UNICEF „save the Kids of the World / Save the Ocean !

 

Im Namen der afrikanischen Kinder: Herzlichen Dank!

UNICEF möchte die Erfolge von „Schulen für Afrika“ weiter ausbauen. Künftig sollen noch mehr Mädchen und Jungen in weiteren Ländern Afrikas die Chance auf eine fundierte Schulbildung erhalten. Dafür benötigen wir dringend Ihre Unterstützung!

Jede Spende zählt !

Jede Spende zählt! Helfen Sie den Kindern Afrikas, sich eine Perspektive aufzubauen und die Zukunft ihrer Region mitzugestalten!

 

  • Für 20,50 Euro kann UNICEF zum Beispiel 50 Schulhefte und Stifte bereitstellen.
  • Nur 160 Euro benötigt UNICEF, um einen Vorschullehrer zu schulen.

    Ohne Bildung keine Perspektive:
    Kinder in Afrika brauchen Unterstützung!

    „Bildung ist der Zugang zu Freiheit, Demokratie und Entwicklung“, sagte der Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela.

    Doch zu vielen Kindern in Afrika bleibt dieser Zugang verwehrt. Allein in den Ländern südlich der Sahara können über 30 Millionen Kinder im Grundschulalter nicht lernen. Ohne Schule bleibt ihnen wenig Hoffnung auf die Zukunft.

    Besonders benachteiligt sind Mädchen und Jungen, die in abgelegenen Regionen leben oder die von bewaaffneten Konflikten oder Naturkatastrophen betroffen sind. Andere Kinder müssen arbeiten, um ihre Familien zu unterstützen. Mädchen haben es in einigen Ländern doppelt schwer, denn sie werden häufg früh verheiratet, müssen traditionell zu Hause bleiben und können deshalb keine Schule besuchen.

    UNICEF bringt Kinder auf die Schulbank

    Jedes Kind, das zur Schule geht, ist eine Chance für die Entwicklung seines Landes. Daher hat UNICEF bereits 2004 die Initiative „Schulen für Afrika“ gestartet – mit großem Erfolg. Schon über 28 Millionen Kindern in 13 afrikanischen Ländern hat UNICEF im Rahmen

     

    der Kampagne den Schulbesuch ermöglicht.

    „Bildung ist der Zugang zu Freiheit, Demokratie und Entwicklung“, sagte der Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela.

    UNICEF baut oder renoviert Klassenräume, stattet Schulen mit Unterrichtsmaterial aus und schult Lehrer. Darüber hinaus arbeitet das UN-Kinderhilfswerk eng mit lokalen Regierungen zusammen, um Schul- und Bildungsprogramme landesweit umzusetzen – etwa das Konzept der „Kinderfreundlichen Schule“, die Schülern die aktive Teilhabe und den Austausch mit der Schulleitung ermöglicht.

    Wer die Meere rettet, rettet die Welt

    In New York diskutiert die Weltgemeinschaft, wie sie die Ozeane schützen kann. Ein guter Anfang. Doch die Probleme sind immens. Sie reichen bis in die mysteriöse Tiefsee.

    Das menschliche Blut enthält stets eine gewisse Menge CO2, gelöst im Blutplasma oder gebunden an die roten Blutkörperchen. Das ist nicht nur unbedenklich, sondern überlebenswichtig. Doch kippt die Konzentration, wird es kritisch: Zu viel CO2 etwa senkt den pH-Wert des Blutes – es wird saurer. Der Betroffene wird benommen, bekommt Krämpfe, fällt vielleicht ins Koma, erstickt im schlimmsten Fall.

    Mit den Ozeanen weltweit passiert etwas Vergleichbares. Seit Beginn der industriellen Revolution vor rund 200 Jahren haben sie laut der Vereinten Nationen ein Drittel der menschengemachten CO2-Emissionen in sich aufgenommen. Das Gas hat sich im Wasser gelöst oder wurde verarbeitet von einzelligen Algen, dem Phytoplankton. Bestimmte Meeresströmungen haben dazu geführt, dass inzwischen riesige Speicher des Treibhausgases in der Tiefsee lagern. Doch die Kapazitäten der Ozeane sind mehr als voll. Das gesunde Gleichgewicht gerät aus ins Wanken, die Meere übersäuern, was darin lebt, wird krank.

    Die Weltgemeinschaft muss dringend etwas unternehmen. Meere und Ozeane bedecken mehr als 70 Prozent der Erdoberfläche. Millionen Arten sind im Meer und an den Küsten zu Hause. Ein Großteil davon ist noch nicht einmal erforscht. Umso wichtiger ist deshalb die erste UN-Konferenz zum Schutz der Weltmeere, die am heutigen Freitag in New York nach fünf Tagen zu Ende geht. Denn die Übersäuerung ist nicht das einzige große Umweltproblem im Meer.

    Temperaturen steigen, Korallen bleichen

    Die globale Erwärmung stört die empfindlichen ökologischen Gleichgewichte erheblich und wird zu einer wachsenden Bedrohung für Meeresbewohner. Eine deutlich sichtbare Folge ist die Korallenbleiche.

    Korallen gehören zu den Nesseltieren. Sie leben in einer Gemeinschaft mit Algen auf einer Kalkschicht, die jährlich, aber extrem langsam wächst. Sie sollen ein Viertel der Artenvielfalt der Meere ausmachen. Wenn die Temperaturen in tropischen Gewässern aber zu hoch werden, beginnen die Algen, giftige Moleküle abzusondern. Die Koralle stößt sie daraufhin ab und gibt damit eine wichtige Nahrungsquelle auf. In der Folge kann sie keinen Kalk mehr produzieren und verliert ihre Farbe, bleicht also aus.

    Erst im März dieses Jahres wurde bekannt, dass das Great Barrier Reef vor der Ostküste Australiens bereits das zweite Jahr in Folge eine Korallenbleiche verkraften musste. Auf Kontrollflügen entdeckte die dortige Marineparkbehörde über viele Kilometer hinweg schwere Schäden am Riff. Bis dahin hatten zwischen den Bleichen am Great Barrier Reef immer einige Jahre gelegen, in denen es sich erholen konnte. Nach Angaben von Meeresforschern braucht ein Riff dazu normalerweise fünf Jahre.

    Nicht nur die Korallenriffe gehen im Zuge der Erwärmung an vielen Orten der Erde zugrunde. Weil die Temperaturunterschiede die Strömung verändern, findet etwa das Phytoplankton weniger Nahrung. Die Einzeller, die CO2 in ihrer Fotosynthese verwerten, sterben. Damit schwindet ein wichtiger Regulator des irdischen Klimas und eine wichtige Nahrungsquelle für andere Meerestiere.

    Der Mensch greift zusätzlich in die marinen Ökosysteme ein, indem er viele Gebiete massiv überfischt. Jährlich holen Fischer Millionen Tonnen Meerestiere aus den Ozeanen. Die Bestände sind bedroht, möglicherweise stärker, als von der UN zunächst angenommen.

    Die FAO, die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen, sammelt seit Jahrzehnten Fischereidaten ihrer 194 Mitgliedsstaaten über Fangmengen, Fischkonsum und Fischereiwirtschaft. Eine Studie aus dem vergangenen Jahr (Pauly & Zeller, 2016) hat gezeigt, dass sehr wahrscheinlich gut 50 Prozent mehr Fisch in den Netzen gelandet ist, als von der FAO geschätzt.

    Stimmt die neue Berechnung, hatte der weltweite Fang 1996 nicht ein Maximum von 86 Millionen Tonnen, sondern von 130 Millionen Tonnen erreicht. Bis 2010 fiel die Fangmenge laut Studie zwar stark ab. Aber nicht, weil weniger gefangen wurde und sich ein Bewusstsein für den Tierschutz durchgesetzt hätte, sondern weil die Bestände so stark zurückgegangen waren, dass weniger in den Netzen landete.

    Fische werden gegen Müll ausgetauscht

    Verbote bringen in vielen Fällen nur wenig. Seit 1986 ist es etwa nicht mehr erlaubt, Wale zu kommerziellen Zwecken zu fangen. Einige Länder, darunter auch Norwegen, fangen die Meeressäuger dennoch weiter zuhauf und handeln damit.

    Während der Mensch die Ozeane leer fischt, füllt er sie zugleich mit Müll wieder auf. Im vergangenen Jahr hat eine Hochrechnung ergeben, dass im Jahr 2050 die Menge der Abfälle die der Fische übersteigen könnte. In einer anderen vor zwei Jahren im Science veröffentlichten Studie (Jambeck et. al., 2015) stellen Forscher dar, dass mindestens fünf Tonnen Plastik jährlich im Meer landen. Düstere Prognosen gehen von mehr als 14 Tonnen jährlich aus.

    Müllinseln treiben durch den Pazifik

    Der Müll sammelt sich in riesigen Strudeln, etwa im Pazifik im sogenannten Great Pacific Garbage Patch, oder die Meere spülen ihn wieder an die Küsten – ganze Strände müllen zu mit Tüten, Netzen, Flaschen. Zusätzlich verteilt sich Mikroplastik in die entlegensten Winkel der Meere. Die kleinen Kunststoffpartikel stammen vor allem aus Kosmetikprodukten. Forscher haben ihre Spuren inzwischen sogar in Sedimenten und Lebewesen der Tiefsee nachgewiesen. Auch andere Schadstoffe sind bis dorthin gelangt. Tiefseetiere tragen Gifte mit sich herum aus Kühlschränken und Wandfarben, die an Land längst verboten sind.

    Je mehr die Ozeane verdrecken, sich aufheizen und übersäuern, umso kritischer werden die Lebensbedingungen für viele Arten. Meeresschildköten verfangen sich in Gummiresten und verenden. Seevögel verwechseln Flaschendeckel mit Futter und sterben mit dem Magen voller Plastik. Mantarochen werden für ihre Kiemen gejagt, um daraus fragwürdige Medikamente herzustellen. Thunfisch und schwarzer Seehecht stehen auf vielen Speisekarten, obwohl ihre Bestände bedrohlich schrumpfen. Die reiche Vielfalt der Korallenriffe steht auf dem Spiel.

    Zugleich profitieren einige Arten von den veränderten Bedingungen: Die Blaualge etwa, der Temperatursteigerungen und mehr CO2 im Wasser ganz gut gefallen. Sie vermehrt sich rasant, ist aber auch giftig: Ihretwegen müssen im Sommer etwa an der Ostsee ganze Strände gesperrt werden.

    Kann die UN-Konferenz zum Schutz der Weltmeere den Wandel bringen? „Die Konferenz kann erst mal nur ein Auftakt sein“, sagt Michael Schulz vom Meeresforschungsinstitut Marum der Universität Bremen. „Doch wir müssen uns ambitionierte Ziele setzen, wenn wir etwas erreichen wollen, und ich sehe es sehr positiv, dass die Weltgemeinschaft zusammenkommt, um etwas für die Ozeane zu tun. Langfristig brauchen wir ein globales und verbindliches Abkommen, das die Meere schützt.“

    Der Abrieb unseres Autoreifens landet in der Tiefsee

    So sieht es auch der Ökonom Achim Schlüter vom Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung: „Das Meer ist das größte Gemeinschaftsgut, das wir auf unserer Erde haben.“ Was vor der eigenen Tür passiert, ist auf der anderen Seite des Globus spürbar: „Unser Abrieb des Autoreifens findet sich im Marine Snow auf dem tiefen Meeresgrund“, sagt Schlüter. „Unsere CO2-Emissionen in Europa verursachen die Versauerung an der Pazifikküste von Costa Rica. Der Fisch, den wir essen, kommt aus der Aquakultur in Vietnam und hat dort Einfluss auf die Mangroven, Korallenriffe und lokalen Lebensgrundlagen.“ Es brauche internationale verbindliche Ziele, die lokal individuell umgesetzt werden könnten.

    Einer seiner Doktoranden arbeite gerade daran, Schlüsselanhänger in Indonesien zu vermarkten, die wiederverwendbare, aus altem Plastik hergestellte Einkaufstüten enthalten. So könnte künftig weniger Abfall in der Umwelt und damit auch in den Meeren landen. Andere denken sich Müllbarrieren aus, um den bereits umhertreibenden Unrat einzufangen. Projekte, um widerstandfähigere Korallen zu züchten und wieder vor den Küsten anzusiedeln, verzeichnen bereits Erfolge. Ab und an gelingt es sogar, internationale Schutzzonen in den Gewässern einzurichten, wie das Rossmeer. Und Gabuns Präsident kündigte erst gerade auf der UN-Konferenz an, dass Afrika sein bisher größtes Meeresschutzgebiet schaffen wolle.

    „Wir müssen uns selbst retten“

    „Schutzgebiete helfen dem Ökosystem in dem Gebiet, sich zu erholen, schützen vor Überfischung und dessen Konsequenzen und Auswirkungen – allerdings nur dort“, sagt der Ozeanforscher Detlef Stammer von der Universität Hamburg. Auch er hält globale Richtlinien für wichtig. „Wir brauchen ein Abkommen wie es in Paris 2015 (zum Klimaschutz) beschlossen wurde und alle Staaten müssen es umsetzen – ohne wenn und aber.“ Dieses Abkommen wird bei der Konferenz in New York nicht herauskommen. Aber immerhin steht die Rettung der Ozeane nun auf der internationalen politischen Agenda. Das ist ein Anfang. „Wenn ich bedenke, wie alt, riesig und gewaltig der Ozean ist, kommt es mir überheblich vor, dass wir Menschen meinen, die Meere retten zu müssen“, sagt Antje Boetius vom Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie. Worum es eigentlich gehe: „Wir müssen uns selbst retten: Den unsinnigen Umgang mit den Ressourcen der Erde einschließlich der Meere können wir uns nicht mehr leisten.“

    Von

6 thoughts on “UNICEF „save the Kids of the World / Save the Ocean !

  1. Bildung ist ein sehr wichtiger Faktor im Leben eines Kindes und jedes Kind sollte auch die besten Möglichkeiten dafür erhalten! Toll, dass es UNICEF gibt und diese die Projekte in Krisenregionen unterstützt Ich bin mit dieser wunderbaren Organisation groß geworden, da auch meine Eltern diese unterstützt haben und dieses auch uns Kindern ans Herz gelegt haben.

    Education is the most powerful weapon which can use to change the world.
    – Nelson Mandela –

    Super, dass auch Du UNICEF unterstützt!

    L G

    Brigitte

  2. UNICEF is simply amazing.

    I was listening to Beyonce’s song ‚I was here‘
    It’s about how we effect our world with our very presence,with our actions,our words etc.

    I am fortunate to work for FIS a school which has built schools in the Kalahari.It fills us with joy to receive the reports of children developing their minds, bodies and spirits through the schools efforts,dedication and commitment.

    If you have ever asked yourself „what is the reason for my existence?“ take a peak at Beyonce’s video.It may not give you the answer but it will certainly give you a purpose.

    Supporting UNICEF will help you through them and them through You say „I was here!“.

    Blessing to you Hardy ,your family and all here.

    Grace☘️

  3. Wirklich wichtiges u unendlich wertvolles Programm um wirkungsvoll und nachhaltig Kinder in Entwicklungsländern – Krisenregionen zu unterstützen u auch zu echten Zukunftschancen zu verhelfen!!!

    Find ich ganz super, dass Du Dich schon seit langem hierfür und für weitere UNICEF- Projekte, aber auch für andere soziale Projekte einsetzt!

    LG Heidrun

  4. UNICEF eine wunderbare Organisation, die ich gerne Unterstütze. Denn Kinder mit einer fundierten Schulbildung ist wohl das Wichtigste, denn sie sind die Zukunft ihres Landes. Hilfe und Unterstützung vor Ort…. absolutes Soll.
    Alles Liebe
    Gabi

  5. Bildung ist ein kostbares Gut, dass so wichtig ist für jeden Einzelnen! Jeder muss die Chance auf Bildung haben, denn nur so können Perspektiven ermöglicht werden… ich bin selbst Pädagogin und weiß, wie sehr es benötigt wird… ich unterstütze gerne diese Organisation… Danke Hardy, dass Du darüber aufklärst und Dich einsetzt… lg Diana

Ich freue mich über Eure Kommentare! Euer Hardy