenden Winter vorzubereiten . Ich mag unseren Jahreszeitenwechsel. Nun wird es früher dunkel, man zündet Kerzen an, macht im Ofen ein Feuer, trinkt Tee und kuschelt sich gemütlich auf das Sofa. Wir haben hier im Pfälzer Wald viele schöne Hütten, zu denen man wandern und in denen man einkehren kann. Dann gibt es ein Pfölzer Gericht und eine Weinschorle … macht auch glücklich . Wenn man eine Stunde auf das Weinbiet läuft und die enge Wendeltreppe des Aussichtsturmes dort erklimmt, wird man mit einer grandiosen Aussicht auf den Pälzerwald auf der einen Seite und der Reinebene auf der anderen belohnt … immerhin war dort vor vielen vielen Jahren mal ein Meer! In einer Stadt wie Hamburg zu leben ist bestimmt sehr schön und abwechslungsreich … auch wenn man sich manchmal eingeengt fühlt … aber irgendwie ist es ja auch ein Schutz … einen, den Menschen doch eigentlich instinktiv suchen… wenn es zu eng wird, dann schaut man eben in den Himmel … die Aussicht ist unendlich … ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag ! Und den Mädels hier natürlich auch! Welche Aussicht habt Ihr? Im Kaffeesatz habe ich früher auch oft gelesen. In meiner Jugend … war immer lustig in unserem Stammbistro „Piano“ oder im „Aqua“ … später habe ich auch mal aus der Hand gelesen … und genau ins Schwarze getroffen … Zufall oder Gabe? Keine Ahnung… vielleicht der 7. Sinn Auf jeden Fall lief bei mir immer alles gut, wenn ich auf nein Bauchgefühl gehört habe! So, nun zu meinem Kaffesatz … ich sehe einen leuchtenden Tannenbaum und einen kleinen Engel, der auf einer Wolke sitzt und ein kleines Lamm im Arm hält … alles gut !

  2. Lieber Hardy,

    ob wir in den Kaffeesatz, Wolkenformationen oder in den Sternenhimmel schauen – es ist so schön, wenn wir beflügelt auf eine Fantasiereise gehen. Obwohl es kälter und dunkler wird, gefällt mir am meisten am Herbst, dass der Nachthimmel mit den Sternen und dem Mond besonders schön zu beobachten ist (dein Foto ist so passend). Und bei einer Sternschnuppe sollte man sehr gut überlegen, was man sich wünscht! Es könnte wahr werden 😉

    Ein Kaffee kann so glücklich machen 🙂 Mich würde mal interessieren, wie du deinen Kaffee trinkst ?! – ich schätze mal: schwarz! Alle tollen Menschen mit VorbildCHARAKTER trinken schwarzen Kaffee. Ich finde das besondere am Kaffeesatz ist, dass es uns zeigt, dass die wohltuende, heiße Flüssigkeit in unseren Körper geflossen ist und auch unsere Seele gestreichelt hat wie ein schönes Erlebnis. Zurück bleibt eine schöne Erinnerung/ ein Kaffeesatz zum Träumen. Und wir können dies in unser “ inneres Schatzkästchen“ packen und es bei Bedarf nochmal hervor holen und dran erinnern bzw. erfreuen.

    Eine Tasse sollte auch mal leer sein/ ein Tag zu Ende gehen, damit es neu (inkl. viel Inspiration) gefüllt werden kann mit Kaffee/ schönen Erinnerungen. Wer nicht auch mal tagträumt, verpasst etwas, als wenn er NUR nachts träumt. Das nennt man glaube ich palmieren (ja, das hat schon mit Palmen und Strand zu tun).

    Vielen lieben Dank für den Anstubser zum Träumen. Wir Erwachsene machen das noch viel zu wenig.

    Ich wünsche dir eine wundervolle Theaterzeit mit vielen schönen Momenten. Der Herbst ist auch eine besonders schöne Jahreszeit, um ins Theater zu gehen, finde ich persönlich. DANKE, dass du mit deinen Theaterkollegen allen immer ein paar schöne Abendstunden bereitest, so dass man mal seine Alltagssorgen mal vergessen kann.

    In diesem Sinne wünsche ich allen hier viel Freude beim Palmieren. Der nächste Urlaub kommt bestimmt 🙂

    LG Christiane

    P.S. @Heidrun: ich schicke Dir ganz viel positive Energie und Kraft auf deinem aktuellen Weg. Ich wünsche dir ganz viel Zuversicht! In kleinen Schritten wird der eine oder andere Traum möglich sein. Träume davon und glaube ganz fest daran! Big Hug, Christiane

  3. Guten Morgen lieber Hardy,

    ja, dieses in Gedanken weg träumen können einfach nur herrlich, ich kann Dich nur zu gut verstehen!

    Ich liebe die Natur und das Meer, allerdings auch wärmeren Gefilden wenn die Sonne an der Nase kitzelt, dieses fehlt mir im Augenblick schon arg! Aber da ich diese Wochenende auf der schönen Insel Sylt verbringe, ist es herrlich die rauhe Natur zu geniessen, aber es fehlen die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut. Es ist zwar schön den Wind zu spüren aber der Regen gestern war nicht so prickelnd , da wäre mir die Wärme doch schon lieber! Aber im Augenblick guckt auch hier die Sonne raus allerdings nur bei 9 Grad

    Da ich das Meer ja das ganze Jahr vor Augen habe und die Natur immer mit dem Hund geniessen darf sind mir die Jahreszeiten auch ans Herz gewachsen! Die Naturschauspiele haben alle ihre Schönheiten und ich sauge sie oft stundenlang in mich hinein und vergesse die Welt um mich herum. Aber die Leichtigkeit und die Wärme, die der Sommer hat sind mir persönlich doch bedeutend lieber! Zumal ich dann beim Motorrad fahren den Kopf so herrlich frei bekomme.

    Obwohl es nichts Schöneres gibt in dieser Jahreszeit mit dem Hund durchgefroren oder nass 🙁
    zuhause anzukommen in die Wärme, Kamin an, Kerzenlicht und einen warmen Tee zu trinken und die kalte Welt einfach draussen zu lassen , ich geniesse dies sehr und liebe es!!!

    Die Freiheit ist wie das Meer. Die einzelnen Wogen vermögen nicht viel, aber die Kraft der Brandung ist unwiderstehlich. – Vaclav Havel-

    Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag am Meer und hoffe, dass Du ihn genauso wie ich geniessen kannst und die Weite des Meeres und der Wind im Gesicht Dich genauso glücklich macht wie mich gerade! :-)))

    Alles Liebe and enjoy it!!!

    Brigitte

    @alle Euch natürlich auch einen schönen Sonntag, egal wo ihr gerade seit, wenn auch nicht am Merr, geniesst ihn.

    @Heidrun Für Dich weiterhin alles Gute bei der Reha. Big Hug

    Bis bald und herzliche Grüsse von Sylt

    Brigitte

  4. Guten Morgen mein Schöner,

    Ich will mitkommen❤️ Mach dir mit mir ein paar heiße Gedanken bei dem kalten Wetter, es hilft 😛
    Dicken Kuss

  5. PS: ich sehe in deinem Kaffeesatz eine extrem rosige Zukunft mit mir zusammen und vielen warmen Momenten- together forever…❤️❤️❤️

  6. Wowww mega geschrieben, könnte ja glatt ein kleiner Romantiker dahinter stecken 😉 ich war sofort in Deinem Café-Satz-Traum. Wobei ich da in meinem kleinen Strandhaus direkt am Meer war und sofort wieder vor Augen gesehen habe, wie es aussieht. Auch warme Sommernächte & Sternenhimmel haben was…. Träume erhalten uns am Leben, zeigen uns die Sehnsüchte & was verwirklicht werden sollte/möchte. Zum wünsche erfüllen, brauchen wir net unbedingt Sternschnuppen sondern einfach nur das Wissen zum richtigen wünschen ….

    Wenn ich draußen bin, brauch ich auch die Weite. So schön es ist in der City zu arbeiten od mal nen Tag in München zu verbringen, so dankbar bin ich, wenn ich über Felder & Wälder beim spazieren gehen meine Weite habe. Genauso wenn ich aus meinen Wohnzimmerfenster schaue – dass nasskalte neblige viel zu kalte Wetter, dass wirkl einlädt, es sich im Wohnzimmer so richtig kuschlig zu machen – sehe ich auf die Felder und Wälder. Jeder der auf meinem Balkon steht, beneidet mich um diese Aussicht. Wenn ich an HH zurück denke od generell an meinem damaligen Norden Urlaub ,verbinde ich immer kalt, regnerisch, windig, ungemütlich :-((

    Im Moment kann ich dieses ungemütliche Wetter auch genießen. Und Mädels, so sind wir halt, gut dass ich nicht allein bin, mit meinen ab und an romantischen „gemütlich im Wohnzimmer machen “ . Diese frühe Dunkelheit nutzen, um teelichter im Wohnzimmer zu verteilen , Ofen an, nach der Arbeit erst mal in bequeme Jogginghose rein, Tee auf die Couch zum träumen, auftanken, lesen od Liebesfilme anschauen, vor allem am So, da liebe ich solche Tage. Fragt mich mal ab Jan, da hab ich sicherlich schon meinen erstem Winterblues 😉

    Ich wünsche euch allen einen kuschlig-warmen So und das ihr heut net aus dem Haus müsst. Hardy, bleib noch bisschen liegen, bring Dir einen neuen warmen Café und Euch Mädels, schenke ich auch nach ;-))

  7. Grüße dich Hardy…
    Es ist schon Abend…dein Blog kam ich jetzt erst zum Lesen dazu..
    Morgen geht es in die Schweiz..Erst Davos dann Basel…bin sehr oft in der Schweiz …Mein Sohn lebt dort…
    Das kenne ich …man träumt irgendwo wo es warm ist mit Sonne u Meer…gerade in dieser Jahreszeit noch mehr als sonst…
    Bei mir ist es so..die Träume helfen mir nicht in ein Herbstloch zu fallen…Draußen Stürmt es…man hört es…mit meinen Träumen bin ich nicht hier sondern wo ich die Wellen rauschen höre u die Sonne mir ins Gesicht scheint….
    Ich finde es sooo schön Träume zu haben….

    In diesem Sinne…
    Noch schönen Abend mit einer leckeren Tasse Tee

    Liebe Grüße
    Simone

  8. Lieber Hardy,
    nun haben wir schon Sonntag Abend, der Kaffee ist getrunken und ich bin fasziniert von deiner wunderschönen Kaffeesatz Geschichte.
    Ich lebe an der Ostsee und kann dich sehr gut verstehen, eine frische Brise, Möwen die um mich herum schwirren unsere wunderbare Luft und das Meer laden zum Träumen ein, es geht mir immer so wenn ich an unserer wunderschönen Kieler Förde bin und auf das Meer schaue. Die unglaubliche Freiheit, die ich dann spüre ist mit nichts zu ersetzen. Ich wünsche dir noch einen entspannten Rest Sonntag . Alles Gute für dich Claudia

  9. Kann ich nachempfinden. Geht mir immer so, wenn ich mit meinem Hund draußen bin. Gedanken frei laufen lassen sozusagen Macht den Kopf freier und das Herz leichter.
    Schönen Abend dir noch

  10. Lieber Hardy, Du bist eben durch und durch ein Weltbummler. Sei es mit dem Körper oder im Geiste. Deine Seele spürt es, dass Du die Freiheit brauchst. Wie die Luft zum Atmen. … Genieße Dein Leben… Bleib so ein Kosmopolit, wie Du es schon immer warst… Du hast einfach einen wundervollen Blog, der mich jedes Mal fasziniert beim Durchstöbern Deiner Seiten… THX

  11. Ich bin wieder hin und weg … auch großartige Kommentare! Ich bin dann gestern daraufhin erst einmal auch eine Runde ans Wasser gegangen. Hab‘ es ja nicht weit. Ein Traum. Immer wieder schön. Seelenbonbon. … mit Suchtgefahr … Allen noch eine schöne Woche!

  12. Hallo,

    ich hoffe du hattest einen herrlichen Tag an der See und ihr einen schönen Sonntag, wo auch immer.
    Ja SPO, ist schon ein paar Monate her, als ich da war, mein Sandorntee ging diese Woche zur Neige wird also Zeit…

    Mit Delfinen in der freien Natur schwimmen, ein sehr großer Wunsch von mir! In Florida wollte ich dies machen, doch die Zeit reichte leider nicht, da wir mit unserem Kreuzfahrtschiff nicht so lange ankerten und in die Ausläufer des Hurrikans gerieten. Aber sie begleiteten unser Schiff u bei einem Bootsausflug in Miami waren sie mir ganz nah.
    Tolle Wesen, sie sind absolut in ihrem Element und mit dem Wasser verschmolzen, eine Einheit. Als Kind habe ich immer Flipper geschaut und mir gewünscht ich wäre Sandy u könnte diese Abenteuer miterleben…
    Dieses Lachen, diese Treue und Vertrautheit und der immer lächelnde Gesichtsausdruck mit den klaren Augen, in denen man versinkt, einfach faszinierend. Irgendwann wird dieser Traum für mich in Erfüllung gehen, aber wie gesagt, nur in freier Wildbahn, nicht im Bassin…

    Alleine diese Erinnerung verleiht mir ein Lächeln und schon bin ich mitten in der Weite des Meeres versunken…

    Vielleicht kennen einige von euch noch diesen Filmsong:

    „Man ruft nur Flipper, Flipper,
    gleich wird er kommen,
    jeder kennt ihn – den klugen Delphin.
    Wir riefen Flipper, Flipper,
    den Freund aller Kinder,
    Große nicht minder,
    lieben auch ihn.

    Egal, ob groß oder klein, wer sein inneres Kind bewahrt hat, kann mich verstehen und wird weiterhin tolle Abenteuer erleben und seine Träume verwirklichen. Das wünsche ich jedem von euch, habt eine schöne Zeit

    1. Dankeschön liebe Nicole,
      Irgendwann werden Träume in Erfüllung gehen, man muss nur ganz fest daran glauben!
      Euch ALLEN wünsch ich noch eine schöne Woche!
      Alles Liebe
      Gabi

    2. Hallo Nicole,

      das ist auch mein Wunsch, mit einem Delphin zu schwimmen. ich finde die so lustig, lebensfroh und so intelligent und feinfühlig…
      Als Kind war ich mit meinen Eltern u.a in SEA WORLD, da gibts heut noch ein Foto wo ich „not amused“ meine patschnasse Kleidung ausziehen musste, weil Delphine sooo tolle Loopings am Beckenrand machten und die natürlich wussten, dass sie mit den Flossen, mal in die Zuschauertribüne spritzen durften 🙂

  13. @ Liebe Christiane,
    Herzlichen Dank für Deine segensreichen Worte!
    @ Birgitt Dir auch noch mal lieben Dank!
    Big Hug Euch Beiden.
    @ Nicole & @ Silvia & @ Gabi Euch Mädels auch Danke u Big Hug.
    @ Kathrin: Von Herzen Danke & festen Drücker! We Stay In Contact 🙂 !
    Ich bin dann mal weg…. but I stay in the Back Ground 😉
    & if the good Lord is willing & I do hope he is willing; mach ich’s dem Arni nach & I’LL BE BACK.
    @ Mädels & @ Hardy take care of you und Hardy Danke für Deine „The Sunday“!
    LG
    Heidrun

  14. Hallo Hardy ,
    du hast sehr sehr schön geschrieben…..bildhaft und lebendig, voller Träume und Sehnsüchte. Nicht zu vergessen, deine abendteuerlustigkeit…. ich glaube, du lebst auch in deinen Erinnerungen, die Zeit mit deiner Familie als du selber noch ein Kind warst.
    Ich liebe auch das Meer …. in die weite schauen und seine Gedanken fließen lassen. Auch lange Strandspaziergänge sind ein muss…
    Oh….ich komme ins träumen und möchte in den Urlaub!!! Einfach raus und weg!
    Heute hattest du deine erste Vorstellung im Theater oder? Sie war sicher sehr schön und aufregend zugleich.
    Ich werde am WE in Hamburg sein und die Kammerspiele besuchen und freue mich schon sehr darauf.

    Habt alle einen schönen Abend

    Steffi

  15. @ Heidrun

    Schön, dass es Dir gut geht und Du Deine Reha geniessen kannst! Schön, dass trotzdem im Hintergrund bist. Lass‘ mal wieder von Dir hören bzw. lesen 😉 Dickes Bussi und fühl‘ Dich geknuddelt.

    Ganz liebe Grüsse aus dem hohen Norden

    Brigitte

    1. Danke liebe BRIGITTE!!
      (nicht Birgit . Asche auf mein Haupt!) Noch geht’s mir das Gegenteil von Gut, aber so ne Reha is kein Kindergeburtstag & nur die Harten kommen in Garten… Alles Liebe & Knuddla aus dem Süden
      LG Heidrun

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