My Club Med Maledives Experience

My Club Med Maledives Experience

Der kleine Inder verabschiedete sich nach getaner Arbeit mit einem stolzen „Tankshe“, was soviel heißen sollte wie „Dankeschön“. Seit meiner Anreise hier auf der Insel Kani hat sich schon herumgesprochen, dass der „Deutsche“ hier ist. Und jeder vom Personal packt seine deutschen Wörter aus, die er irgendwo auf geschnappt hat.

Also wie jeden Morgen macht der kleine Inder das Häuschen auf den vier Säulen mitten im indischen Ozean sauber! Während er wie ein Wirbelwind durch das kleine Haus fegt, hört er auf seinem iphone, das er sich um den Hals gebunden hat, indische Schlager. Also Helene Fischer auf indisch! Es scheint ihn wirklich zu beflügeln, denn er schafft es in Rekordzeit alles perfekt sauber zu machen. Es ist der Augenblick, der mich kurz aus meiner „Traumzeit“ zurück in die „Realität“ holt, um mir zu zeigen, dass es kein Traum sondern Wirklichkeit ist. Ich schaue Stunden auf dieses türkisfarbene Meer und lausche den Wellen. Es ist so unglaublich schön hier, dass ich es kaum in Worte fassen kann. Eine rastlose Seele wie ich ist innerhalb von Sekunden komplett entschleunigt. Eingebremst. Glücklich!

Glückseelig ist der, der reisen kann !

Ein paar wenige Tage ist es her, als ich hier an kam. Den Kopf voll und der Körper müde von der langen Theatertournee. Über 70 Mal hat der „Kaleu“ nun das Boot mit seinen jungen Matrosen durch „Gibraltar“ gelotst um am Ende dann doch noch auf der Bühne zu sterben. Den Applaus der letzten Vorstellung noch in meinen Ohren, saß ich schon im Flieger nach „Male“, der Hauptstadt der Malediven, im Gepäck zwei weitere Theaterstücken und viele Pläne für die nächsten Monate.

Heute ist ein Sturm aufgekommen und es regnet. Auch so eine Stimmung ist hier atemberaubend und sehr romantisch. Für mich auch inspirierend. Jeder, der das Wort liebt und schreibt, sucht sich einen Platz aus, der ihn einläd, ungestört zu sein. Meiner ist gerade ein kleines und sehr gemütliches Sofa in einem kleinen Raum der gemütlichen Watervilla, hier mitten im indischen Ozean. Die Terrasse im Blick und das Rauschen des Meeres in meinen Ohren. Den prasselnden Regen auf dem Dach und ein kräftiger Wind, der für Abkühlung sorgt.

Wenn es regnet und stürmt, so ist das die perfekte Zeit um sein Equipment für seinen nächsten Tauchgang o. ä. zu checken, seine Tour zu planen, denn jeder Tauchgang muss geplant sein. Das war auch damals in den 90ern so üblich, wenn wir nicht raus auf das Meer konnten. Wir haben viel Zeit am Meer verbracht. Die beste Zeit an der Nordsee. Viel Warten, Philosophieren und Fachsimpeln mit einem Bier in der Hand, zusammengekauert unter dem Dach der alten Surfschule in St. Peter Ording. Damals drehten wir  „Gegen den Wind“  und waren dem Windsurfen total verfallen. Ralf Bauer und ich.

 

…und etwas von der Welt sieht.

 

Auch hier in „Kani“ hast Du die  Möglichkeit andere Dinge zu tun, außer Schnorcheln und Tauchen. Du kannst Segeln, Jetski fahren und sogar ein Fußballfeld gibt es hier. Du hast ein Gym und die Yogakurse sind sehr zu empfehlen. Wer es ruhig haben will, der kann sich in eine der vielen Sonnenliegen legen und ein Buch lesen. Einen Pool gibt es auch und die Bar ist auch immer im Einsatz mit coolen Drinks und chilliger Musik. Auffallend sind die Farben in den Club Meds. Sie sind freundlich und angenehm. So wie die Mitarbeiter, besonders die GO´s . So werden sie genannt und das steht für „gentil organisateur“, französisch für „netter Organisator“. Süß irgendwie ;-).

Sie kommen aus der ganzen Welt und machen immer einen glücklichen Eindruck. In den Clubs wird auch immer darauf geachtet, dass die Regeln eingehalten werden, was ich sehr gut finde. Man sieht hier niemanden unangemessen gekleidet. Alles hat einen gewissen Style. Je nachdem welchen Club man sich ausgesucht hat, und es gibt 70 auf der Welt, sind die Nationalitäten der Gäste verschieden. Hier auf Kani sind es hauptsächlich Franzosen und Asiaten.

Nach meiner zweiten Reise mit „Club Med“ kann ich sagen, dass mir die Philosopie dahinter sehr gut gefällt. Hier fühlt sich keiner fehl am Platz. Auf  „Kani“ sind Kinder herzlich willkommen. Sie haben ein super Angebot und werden bestens unterhalten. Dabei können die Eltern schön entspannen. Shoppen gehen oder Sport treiben. Die Eltern oder Pärchen haben zwei Kategorien zur Auswahl, auf der ca. 12 qm Kilomenter großen Insel.

Es gibt Bungalows und die typischen Watervillas. Die Bugalows sind gerade renoviert worden und sind vom Style eher modern im Gegensatz zu den Watervillas. Sie haben mehr einen asiatischen Stil. Eher mein Geschmack, wenn ich ehrlich bin. Die Gäste, die es exclusiv haben wollen, gehen dann auf die Nachbarinsel. Sie gehört auch zu „Club Med“ .  Die Insel „Fionlhu“ ist auch bei Honeymooner sehr beliebt. Die Gäste, die sich in „Fionlhu“ einquartieren, wollen Ihre Ruhe und mehr Privatsphäre haben. Nach zehn Tagen auf „Kani“ habe ich mir ein paar Tage auf „Fionlhu“ gegönnt.

Die Mitarbeiter kommen aus aller Welt

Die Bungalows auf „Fionlhu“ sind sehr modern und im schwedisch-norwegischen Designerstil. Die Watervillas haben die Form einer Auster und sind wirklich sehr schön. Einige von Ihnen haben sogar einen eigenen kleinen Pool auf der Terrasse. Die ganze Anlage mit Ihren ca. 100 Bungalows ist traumhaft angelegt und durchdacht. Die Mitarbeiter sind hier alle  immer gut gelaunt, zuvorkommend und aufmerksam. Wie in allen „Club Meds“. Ich haben den Eindruck, dass sie alle gerne hier arbeiten.

Einfach mal abtauchen.

Es  ist schon unglaublich, wie schön das hier alles ist. Wenn du die Sonne und das türkise Meer vor dir hast und diese unendlichen vielen Farbspiele im Wasser siehst, dann möchtest Du in diesem Moment nirgend wo anders sein. Naja vielleicht doch ….

Unterwasser ist es wie im Aquarium. Ein Paradis für jeden Schnorchler und Taucher. Bei dieser Gelegenheit sei aber gesagt, dass es massiv bedroht ist. Wenn wir nicht aufpassen, zerstört der Tourismus den Lebensraum für viele ganz besondere Tierarten.

Ich wusste gar nicht, wie inspirierend Fische sein können. Überhaupt ist die Welt unter Wasser fantastisch. Die Stille und die Farben der Korallen sind umwerfend. Das Gefühl zu schweben und sich treiben zu lassen ist unglaublich. Ich tauche in eine Welt ein, die nicht meine ist und lasse alles auf mich zukommen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Es ist sehr friedlich und schön da unten. Sollte man die Grenzen als „stiller Beobachter“ allerdings überschreiten, dann kann es schon mal unangenehm werden.

Ich habe hier Kugelfische, Feuerfische, Seeschlangen, Riffhaie und viele andere besondere Fische gesehen, wie z.B. den  Stachelrochen und auch Tintenfische. Es ist wirklich unglaublich schön, aber auch gefährlich. Die Strömung kann ziemlich stark werden und einige dieser schönen Fische sind nicht ungefählich. Also die Regel heißt: Schauen, aber nichts anfassen. Und nicht auf den Korallen rumlaufen. Das Paradies soll ja noch lange bestehen bleiben.

Wir müssen dieses Paradies beschützen!

Insgesamt war mein zweiter Urlaub mit „Club Med“ wieder ein tolles Erlebnis. Drei Mal war ich schon auf den Malediven und kann sagen, dass mir meine zwei Wochen auf der Insel „Kani“ und „Fionlhu“ wirklich gut gefallen haben. Ich hatte alles, was ich brauchte. Ruhe und Zeit meinen Kopf frei zu kriegen. Sport zu treiben und mich einfach fallen zu lassen. Wunderbar. Jetzt sind meine Koffer wieder gepackt. Richtung Hamburg. Vielleicht sehen wir uns dann bei den Hamburger Kammerspielen…

 

 

 

Euer

Hardy

 

13 thoughts on “My Club Med Maledives Experience

  1. Ach herrlich…  wunderschön! Wie sagt doch gleich ein bekannter Globetrotter & Weltenbürger…. „Glückselig ist der, der reisen kann! ..und etwas von der Welt sieht.“ 🙂
    Yiep, das stimmt!!! Leider kann ich zur zeit krankheitsbedingt kaum aus meinen eigenen 4 Wänden raus, umso mehr freu ich mich über Deine lebendigen Reiseberichte 🙂 … also wie war das noch mal mit Seelenreise 😉 … Schönes & inspirierendes  Wochenende! LG Heidrun

  2. Malediven…ein Paradies!

    Ich freue mich für Dich, dass Du Deinen Akku wieder aufladen konntest. Mal abtauchen…das ist Entschleunigung pur.

    Wer auf Reisen geht – der hat was zu erzählen. Ich mag Deine Art wie Du schreibst..ist wie Hardy Krüger Jr. „ungeschminkt“. Gefällt mir sehr gut.

    Apropos: Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir wünschen, dass Du hier in Deinem Blog bei Deinem Icon „Hardy sagt“ ein Foto von Dir hinterlegst?

    Das wäre irgendwie persönlicher.

    Keep on smiling 🙂

    LG Christiane

  3. Ich grüße dich !
    Oh meine Güte, wie traumhaft !!! Ich denke man muss sich jeden Tag zwicken, sonst glaubt man doch gar nicht, dass man wirklich dort ist. Vom Meer umgeben, dass löst doch bestimmt so viele Gefühle in einem aus, die Farben , Wahnsinn !!! Ich muss dir aber auch noch mitteilen, dass du wirklich gut schreiben kannst, wollte nur kurz die Mails checken und dann kochen. Pustekuchen, musste erst fertig lesen und wollte gar nicht, dass schon Schluss ist. Was gibt es für traumhafte Plätze auf der Welt. Wir müssen wirklich begreifen, wie kostbar und wundervoll unsere Erde ist.
    Du hattest ganz bestimmt eine schöne, abwechslungsreiche und Gefühlvolle Zeit in der du so viel wie möglich in dich aufgesogen hast . Danke für die schönen Bilder und Worte.
    Herzliche Grüße Kerstin

  4. Hallo Hardy !
    Sehr schöner Bericht, schön ge(be)schrieben
    macht Lust da mal Urlaub zu verbringen 🙂 …. ….aber ich bin auch erstmal mit der Nordseeküste hier zufrieden 😉 und gespannt auf die Kammerspiele im April ! Liebe Grüße Finja

  5. Malediven – ein Ort den man nicht in Worte fassen kann. Allein das anschauen der Fotos vom Türkis-vermischt mit Smaragdgrünen Wasser, dem weißen endlosstrand, berührt es mich ungemein und man taucht in Tagesträumen ab. Wie ist es dann , wenn man live dort ist ?! Man muss doch im Paradies angekommen sein?!. Schön zu lesen, dass Du angekommen bist, in sek abschalten konntest, entschleunigen, um anschließend aufzutanken , Energie zu sammeln, Pläne schmieden , das hier & jetzt um Dich herum wahrzunehmen. Ja, sogar den stürmischen, verregneten Part genießen zu können. Das optimale Wetter für die Honeymoons, die das Wetter dann anderweitig ausnutzen & sicherlich nicht die Pläne & tauchequipments durchstudieren 😉

    Finde es toll & erst einmal selbst so erlebt, ein sehr zufriedenes Personal überträgt eine ganz andere Atmosphäre, dass sich auch auf dem Hotelgast überträgt & man sich noch wohler fühlt. Super auch, dass auf die Kleiderordnung geachtet wird. Wäre in vielen deutschen Hotels auch angebracht. Finde es echt schlimm, wenn Gäste im 4 od 5*hotel beim Frühstück mit Flipflops/badelatschen/ Jogginghose kommen, geschweige denn beim Abendessen mit ausrangierten Pullis & Jeans. Aber gut, viell zu hohes Anspruchsdenken von mir ?!

    Mir fehlen noch Fotos von Deinen Unterkünften , den Sonnenuntergang den man von dort aus evtl sehen kann, Strand & natürlich die gigantische Unterwasserwelt, die man nicht in Worte fassen kann. Kommen die viell noch im Video?

    Genieße Deine letzten Tage im Paradies, Saug die Momente auf, damit Du sie in den kommenden anstrengenden Phasen abrufen u daran auftanken kannst. Schönen Resturlaub wünsche ich Dir!!
    Vg Kathrin

  6. Olá und guten Abend Hardy! (ich werde jetzt auch Du sagen, ok)?

    Wow…so ein schöner Ort!!! Einfach atemberaubend! Ich glaube, dass der Schöpfer dieser Welt, in einer guten Stimmung war, als er diese Insel schuf. Dieses Blau…hipnotisiert einen.
    Ich bin fasziniert…ich spüre deine Zeilen ganz tiefe Liebe und Verantwortung zu dem Wort. All die Momente deiner Reise beschreibst du hier mit enormen Seelenpotenziall. Alle Sätze…so lebendig, so zauberhaft dataliert und gleichzeitig einladend: Denn ich habe Sehnsucht bekommen während ich gelesen habe. Plötzlich waren so viele Erinnerungen da.
    Du hast schön geschrieben: Das Gefühl zu schweben und sich treiben zu lassen ist unglaublich. Ich stimme dir zu.Dieses Gefühl bleibt auf der Seele wie ein grosses Tattoo…und das ist schön!. Bevor ich nach Europa kam, war ich jeden Tag am Meer – Wellen reiten und tauchen. Es war eine schöne Wilde Zeit gewesen. 🙂
    Auf das mit dem gefährlich werden, ist immer zu achten. Ich habe damals zwei Tauchen Kameraden verloren.
    Aber ich freue mich, dass du als …stiller Beobachter… die Magie der Unterwasserwelt gespürt und in deine Seele aufgenommen hast, ohne dass etwas schlimmes passiert ist.
    Es ist schön zu wissen, dass dir gut geht…und das du mit neuer Energie und Ideen aufgeladen bist. Unser Körper ist ein Temple…und es tut immer wieder gut eine Auszeit zu nehmem. Und du hast eine magische Ort ausgesucht um bei dir im Einklang zu sein.
    Ja, die Koralen, dieses Paradies, für so viele grosse und kleine Wesen soll wirklich lange bestehen bleiben.
    Der, der die Menschen und die Natur mit Liebe und Respekt behandelt, ist für mich sehr bewundernswert.
    Ich wünsche dir von Herzen eine gute Rückreise.

    Ich bin sehr neugierig auf deine nächstes Projekt geworden. Eines Tages reise ich dorthin…um euch zu assistieren.

  7. Guten Morgen, dass wird hier zu einem festem Bestandteil am Sonntagmorgen ein Kaffee und die neuste Geschichte auf deinem Blog lesen.
    Am Himmel, viele Wolken und noch kein einziger Sonnenstrahl in Sicht und dann kommt dein Reisebericht. Was kann es schöneres geben, wenn man in der Heimat verweilt.
    Wunderschön, dank deiner Worte und der tollen Bilder, konnte ich abtauchen. In diese umwerfende Unterwasserweld. Ich konnte die Fische vor mir sehen und das türkisfarbene Meer, was diese Inseln umgibt – TRAUMHAFT.
    Sollte das Wetter heute so bleiben , dann lese ich deinen Bericht und tauche für ein paar Minuten ab.
    Wunderschöne letzte Urlaubstage und komm gut in Hamburg an. Ich bin schon sehr gespannt auf „Ziemlich beste Freunde“!
    Und der Knaller – Hamburg – ich liebe diese Stadt! LG Ramona

  8. Guten Morgen !
    Schöne Lektüre am Sonntag Morgen zum Kaffee. So schöne Bilder aus dem Paradies. Danke für diesen Reisebericht und gute Heimreise.

  9. Guten Morgen Hardy
    Dein Bericht über die Malediven finde ich faszinierend und treffender hättest du „sie“ nicht Beschreiben können!!!
    Ich selber war schon drei Mal dort……aber das ist leider schon eine Ewigkeit her!!!!
    Mit deinen Worten und wundervollen Bildern, hast du meine große Sehnsucht nach den Malediven wieder entfacht 😉
    Genieße die letzten TAGE und guten Heimflug!

    Grüsse aus der Schweiz
    Moni

  10. Guten morgen Hardy 🙂
    Heute habe ich mir viel Zeit genommen deinen Block anzusehen. Er gefällt mir sehr gut. Da ich dich vor ein paar Wochen, nach einer Vorstellung ,persönlich kennenlernen durfte, kommt auch dein BlocK für mich “ gefühlt“ noch persönlicher rüber.
    Vor allem dieser Reisebericht gefällt mir sehr gut. Ich beneide dich für deine Zeit am Wasser. Auch ich könnte jede freie Zeit am Wasser oder auf dem Wasser verbringen. Zu deiner“ Gegen den Wind“ Zeit, war auch meine Surfzeit. Jetzt lasse ich mich an verlängerten Wochenenden oder im Urlaub über die Holländischen Seen und Kanäle schippern. Zur Zeit mache ich meinen Sportbootführerschein.

    Ich werde bestimmt öfter zu Gast auf deinem Block sein.

    Komm gut wieder nach Hause.

    Grüße aus dem Bergischen Land,
    Anke

  11. Guten Abend, deine Urlaubs Geschichte hat mir sehr gut gefallen und dann auch noch die Bilder der bei, es ist unbeschreiblich wunderschön. Man krieg kribbeln im Bauch wenn man das hört und sieht wie schön es da ist und möchte gleich in Urlaub gehen. Mir wurde New Seeland auch gefallen um zu ruhe zu kommen, diese Landschaft, der Natur wunderschön. Es freut mich das du da deine ruhe hast gefunden und das dein Akku wieder aufgeladen ist für der nächste tour. Urlaub braucht man zwischen durch, aber nicht alleine und sicher nicht in so einem Ort wo es auch noch so romantisch aussieht. Für mich Wirt es noch ein weile dauern bevor ich Urlaub mache. Muss erst jemand finden der mich unter anderem mach und mit mir in Urlaub will. Der zeit kommt ergend wann, ich geb nicht auf. Mach weiter so deine reisen und deine Geschichte. Viele grüße

  12. Sehr schön geschrieben und traumhafte Bilder – als wäre man ein bisschen mit dabei gewesen … 🙂 Freu mich auf Hamburg….

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