„Das Barca- Update“

hardy_window_2Der letzte Beitrag über Barcelona ist ja schon eine Weile her. Ich freue mich sehr über die vielen Emails von Euch ! Deshalb gibt es jetzt ein kleines „update“.

Ja ich bin wieder in dieser fantastischen Stadt. Es gibt hier so viel zu entdecken, dass ich jede Woche einen Beitrag über Barcelona schreiben könnte.

 

„Casa Gracia “ heißt das Hotel, von dem ich schon viel gehört habe und in dem ich mich für ein paar Tage einquartiert habe. Es liegt im Herzen Barcelonas Adresse: Passeig de Gràcia, 116, 08008 Barcelona Telefon: 931 87 44 97)

Das Hotel hat sein ganz eigenen Charme.Es ist ein cooles „hipster Hostel“, mitten in der Stadt. Kein Hotel. Sehr coole Location. Es gibt hier Zimmer und Suiten. Sogar Sechsbettzimmer für ein Wochenende mit Deinen Freunden. Manche Suiten haben auch eine Küche (ein Supermarkt gibt es gleich 300m vom Hotel entfernt, der bis spät in die Nacht offen hat ). Spartanisch aber mit Stil. Jede Ecke ist mit Liebe gestylt. Die Bar hier in dem Hotel ist legendär. Nicht nur die Cocktails sind der Hammer, sondern auch die Leute. So ist  Barcelona eben . Hier sind fashionable, coole und sehr gesellige Menschen, die hier eine gute Zeit haben.  Es sind Modeleute &  Musiker, Blogger und Junge, „Suit-Walker“ &  Urlauber aus der ganzen Welt hier.  Ein echter Geheimtip von mir für Euch.  Übrigens ist das Frühstück und das Restaurant fantastisch.

 

Meine Suite liegt im 4. Stock und der Blick ist fantastisch. Die Suite sieht aus wie eine spartanisch eingerichtete Altbauwohnung. Ich bin hier mitten drin. In der einen Richtung hast Du die Gucci, Prada  und alles was schön und teuer ist. Wenn Du einen Mac Store suchst, den gibt es natürlich auch ( Rambla de Catalunya, 64, 08007 Barcelona ) Läufst Du in die andere Richtung, findest du kleine verwinkelte Gassen mit  coolen Läden, Kneipen und Tappa-Bars.

Früh morgens nach einem kurzen Früstück geht es gut gelaut los. Meine gute Laune habe ich der kleinen Französin mit dem Sprachfehler zu verdanken, der mir meinen Capuz-in-ö bringt. Die Art und Weise, wie sie da steht und CapuZ-in-ö -worauf die Betonung auf dem Z liegt – sagt, ist bezauberd und bringt mich zum lachen.

Mit einem Lachen im Gesicht, beginnt ein Tag schon ganz anders. Noch mit dem Duft des frisch gemahlen Kaffees und dem Brot in der Nase, laufe ich los. Für einen Moment  klingt das  Z-öh noch in meinen Ohren, bevor es vom Lärm, gehupe, den Sirenen und Smok in den Strassen von Barcelona, übertönt wird.

Der Puls der Stadt  steigt stündlich, bis er am frühen morgen des nächsten Tages, wenn die letzten Nachteulen müde geworden sind,  sich für einen kurzen Augenblick verlangsamt und es still, ja fast ruhig wird. Der Stadt bleibt nicht viel Zeit sich auszuruhen…wenn die letzen sich schlafen gelegt haben, sind die ersten schon wieder auf ihren Motorrollern und Autos oder Fahrräder unterwegs.

Selig ist auch der, der gut Isst und schläft ….

In jede  Strassen in die Du  läufst  – wenn Dein Blick auch mal nach Oben geht – ist Antoni Gaudi, der wohl berühmteste katalanischen Architekt immer allgegenwärtig. Was muss das für ein Visionär gewesen sein, seiner Zeit in den 20 gern, des letzen Jahrhunderts. Er hat unter anderem die Basilika Sagrada Famiia gebaut. Das war übrigens sein letztes Werk. Fantastisch. Ein MUSS für jeden, der Bacelona noch nicht kennt. Auch ein Joan Miró stammt aus Barcelona, Josep Carrereas und ein Daniel Brühl. Ihr kennt den deutschen Schauspieler. Er hat spanische Wurzeln. Das ist für mich wieder der Beweis dafür, dass Deine Umgebung sehr entscheidend ist für Dich als Mensch in Deiner Kreativität.

barcelona_hkjr_2016_29Um den Carrer de Valencia schlendern ist das größte, finde ich. Die vielen Café, Tappa-Bars und Läden. Den ganzen Tag könnte ich hier verbringen. Zum einkaufen und Essen gehen, ist das super hier. Z.B. gibt es das „SMS Delícies“ in der Carrer d’Astúries, 33.Hier gehen hauptsächlich Einheimischer her. Das ist immer ein gutes Zeichen. Die Küche ist meistens gut und die Preise ? Ein Salat habe ich gegessen, danach ein Steak mit Kartoffeln und zum Schluss ein Espresso. Das ganze hatte 11 Euro gekostet.

Die Portion war für mich zu groß. Ich teilte sie später mit einem Bettler, der in einer kleinen Gasse unweit des  Lokals saß und wohl auch mächtig Hunger hatte. Ich ließ mir das übriggebliebene einpacken und gebe es den alten Mann, der aus Afghanistan geflüchtet war. Sein Name konnte ich mir nicht merken, doch seine Geschichte bewegte mich sehr. Was für Schicksale man immer wieder begegnet. Wie wunderbar und schrecklich das Leben sein kann, dachte ich mir. Ich habe das selbst oft genug erfahren. Zumindest hat er jetzt einen vollen Magen und ein paar Groschen in der Tasche.

Kurzerhand beschloss ich ans Meer zu fahren. Die Sonne lacht mir ins Gesicht und das warme Licht zieht mich raus aus der hektischen Stadt. Es dauert nicht lange,  da sitze ich schon  am Meer.  Hier ist von dem Stress der Stadt nichts zu spüren. Durchatmen und die Meeresluft genießen, das ist genau das, was ich gebracht habe. Fröhlich, sind die Menschen, die man hier trifft. Stadt Mensche, Läufer, Surfer & Scater…. mir gefällt die Stimmung und beschließe noch eine Weile hier zu sitzen und auf das ruhige Meer hinauszuschauen.

Nicht weit von hier, ist das gothische Viertel. Wer Barcelona nicht kennt, der sollte sich Zeit nehmen, sich durch die Gassen des alten Viertels von Barcelona treiben zu  lassen. Ich kenne kaum eine Stadt – außer Rom vielleicht – die soviele Vinotheken, Restaurants und Café zu bieten hat, wie Barcelona.

Mir ist aufgefallen, das die Spanier – hier in Barcelona zumindest – mehr Zeit  in Cafés Restaurants und Vinotheken verbrignen, als die Italiener & Franzosen zusammen. Nicht nur, dass sie noch mehr reden als die Italiener, nein sie tragen  sogar noch mehr Brotstangen  ( Baguettes)  durch die Gegend ! Ist das zu glauben ?! Was diese Stadt alleine an Brot am Tag vertilgt, ist rekordverdächtig !

Sie reden miteinander, als hätten sie sich Jahre nicht gesehen und  haben nur noch eine Stunde Zeit, sich alles zu erzählen, bevor die Welt untergeht. So kommt mir das vor.  Dabei Essen und telefonieren sie  gleichzeitig. Multitasking pur !  Wahnsinn ! Die Meschen, die Still nebeneinander herlaufen, sind hundertprozenig Touristen.

Mein letzen Sundowner trinke ich auf dem Dach des „Bristol“. Ich hatte mal wieder viel erlebt, in dieser kurzen Zeit. Danke Barcelona… Ich komme wieder 😉

Das Hotel hat sein ganz eigenen Charme. Es ist ein cooles „Hipster Hostel“ mitten in der Stadt. Kein Hotel! Sehr coole Location. Es gibt hier Zimmer und Suiten. Sogar Sechsbettzimmer für ein Wochenende mit Deinen Freunden. Manche Suiten haben auch eine Küche (ein Supermarkt gibt es gleich 300m vom Hotel entfernt, der bis spät in die Nacht offen hat). Spartanisch aber mit Stil. Jede Ecke ist mit Liebe gestylt. Die Bar hier in dem Hotel ist legendär. Nicht nur die Cocktails sind der Hammer, sondern auch die Leute. So ist  Barcelona eben! Hier sind fashionable, coole und sehr gesellige Menschen, die hier eine gute Zeit haben. Es sind Modeleute & Musiker, Blogger, junge „Suit-Walker“ & Urlauber aus der ganzen Welt hier.  Ein echter Geheimtip von mir für Euch.  Übrigens ist das Frühstück und das Restaurant fantastisch 🙂

Meine Unterkunft liegt im 4. Stock und der Blick ist herrlich. Die Suite sieht aus wie eine spartanisch eingerichtete Altbauwohnung. Ich bin hier mitten drin. In der einen Richtung hast Du Gucci, Prada und alles was schön und teuer ist. Wenn Du einen Mac Store suchst, den gibt es natürlich auch (Rambla de Catalunya, 64, 08007 Barcelona). Läufst Du in die andere Richtung, findest du kleine verwinkelte Gassen mit coolen Läden, Kneipen und Tappa-Bars.

Früh morgens nach einem kurzen Frühstück geht es gut gelaunt los. Meine gute Laune habe ich der kleinen Französin mit dem Sprachfehler zu verdanken, die mir meinen Cappuccino mit „ö“ bringt, sprich „Cappuzzinö“. Die Art und Weise, wie sie da steht und CapuZ-in-ö -worauf die Betonung auf dem Z liegt – sagt, ist bezaubernd und bringt mich zum lachen 😉

Mit einem Lachen im Gesicht, beginnt ein Tag schon ganz anders. Noch mit dem Duft des frisch gemahlen Kaffees und dem Brot in der Nase, laufe ich los. Für einen Moment  klingt das  Z-öh noch in meinen Ohren, bevor es vom Lärm, gehupe, den Sirenen und Smok in den Strassen von Barcelona übertönt wird.

Der Puls der Stadt  steigt stündlich, bis er am frühen morgen des nächsten Tages, wenn die letzten Nachteulen müde geworden sind, sich für einen kurzen Augenblick verlangsamt und es still, – ja fast ruhig wird. Der Stadt bleibt nicht viel Zeit sich auszuruhen. Wenn die Letzen sich schlafen gelegt haben, sind die Ersten schon wieder auf ihren Motorrollern und Autos oder Fahrräder unterwegs.

Selig ist auch der, der gut isst und schläft ….

In jede Strassen in die Du läufst, wenn Dein Blick auch mal nach oben geht – ist Antoni Gaudi, der wohl berühmteste katalanischen Architekt immer allgegenwärtig. Was muss das für ein Visionär gewesen sein, seiner Zeit in den 20ern, des letzen Jahrhunderts? Er hat unter anderem die Basilika Sagrada Famila gebaut. Das war übrigens sein letztes Werk. Fantastisch! Ein MUSS für jeden, der Bacelona noch nicht kennt. Auch ein Joan Miró stammt aus Barcelona, Josep Carrereas und ein Daniel Brühl. Ihr kennt den deutschen Schauspieler. Er hat spanische Wurzeln. Das ist für mich wieder der Beweis dafür, dass Deine Umgebung sehr entscheidend ist für Dich als Mensch in Deiner Kreativität. Wir denken hier an Hundertwasser, der ebenso kunstvoll die Stadt geprägt hat.

barcelona_hkjr_2016_29Um den Carrer de Valencia schlendern ist das Größte, finde ich. Die vielen Cafés, Tappa-Bars und Läden. Den ganzen Tag könnte ich hier verbringen. Zum Einkaufen und Essen gehen ist das super hier. Z.B. gibt es das „SMS Delícies“ in der Carrer d’Astúries 33. Hier gehen hauptsächlich Einheimischer hin. Das ist immer ein gutes Zeichen. Die Küche ist meistens gut und die Preise? Ein Salat habe ich gegessen, danach ein Steak mit Kartoffeln und zum Schluss ein Espresso. Das Ganze hatte 11 Euro gekostet.

Die Portion war für mich zu groß. Ich teilte sie später mit einem Bettler, der in einer kleinen Gasse unweit des Lokals saß und wohl auch mächtig Hunger hatte. Ich ließ mir das übriggebliebene einpacken und gab es den alten Mann, der aus Afghanistan geflüchtet war. Sein Name konnte ich mir nicht merken, doch seine Geschichte bewegte mich sehr. Was für Schicksale man immer wieder begegnet. Wie wunderbar und schrecklich das Leben sein kann, dachte ich mir. Ich habe das selbst oft genug erfahren. Zumindest hat er jetzt einen vollen Magen und ein paar Groschen in der Tasche.

Kurzerhand beschloss ich ans Meer zu fahren. Die Sonne lacht mir ins Gesicht und das warme Licht zieht mich raus aus der hektischen Stadt. Es dauert nicht lange, da sitze ich schon am Meer.  Hier ist von dem Stress der Stadt nichts zu spüren. Durchatmen und die Meeresluft genießen, das ist genau das, was ich gebraucht habe. Fröhlich sind die Menschen, die man hier trifft. Stadtmenschen, Läufer, Surfer & Scater…. mir gefällt die Stimmung und ich beschließe noch eine Weile hier zu sitzen und auf das ruhige Meer hinauszuschauen.

Nicht weit von hier, ist das gotische Viertel. Wer Barcelona nicht kennt, der sollte sich Zeit nehmen, sich durch die Gassen des alten Viertels von Barcelona treiben zu lassen. Ich kenne kaum eine Stadt, außer Rom vielleicht, die so viele Vinotheken, Restaurants und Café zu bieten hat, wie Barcelona.

Mir ist aufgefallen, das die Spanier – hier in Barcelona zumindest – mehr Zeit in Cafés, Restaurants und Vinotheken verbringen, als die Italiener & Franzosen zusammen. Nicht nur, dass sie noch mehr reden als die Italiener – nein sie tragen sogar noch mehr Brotstangen (Baguette) durch die Gegend! Ist das zu glauben?! Was diese Stadt alleine an Brot am Tag vertilgt, ist rekordverdächtig!

Sie reden miteinander, als hätten sie sich Jahre nicht gesehen und haben nur noch eine Stunde Zeit, sich alles zu erzählen, bevor die Welt untergeht. So kommt mir das vor. Dabei Essen und Telefonieren sie  gleichzeitig! Multitasking pur! Wahnsinn! Die Menschen, die still nebeneinander herlaufen sind hundertprozentig Touristen.

Meinen letzen Sundowner trinke ich auf dem Dach des „Bristol“. Ich hatte mal wieder viel erlebt in dieser kurzen Zeit. Danke Barcelona… Ich komme wieder! 😉

Hier noch ein paar Tips für Euch:

Parc del Laberint d’Horta

liegt im Stadtbezirk Horta-Guinardó ist der älteste erhaltene Park in Barcelona. Das Gelände, das am Hang des Bergrückens der Serra de Collserola liegt, umfasst einen klassizistischen Garten des 18. Jahrhunderts, der um Elemente eines romantischen Gartens aus dem 19. Jahrhundert erweitert wurde. Seinen Namen verdankt der Park einem zentralen Hecken-Irrgarten, der zu den kunstvollsten der wenigen noch erhaltenen, alten Gartenlabyrinthe in Europa gezählt werden kann.

La Barceloneta

Diese kleine Nachbarschaft ist einer der berühmtesten Orte in Barcelona. Seine Ursprünge beziehen sich auf den Yachthafen und die Matrosen. Es wurde um 1753 gegründet. Mit ihren Häusern und den hängenden Kleidern, die von Fenster zu Fenster gehen, können Sie den Wind spüren und die Palmen genießen, während Sie zum Strand gehen. Das Barceloneta verfügt über eine Fusion-Küche mit Tappas-Bar und einzigartige Locations, wie argentinische Burger bei BRO. Der Mercat de la Barceloneta öffnet sich jeden Tag und es ist eine Tradition für sich. Der Strand Barceloneta ist ein gemeinsamer Treffpunkt für junge Leute, sowohl während des Tages und der Nacht, Sommer und Winter gleichermaßen.

Gotisches Viertel

Das Gotische Viertel gilt als einer der besten Attraktionen Barcelonas. Es entpuppt sich zwischen feuchten, römischen und mittelalterlichen Gebäuden und kleinen engen Gassen. Es ist an sich ein Labyrinth mit kleinen Plätzen, alten Kirchen und neugotischen Fassaden. Die Kathedrale von La Seu ist auch sehenswert. Man kann sich wunderbar in den kleinen Gassen verlieren, gut Essen und Trinken. Nehmt Euch hier viel Zeit 😉 & lasst Euch einfach treiben…

Poble Sec

Hier findest Du die billigsten Bars und Restaurants Bacelonas. Ein gutes Viertel um „abzuhängen“. Künstler und „Fashion-People“ sind hier zu Hause. Touristen findest Du hier kaum. Es sind hauptsächlich Einheimische, die sich hier die Nacht um „die Ohren hauen“. Dieses Viertel hat sogar sein eigenen Hashtag:  #poblesex 😉 Es hat den Ruf des heruntergekommenen Viertels, ist aber sehr cool, macht Spaß und ist perfekt um zu chillen.

Makamaka Strand Burger Café

Makamaka beschreibt sich als Strand Burger Café und ein „70ern inspirierten Wasserloch für Einheimische und Reisende.“ Eine Coole Bar und eine große Aussenterrasse macht das zu einem Hotspot. Auch bei etwas kühleren Nächten kann man auf der Terrasse sitzen – sie ist beheizt. Ach… und Veganer sind hier herzlichen willkommen 😉

Barcelona macht Lust auf´s Leben !

Toto Bar
einer meiner persönlichen Highlights… mehr dazu findest Du hier…

Quimet & Quimet

Was von außen wie ein Weinladen aussieht, ist auch eine berühmte Tapas Bar in Stadtteil Poble Sec in Barcelona. Kommt für mich gleich nach der „Toto Bar“ Leckereien wie Muscheln, Käse, Parma Schinken und besten Wein bekommst Du hier.

Deutscher Pavillon

Entworfen vom Architekten Ludwig Mies van der Rohe, ist der moderne und ikonische deutsche Pavillon aus Glas, Stahl und ziemlich aufwendigen Materialien wie Marmor und Onyx gebaut. Hier finden regelmäßige architektonische Ausstellungen und Vorträge statt. Unbedingt hingehen!

Arts Santa Mònica

Ein öffentlicher Kunstraum mit regelmäßigen Ausstellungen zeitgenössischer Kunst aus lokalen und internationalen Künstlern. Der Eintritt ist frei und Du kannst sogar entscheiden, an kreativen Workshops teilzunehmen.

3 thoughts on “„Das Barca- Update“

  1. Wo geht es hier bitte zum nächsten Flieger?! … mit Deinen Tipps an der Hand ist die Vorfreude auf ein Wiedersehen mit dieser Stadt jetzt noch einmal ein Stückchen gewachsen. Ich durfte beim Lesen noch einmal „visuell“ Barcelona-Luft schnuppern und entweder bei Deinen Zeilen zustimmend kräftig nicken oder neugierig „googeln“ … „wovon schreibt er jetzt gerade?“. Ein Genuss … DANKE und viel Spaß in Afrika! 🙂

  2. Hallo Hardy ☺es tut mir Leid das ich nicht auf die interessante Story eingehe aber die Bilder haben mich viel zu sehr Begeistert denn sie haben eine so Starke Ausdruckskraft Bilder bzw. Fotos sagen mehr aus als 1000Worte ❤ In diesen Sinne mach weiter Denn ich glaube mit Deinen Fotos hast du Erfolg ❤ vlg Petra

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