Mosambik — Give the kids a future !

Tagebuch einer Reise…

12.November 14.25 Uhr

Die Koffer sind gepackt. Wir verlassen nun unsere Baustelle in Berlin- legen Hammer und Meißel zur Seite und machen uns auf den Weg nach Afrika. In den letzten Tagen sind Alice und mir viel durch den Kopf gegangen. Während wir zwischen Baustelle und diversen Events noch den alltäglichen Wahnsinn geregelt haben…wussten wir, dass unsere Reise die vor uns liegt unser Leben verändern wird. Als UNICEF Botschafter habe ich schon viele Länder bereist und Dinge gesehen, die sich viele von uns gar nicht vorstellen können und wollen. Doch das ist die wirkliche Realität da draussen. Jeder meiner Reisen in solche Krisengebiete oder Länder, die von humanitären, politischen Katastrophen betroffen sind, bringt mich wieder dem wirklichen Leben und Sinn meines Eigenen näher. Ich wünschte mir, dass jeder diese Bilder und Erlebnisse, Begegnungen mit mir teilen würde, um zu begreifen wie gut wir es haben und das unsere Probleme selbstgemacht sind.

21:16 Uhr

Unseren Anschlussflug nach Johannesburg haben wir noch gerade rechtzeitig erwischt. Wir haben nun 10 Stunden Zeit uns ein wenig auszuruhen, unsere Gedanken zu sammeln und das Storybook noch mal zu studieren. Ich erinnere mich an meine erste Reise, die ich für UNICEF antrat. Damals ging es nach Laos-ich war nervös und obwohl ich gut vorbereitet war, haben mich die Erlebnisse sehr geprägt.  Alice sitzt neben mir und ich kann spüren, dass ihr viel durch den Kopf geht. Wir sind beide sehr müde. Die letzten Tage hatten wir wenig geschlafen. Ein Termin jagte den anderen, doch schlafen können wir nicht. Die Reise wird noch viele Stunden dauern, bis wir in Mosambik ankommen. Unser Team ist schon vor Ort. Sie erwarteten uns sicher ausgeschlafen und gut vorbereitet was die Vorbereitung betrifft, so sind wir auf den neuesten Stand. Die Zahlen und Berichte von anderen UNICEF Kollegen vor Ort sind beunruhigend. Mir ist bewusst, dass uns das emotional sehr mitnehmen wird, doch wir können viel bewegen. 

08:00 Uhr

Die Nacht war kurz und der Wind hat uns ein wenig aufgehalten-Gegenwind. Und wie oft wenn dir der Wind von vorne ins Gesicht bläst, wird der Flug ziemlich unruhig. Das ist üblich auf dieser Route. Als wir wach geworden sind, flogen wir gerade über Botswana. und haben noch eine Stunde Flug vor uns, bis wir in Johannesburg unseren Anschlussflug nach Beira nehmen.  Zeit für ein kleines Frühstück . Das Abendessen haben wir ausfallen lassen. Alice und ich hatten noch zu viele Gedanken im Kopf, die wir noch besprochen haben…bevor ich mich als erster zur Seite drehte und einschlief. 

8:30  Uhr

Ein kurzer Aufenthalt in Johannesburg. Noch kommt uns das alles ziemlich skurril vor. Hier auf dem Flughafen sehen wir Menschen aus allen Teilen der Welt. Geschäftiges Treiben und Hektik bestimmen die Atmosphäre auf dem Flughafen, in den Cafés und Shops. Hinter den Tresen, wo wir ein kleinstes Frühstück zu uns nehmen, sehen wir junge afrikanische Frauen in Uniform, die fleißig arbeiten und gemeinsam glücklich singen. Eine fröhliche Stimmung, die wir selbst bei uns in Deutschland kaum erleben würden. Von der Armut der Menschen und ihrem oft tragischen Schicksal ist nichts zu spüren. Johannesburg gehört zu einer der größten afrikanischen Städte. Die Township liegen Tür an Tür mit den Villen Siedlungen der gehobenen Mittelschicht. Korruption und Kriminalität ist hier alles andere,als ein Fremdwort. Es gibt in „Joburg“ Viertel, die von Gangs beherrscht werden. Die Polizei lässt sich da erst gar nicht blicken. Eine verrückte Welt voller Gegensätze. Die Geschichte der Apartheid und ihre Folgen.

Ankunft in Beira um 13.15 Uhr

Unsere Ankunft in Beira war pünktlich. Der Flughafen kommt mir eher vor, wie ein Bushaltestadion. Eine kleine 2 stöckige Baracke.  Thats it !  Wir verlassen das Flugzeug und gehen die paar Meter zum Terminal zu Fuß. Bevor es zur Pass/Visumkontrolle geht,  wird anhand eines Fiebermessgerätes gecheckt, ob wir irgendwelche Synthome einer Krankheit aufweisen.  Ein übliches Prozedere in Krisengebieten.  Mit unseren Koffern und dem Kameramaterial, verlassen wir den Flughafen. Daniel erwartet uns schon. Einer der   UNICEF Mitarbeiter, der seit dem Zyklon in Beira, den Einsatz  in Mosambik koordiniert. Er war einer der ersten hier.

Mosambik stand vor „Idai“ und Zyklon „Kenneth“ besser da, als viele andere afrikanischen Länder. Sie haben Krankenhäuser, Schulen, Wasser und die Landwirtschaft funktionierte auch. Ein armes, reiches Land.  Das Volk lebt nicht in Wohlstand. Im Deckmantel der Entwicklungshilfe wird das Land und ihre Bodenschätze systematisch ausgebeutet. China &  Amerika sind ganz weit vorne, wenn es um den Strassenbau, Krankenhäuser, Einkaufszentren oder  Vergnügungsparks geht. Die Einwohner haben  relativ wenig davon.  Sie können sich das Vergnügen gar nicht leisten. Diese sogenannte Entwicklungshilfe bringt das Land in eine Abhängigkeit, die verhindert,  das es jemals auf eigenen Beinen stehen kann.

Auf dem Weg vom Flughafen nach Beira,  fahren wir auf einer zwei spurigen Autobahn. Vorbei an vielen Blechhütten und zerstörten Häusern. Immer wieder sehen wir unfertige Bauprojekte. Großzügig und optimistisch geplant, doch nicht zu Ende gebracht. Es sieht so aus, als hätten die Bauherren, schnell das Land verlassen. Nun stehen viele Rohbauten verloren auf staubigen Grund.  Plötzlich ein Vergnügungspark. Hohe, bunt bemalte Mauern umzäunen ein riesiges Areal. Ein überdimensionales  Eingangstor, bewacht und mit einer Schranke versehen, eine große Promenade mit vielen bunten Fahrgeschäften warten auf den großen Ansturm der Gäste aus aller Welt. Das Gelände ist leer ! Die Farben der Kabinen des Riesenrades sind verblasst. Farbe blättert von den Mauern. Ein trauriger Anblick.

Unweit des Vergnügungsparks entfernt , ein Einkaufszentrum. Der Anblick ist genauso traurig. Die Läden kündigen alle beliebten internationalen Marken an. Die Läden stehen entweder leer, oder sind geschlossen.  Bisher konnte ich nur abgedeckte Dächer und  zerstörte Häuser entdecken. Die Menschen hier, haben sich gut organisiert. Neben der zwei spurigen Autobahn stehen hunderte Bretterbuden, die alles verkaufen, was man braucht. Die Auswahl ist sicher spärlich, aber  alles wird gebraucht und wieder verwertet. Hektische geschäftliches treiben, Menschen, die optimistisch und fröhlich wirken.  Von Verzweiflung keine Spur.

Die zweispurige Autobahn, die uns nach Beira bringt, wird plötzlich sechsspurig. Vor uns eine riesige Mautstelle. Die Schranken sind noch nicht angebracht.  Plötzlich steht in dieser kargen Landschaft eine moderne Mautanlage. Gebaut von den Chinesen, wie mir Daniel erzählt. Sie ist noch nicht in Betrieb. Wir fahren links an ihr vorbei. Ein irrealer Anblick. Noch irrealer der Sinn und Zweck, dieses futuristisch anmutende Bauwerk.  Wer kann sich denn die Maut leisten ? Die Autos und LKWs, die hier langfahren, sind in einem so schlechten Zustand, das ich mir nicht vorstellen kann, das die Fahrer sich das leisten könnten.

Daniel erklärt mir, das Mosambik vor der Naturkatastrophe wirtschaftlich gar nicht so schlecht da stand. Viele Länder haben in das Land investiert. Es sah so aus, als würde das Land eine gute Zukunft vor sich haben. Rohstoffe hat das Land genug.  Doch „Idai und Kenneth“ haben das Land wieder zurück geworfen. Das hat natürlich wieder Länder auf den Plan gebracht, die die Not dieses schönen Landes ausnutzen und es ausbeuten wollen, so Daniel.

Sie stehen wieder am Anfang. Das Land muss wieder auf die Beine kommen. Sie kann das aber nicht aus eigenen Mitteln tun. Dafür ist Mosambik zu sehr geschwächt. Die Versorgung von Wasser, Strom und vor allem die medizinische Versorgung war nach dem Zyklon komplett zusammengebrochen. Ohne die Hilfsorganisationen wäre es unmöglich gewesen das Land vor Cholera und anderen Infektionskrankheiten und vor der Hungersnot zu schützen.

Ich habe noch die Bilder im Kopf, die kurz nach der Katastrophe durch die Medien gegangen sind. Die Menschen, die sich vor den Fluten auf Häuser und Bäumen gerettet hatten. Tagelang haben sie auf Hilfe gewartet.

An ein Bild erinnere ich mich besonders gut. Ein Hubschrauber flog über das überschwemmte Land und rettete in letzter Sekunde eine Frau, die sich aus dem Schlamm alleine nicht mehr befreien konnte. Dramatische Szenen haben sich da abgespielt.

Während ich an diese Bilder dachte, stellte ich mir die Frage, warum es eigentlich so oft die Ärmsten der Armen treffen muss. Philippinen, Afrika oder Thailand. Erdbeben, Tsunamis, Zyklone, Dürren, Hungersnöte und Krankheiten.  Mir fällt das schwer zu verstehen. Alles passiert aus einen bestimmten Grund, sagt man. Doch welcher Grund kann das wohl sein ?

 

14:30 Uhr

Ankunft Hotel in Beira.  Wir stellten kurz unsere Koffer ab. Das restliche Team ist schon da. Begrüßung  in der Lobby.  Kurzer „Check in“ im Hotel und schon geht es wieder los. Ich wollte keine Zeit verlieren und soviel sehen, wie es die kurze Zeit zulässt. Übermorgen sind wir schon wieder auf dem Heimweg. Zurück nach Berlin.

Alice und ich schnappen uns Daniel und fahren los. Unser Fahrt für uns durch Beira. Einige Häuser sind stark beschädigt, stehen leer. Dann wieder Bretterbuden, provisorische Läden und kleine Märkte. Wir fahren an der „Strandpromenade“ entlang.  Die meisten Beachbars und Strandhäuser sind zerstört.  Die Wucht der Zyklone ist sogar nach sieben Monaten noch gut zu erkennen. Daniel erklärt mir, dass Zyklone in dieser Gegend nicht ungewöhnlich sind. Allerdings hat es noch nie zwei Zyklone hintereinander gegeben. Auch die zerstörerische Kraft hat es in dieser Form noch nie gegeben. Sind die Auswirkungen des Klimawandels, frage ich ihn.  Ich denke schon, war seine Antwort.

Den meisten Menschen denen wir begegnen, sind freundlich und fröhlich. Sie lachen viel und der Eindruck mag vielleicht täuschen, aber sie scheinen so unbeschwert optimistisch zu sein. Vielleicht ist es aber auch Verzweiflung. Wer weiß das schon.

Ich bin fasziniert von der Gegensätzlichkeit der Architektur in dieser Stadt. Von Bauhaus bis zum alten Kolonialstil, siehst du alles.  Besonders ein Anblick hat mich tief in seinen Bann gezogen. Das alte  „Grand Hotel“. Über 3000 Menschen leben in dieser alten Ruine, die 1955 das größte und luxuriöseste Hotel Afrikas gewesen sein soll. Im Inneren des Gebäudes soll es wie eine eigenen kleine Stadt sein. Kontrolliert wird dieses Gebäude und die kleinen Strassen, durch Gangs.  Ich beobachte eine Weile, versteckt, das Geschehen. Allzulange sollte man sich hier nicht aufhalten, sagt unser Fahrer. Wir machen uns auf den Weg zum Hotel.

 

 

17 Uhr Meeting mit Team, Essen und Briefing für den morgigen Tag. 

Ich bin sehr glücklich über das Team. Eine tolle Truppe, die alle sehr motiviert sind. Ich freue mich auf den morgigen Tag. 6:00 Uhr aufstehen, Frühstück und 7:30 abfahrt.  Zeit ins Bett zu gehen. Der Flug steckt noch in unseren Knochen… 

 

 

 

 

13.11 /  6:30 Uhr

Die Nacht war sehr erholsam. Früh geht es für uns schon los. In einer Stunde ist Abfahrt. Schnell noch alle Kameras gecheckt und den Rest des Equipment verstaut. Unser Plan für heute ist zunächst ein Krankenhaus am Rande von Beira zu besuchen. Danach geht es in ein Resettlement – Camp ins Landesinnere. Hier werden  Familien dauerhaft umgesiedelt. Die Regierung  hat ihnen Land zur Verfügung gestellt. Man brachte sie aus dem Krisengebiet, hier  in Sicherheit. Ist das ein neuer Anfang für die Menschen, die alles verloren haben ? Wird das ihr neues Zuhause.

Die Fahrt dauert eine Stunde.  Wir fahren durch das Landesinnere. Das Bild ist unverändert. Trockenes Land, zerstörte Häuser und Bretterbuden, Getthos. ein Land das sich wieder auf die Beine stellt. Mit wenig Mitteln und viel Kreativität. Doch ohne die Hilfsorganisationen wäre das nicht möglich.

8:00 Uhr

Ankunft  Krankenhaus

Eine kleine Halle, überfüllt mit Menschen. Mütter und ihre Kinder.Wer weis wie langs sie hier warten müssen. Es ist am Morgen schon sehr heiß. Das Gebäude hat keine Klimaanlage. Unter den viele schreiendene Kindern und Mütter, ein paar wenige Krankenschwestern. Sie untersuchen die Kinder auf Infektionen und Unterernährung. Die Kinder werden vermessen und gewogen. Kinder die in einem kritischen Bereich schon unterernährt sind, sind oft zu schwach um Nahrung aufzunehmen.  Sie werden sofort eingewiesen und im Krankenhaus mit einer Aufbaumilch versorgt, bis sie wieder in der Lage sind feste Nahrung zu sich zu nehmen. Wir sehen wie akut mangelernährte Kinder mit  Erdnusspaste versorgt werden. Diese Erdnusdspaste enthällt lebenswichtige Vitamine und Mineralien.  Überlebenswichtig für die kleinen geschwächten Körper. Durch diese Ernusspaste( ein Packung kostet 30 cent / 3 Päckchen braucht ein Kind am Tag !) können diese Kinder überleben !

Isabella, eine leitende Ärztin aus Brasilien erklährt uns, dass viele Kinder immer noch an Unterernährung sterben. Jeden Tag. Kaum vorstellbar, wenn man bedenkt, das wir ein Kind mit 3 Euro am TAG das Leben retten können. Viele emotionale Momente haben wir erlebt. Alice und ich. Momente die uns sehr nachdenklich gestimmt haben. Wir müssen weiter….

11 Uhr Weiterfahrt Mandruzi –  Camp

Das Auffanglager ist für viele hier ein neuer Anfang.  Ein Hoffnungsschimmer, nach den schrecklichen Erlebnissen der letzten Monate. Nach einer totalen Zerstörung durch die Zyklone haben viele dieser Mesnchen hier alles verloren. Nicht nur ihr Zuhaus, sondern oft auch Brüder, Schwestern, Väter oder Mütter. Sie haben alles verloren.  Das Leben hat man ihnen gelassen. Wie geht es jetzt weiter ?  UNICEF hat hier ein Camp aufgebaut. Es gibt hier eine Krankenstation, ärztliche Betreuung, Eine Schule, Kindergarten. Die Menschen leben hier in Zelten und kleinen Hütten. Einige von Ihnen verkaufen Gemüse und Früchte, die sie auf kleinen Feldern andauern. Es reicht kaum für sie selbst.

Viele Kinder, die wir hier kennen lernen, sind alleine. Ihre Eltern und Verwandten sind tot. Diese Waisenkinder wachsen nun in einer Gemeinschaft auf, die ein tragisches Schicksal zusammen gebracht hat. Jeder kümmert sich liebevoll um den anderen. Obwohl die Verzweiflung groß ist, ist die Stimmung ruhig. Doch wie lange noch ? Die Regenzeit steht bevor.  Wir können uns kaum vorstellen, dass dieses  Camp, den Wassermassen stand halten werden.

Alice und ich sind sehr beeindruckt von den Mitarbeitern und Helfern. Sie leisten großartiges. Für die wenigen Mittel, die ihnen zur Verfügung steht, retten sie Kinderleben und geben den Menschen hier wieder Hoffnung.

13 / 14                                 Uhr Mittagspause. Rückfaht ins Hotel.

15 Uhr 

Besuch einer zerstörten Schule in Beira

Mitten in Baira wurde eine Schule von Zyklon zerstört. Nur ein paar Wände stehen noch. Ich kam mir vor wie auf einem Filmset. Surreal ! Auf dem Schulgelände, zwischen Ruinen, umgeben von hohen Mauern, stehen große  weiße Zelte. Hier werden die Kinder der Stadt unterrichtet. Wir haben die Gelegenheit die Schüler im Unterricht zu besuchen. Es ist erstaunlich, mit was für eine  Freude und Begeisterung die Kinder in die Schulde gehen. Sie haben Spaß und lachen viel über diesen komischen Fremden, der aus Deutschland kommt  und als Schauspieler arbeitet.

Auch hier haben viele Kinder jemanden in der Familie verloren. Sie sind traumatisiert. Erstaunlicherweise erzählen uns einige Kinder von ihren tragischen Erlebnissen.

17 Uhr

…wir sind am Ende unserer UNICEF Reise. Lange sprechen Alice und ich über unsere Eindrücke und Gedanken. Eine Reise die Spuren hinterlassen wird. Eine Reise, die uns motiviert noch stärker hinter unseren Überzeugungen zu stehen. Wir müssen mehr tun ! Da sind wir uns beide einig.

Ein massives  Problem sehen wir auch bei der Müllentsorgung in Mosambik. Das Land erstickt in Plastik Müll. Egal wo man hinschaut. Müllberge ! Die Situation ist beängstigend. Wenn nicht bald eine Lösung gefunden wird, ist eine Katastrophe vorprogrammiert. Plastik ist nicht nur in unseren Meeren ein großes Problem. Es ist generell überall auf der Welt ein Problem. Wir, die Industrieländern müssen Alternativen schaffen. Es darf kein Plastik mehr geben.

Jeder von uns, hat die Möglichkeit seine Haltung und seine Gewohnheiten zu hinterfragen. Sie gegebenen Falls zu ändern. Nur die, die sich es leisten können, haben die Wahl sich zu entscheiden.

Wie ich mich ernähre, wie nachhaltig ich lebe. Die armen Länder haben keine Möglichkeit eine Wahl zu treffen. Wir sind in der Verantwortung. Jeder von uns. Wir müssen die richtigen Entscheidungen treffen ! Jeder von uns. Wir müssen diese Entscheidung nicht nur für uns treffen, sondern auch für den Rest der Welt. Auch für die, die keine Wahl haben.

Lese dazu auch den „The Sunday Blog“… klick hier….

 

 

 

 

One thought on “Mosambik — Give the kids a future !

  1. Danke für diesen Bericht und Respekt für deinen Einsatz vor Ort!
    Es sind traurige und bewegende Aufnahmen. Aber, der Junge, der lacht voller Zuversicht und Hoffnung in die Kamera. Was für ein tolles Bild!
    All dies sollte uns bewusst machen, wie gut es uns geht! Und auf welch hohem Niveau wir doch jammern, wenn etwas mal nicht so Rund läuft!

    In diesem Sinne noch einen schönen Tag und bis Sonntag!
    Gabi

Ich freue mich über Eure Kommentare! Euer Hardy